Sonntag, 4. Februar 2018

Wochenzusammenfassung 5. Kalenderwoche 2018

Allgemein:

Wieder eine Woche geschafft. - Und was mir in dieser Woche besonders aufgestoßen ist: Wir haben auch den Januar 2018 schon wieder hinter uns. - Ich wollte es ja nie glauben, wenn ältere Leute gesagt haben, dass die Zeit mit steigendem Alter immer schneller vergeht. Aber es ist jetzt wirklich so!!!!

Was sonst noch so los war:
Unser männlicher Chef hat uns Damen auf Arbeit den defekten Toilettensitz ersetzt. Er ist jetzt pink und hat ein Einhorn drauf. - Das Gelächter war jedenfalls riesig und meine Tischkollegin und ich, wir hatten einen ganzen langen Tag Spaß mit dieser Tatsache. Es sind wieder jede Menge geflügelte Worte entstanden....

Apropos Einhorn: Ich habe ein neues Häkelprojekt begonnen. Am Sonnabend konnte ich endlich eine adäquate Wolle für mein Häkeleinhorn finden, habe diese sogar recht günstig erstanden und auch gleich begonnen. Mein Hände knibbeln ja gern vor sich hin, wenn ich in die Röhre kucke. - Bis jetzt komme ich auch recht gut voran.

Nicht so toll war der Besuch beim Zahndoc in dieser Woche. Ich dachte echt, dass es wieder gut gehen würde. Das heißt rein, kucken, raus... - Dumm gelaufen. In diesem Fall war dann ein Wiederholungstermin fällig, bei dem er wirklich den Bohrer ansetzen wird. Und dann auch noch so ein widerliches Zwischenraumding. - Ich darf gar nicht daran denken, weil ich das eigentlich gar nicht will....

Gelesen:

Ich konnte "Das Haus der verlorenen Kinder" von Linda Winterberg noch am Sonntag Abend beenden. Es hat mir dann einfach keine Ruhe mehr gelassen. Ich musste einfach wissen wie die Sache nun wirklich endet. Und ich bin mit Gänsehaut und unglaublicher Spannung belohnt worden.
Als nächstes stand von Claire Legrand "Das Haus der verschwunden Kinder" auf meiner Liste. Noch am Sonntag Abend habe ich es begonnen. - Das habe ich dann auch am Mittwoch beenden können und war ganz schön enttäuscht davon.
Als nächstes stand "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh M. O`Brien auf dem Plan. Aktuell bin ich da noch dran und irgendwie fasziniert mich die Story. Allein die Welt, in der die Story angesiedelt ist. Da gehört schon eine Menge Fantasie dazu, eine Dystopie so zu schreiben. Was mir nicht bewusst war, es handelt sich hier um eine Buchreihe. Allerdings klappt das mit dem Verständnis. Trotzdem ich jetzt irgendwie mittendrin angefangen habe.

Second Life:

Alles ruhig so weit. - Keine Verkäufe, keine besonderen Vorkommnisse. Nur, dass eine angebliche Freundin sich wohl aus dem Game zurück gezogen hat, ohne sich zu verabschieden. - So viel zum Thema Freundin. Dann eben nicht.
Unsere Mall nimmt mehr und mehr Form an. Das ist schon ein riesiges Gelände für Einkäufer. Und die Läden mit den ganzen Freebies sind auch ganz schön umfangreich. - Was die Werbung angeht, haben wir schon jede Menge Ideen.

Topp der Woche:

Der gestrige Filmtag. - Der Muggel und ich haben uns in die Wohnstube verkrümelt und Ostwind 1-3 fast am Stück gekuckt und einfach mal wieder so richtig schön geheult. Endlich mal wieder ein Fernsehprogramm ohne Werbeunterbrechungen und nach meinem Geschmack...

Flop der Woche:

Die Stimmung auf Arbeit ist derzeit echt unterirdisch. Da hängt zur Zeit immer so eine unterschwellige Granate in der Luft. Ich warte eigentlich jeden Tag darauf, dass die hoch geht und es so richtig kracht.