Sonntag, 10. Dezember 2017

Wochenzusammenfassung 49. Kalenderwoche 2017

Allgemein:

Also an Sex hat es mir in den letzten Tage echt nicht gemangelt. Das Leben selber hat mich quasi täglich gefickt!!!
Der Zwangsurlaub war der beschissenste Urlaub, den ich je erlebt habe. Es war nämlich nicht wirklich Urlaub. Ich habe das null so empfunden.
Das fing damit an, dass der Muggel, der selber noch nicht fahren konnte, seinem Herrn Papa mit der Zunge den Allerwertesten geleckt hat. Fahr mich mal hier hin, erledige mal das für mich, mach mal jenes. Der Muggel hat diesbezüglich einen Sprachfehler also.... *kotz würg

Dann habe ich zum Frustabbau den totalen Putzflash gehabt. Ok, die Fenster kann man jetzt wieder als Solche Bezeichnen, aber ich hasse meine Wohnung um so mehr. - Ich denke, dass liegt daran, dass ich mein Leben zur Zeit einfach nur abgrundtief verabscheue.

Am Donnerstag wollte ich einkaufen, suche einen Parkplatz, stelle mich bei einem stehenden Auto hinten an, der Vogel schmeißt den Rückwärtsgang rein und fährt mir drauf.
Vom Muggel hatte ich keine Unterstützung zu erwarten, der stand schweigend daneben und dieser alte Sack kuckt mein Auto an, sagt dass da nix wäre und will weg.
Ich habe mit dem diskutiert wie blöd, dass so ein Kunststoffstoßfänger auch gerissen sein kann, ohne dass man da etwas sieht. - Das hat er mir nicht geglaubt, statt dessen hat der mein Auto untersucht, als wäre er ein Fachmann. Das war er nicht und jenes war er nicht.... Sache, wo nie was war.... Ich habe von einem Riss geredet und nicht von einer eventuellen Delle im Nummerschild.
Der Vollpfosten hat mir nix gegeben. Was will man auch von so einem komplett verpeilten Gammelfleischhaufen erwarten. - Ich jedenfalls werde bei jedem noch so kleinen Knuff in Zukunft IMMER die Polizei hinzu rufen. Kann doch nicht sein, dass ich mein verficktes Eigentum schonen, erhalten und so lang wie möglich benutzen möchte und dann so ein rücksichtsloses Arschloch mich ausbluten lässt.

Mit dem Muggel hatte ich mich diesbezüglich auch so richtig am Arsch...
Es sind Tränen geflossen und eigentlich wollte ich auf der Stelle weg. - Das hätte aber an der Situation auch nichts geändert. Ich bin eben dazu da, ihm den Rücken frei zu halten, damit er Zeit für andere Dinge hat. BASTA

Gelesen:

Dafür, dass ich Urlaub hatte, habe ich lesetechnisch komplett abgekackt. Das waren nicht mal 300 Seiten, die ich geschafft habe. Ein Nichts!!!
Beendet habe ich von Robert A. Heinlein "Der Zeitsprung". - Ein Zeitreiseroman, von dem ich eine andere Story erwartet habe. Aber bekommen habe ich etwas komplett anderes. Schlecht war er deswegen aber trotzdem nicht. Im Gegenteil, ich war begeistert.
Begonnen habe ich dann von Angela Lieby "Eine Träne hat mich gerettet" - Von der Story her das Leben, wie es so spielen kann. Ein nicht sehr angenehmes Spiel, aber möglich. Trotzdem kann ich mich mit dem Schreibstil nicht so wirklich anfreunden. Aber ich habs ja bald geschafft. Noch 30 Seiten. Ich denke mal, dass ich es heute noch gelesen und rezensiert bekomme.

Second Life:

Tote Hose im Verkauf. Nichts, aber noch nicht einmal nichts, wird bei den Ponies verkauft. 
Über den Marektplace sind ein paar Kleinigkeiten über den Ladentisch gegangen. Das war es dann aber auch schon wieder.  Auf jeden Fall baue ich die Ponies ab. So nach und nach werden ich alle Paar in den Himmel schicken, die unter 6 Traits produzieren könnten.
Ansonsten haben wir zwei angefangen, an einer Ausweichlösung zu arbeiten. Wir wollen unsere eigene kleine Mall aufziehen. Das Land ist da und so zahlen wir keine Miete und es ist egal, ob wir was verkaufen oder nicht. - Einen Schmuckladen bin ich bereits am Bauen. Aber wenn das ordentlich werden soll, bracht es schon etwas mehr Zeit.

Topp der Woche:

Hatte ich keins. - Ich werde diese Woche hoffentlich so schnell als möglich vergessen können.

Flop der Woche:

Der freche, uneinsichtige und rücksichtslose Gammelfleischhaufen, der mir mein Auto zerfahren wollte und mich im Nachhinein zur Kleinkriminellen Betrügerin diskutieren wollte. - Ich wünsche diesem Wesen ein richtig beschissenes, schmerzhaftes und aus Qualen bestehendes restliches Dasein.