Sonntag, 30. Juli 2017

Wochenzusammenfassung 30. Kalenderwoche 2017

Allgemein:

Lag es am Regenwetter, oder daran, dass der Muggel und ich seit langem mal wieder gegenschichtig waren... Jedenfalls waren die Nachmittage so richtig grausam für mich. Ständig habe ich meinen kleinen Hundewau gesucht. Und abends habe ich meinen Fisch in den Arm genommen und an meinen Hundewau gedacht. (Der Fisch ist allerdings ein Kuscheltier) Dass er mal eher gehen würde, als ich, war mir von Anfang an klar. Aber dass es so schlimm werden würde, hätte ich im Leben nicht gedacht. Es ist ja nun schon auch eine ganze Weile her, aber es tut immernoch weh, wie am ersten Tag...
Zu allem Übel musste ich bei einem Blick auf die Website vom hießigen Tierheim feststellen, dass die MEINEN Charlie vermittelt hatten. Das Tier war ein Fundhund und galt als etwas schwierig. Und normalerweise kenne ich den Verein als übelst geizig und komisch. Die vermitteln die Tiere normalerweise nicht, sondern sammeln sie nur. Und dann geben die ausgerechnet den Hund weg, den ich nach unserem Urlaub hätte haben wollen. - man ey!!!

Gestern bin ich mal wieder richtig schön im Freien Rad gefahren. - Es ist ein Wahnsinn, was das Training auf dem Ergometer so gebracht hat. Ich bin die Berge plötzlich hoch, als gäbe es kein Morgen. Erst bei der letzten Tour habe ich mich da noch hoch gehechelt, dass ich schon über ein E-Bike nachgedacht habe. Diesmal nicht so.
Das auf dem Ergometer mach ich auf jeden Fall mal weiter. So 3 oder 4 mal die Woche.

Heute hatten wir eine Motorradtour. Ganz spontan hat der Muggel mal gemeint, dass wir die Leute besuchen, die wir letzten Sommer auf Kreta kennen gelernt hatten. Erst kurz vorm Ziel hat er es mir gesagt. - Ab dann habe ich mich gefreut, wie ein Schnitzel.
Es war schön. Die zwei haben sich auch mächtig gefreut. Nachdem sie uns dann erkannt hatten, was eine geraume Weile gedauert hat. *kicher*
Aber schön wars. - Gern wieder.

So, und morgen startet dann eine neue Woche. mal sehen, wie stark ich wieder schwitzen muss.... in dieser überhitzten Werkhalle.

Gelesen:

Ausgelesen habe ich "Die Wannseekonferenz" - Ich hatte eigentlich ein anderes Buch erwartet, als ich es bekommen habe. Aber tapfer habe ich es dann ausgelesen. Die Wucht in Tüten war es nicht gerade, aber es kann ja nicht jedes Buch ein Volltreffer sein.
Von Tom Jacuba habe ich "Die Herrenzder Wälder gelesen. Ich muss mal. Ganz ehrlich sagen, dass mich die Srory zu sehr interessiert hat, als dass ich es einfach hätte weg legen können. Der Schreibstil allerdings war jetz nicht unbedingt das Beste, was man auf dem Markt bekommen kann.
Dann ahbe ich, ebenfalls von Tom Jacuba, "Die Magier der tausend Inseln" angefangen. Darüber kann ich aber im Moment noch zu wenig sagen.. Bin nich nicht sehr weit.

Arbeit:

Ich sollte ja nun in der Woche sowas wie ein Schichtleiter sein. Und von Anfang an wusste ich, dass das nur schief laufen kann. Und genau so kam es auch. Von den 5 Arbeitstagen in der Woche, stand die Chefin 4 mal vor mir und wollte die Listen gedeutet haben, die die Spätschicht geschrieben hatte. Ich habe quasi etwas auf die Nuss bekommen, wo ich gar nichts für konnte. Woher bitte sollte ich denn wissen, was die Spätschicht wie macht, wenn ich Frühschicht habe. Ich fahre doch wegen denen keine unbezahlten Doppelschichten.
Ich hatte die Gusche jedenfalls gestrichen voll. Und ich wollte auch schon bei meiner Leihbude anrufen, dass die mich doch bitte aus der Rumpelkammer da raus holen sollen. Da kam die Erlösung. in der kommenden Woche habe ich zwar immernoch den Hut auf, aber wir fahren nur noch eine Schicht und ich kann zumindest ein Auge drauf haben, wenn sie Mist bauen.

Second Life:

Da ist alles ruhig. Die Rehe sind auf 10 Paare reduziert und laufen auf Sparflamme. So haben wir den Platz für die Ponies frei.
Bei den Ponies habe ich in dieser Woche sogar was verkauft. für 300 Linden konnte ich ein DOS los werden. Ist doch mal was!!!

Topp der Woche:

Die viele Zeit und die vielen vielen Gelegenheiten zum Lesen. Seih es auf dem Trimmdich im Wohnzimmer oder dann eben im Bett. Das war dann wohl der positive Aspekt, wenn man allein zu Hause ist.

Flop der Woche:

Der Ärger auf Arbeit. Was bitte kann ich denn dazu, wenn die Spätschicht Scheiße baut. Ich war nicht dabei, als sie die Listen nicht gut genug ausgefüllt haben. *kotz würg*