Sonntag, 9. Juli 2017

Wochenzusammenfassung 27. Kalenderwoche 2017

Allgemein:

Die letzten Urlaubsvorbereitungen sind getan. Die Reise könnte also rein theoretisch morgen beginnen. Das Ding ist halt nur, wir haben sie erst für Ende August vorbereitet.
Wie haben Hotel und Flüge, Zugverbindungen zum Flughafen mit Ausweichzeiten und ein Hotel für die Zwischenübernachtungen in München. Vom Reisebüro bekommen wir dann noch die Unterlagen zugesendet und dann sollten wir soweit alles beisammen haben.
Einen neuen Koffer wollen wir noch kaufen, damit wir beide einen großen packen können. Aber das ist ja schnell mal zwischendurch erledigt.

Ansonsten habe ich diese Woche wieder massiv das Fahrradfahren begonnen. Am ersten Tag war es noch eine ziemliche Quälerei, da ich komplett meine Kondition verloren zu haben glaubte.
Aber schon am vierten Tag, also am Freitag, habe ich aufgrund meiner Statistik bereits eine massive Steigerung feststellen können.
Und ich habe eine Art neuen Rückzugsort für mich entdeckt. Hier habe ich fast jeden Tag gesessen, gelesen und einfach nur die Ruhe genossen. Na ja, Ruhe im Sinne von Naturgeräuschen und dem Fegen des Windes.



Eine Handarbeit habe ich auch mal wieder begonnen. Und zwar nervt es mich gewaltig, dass ich meine sieben Sachen immer erst mühsam zusammen suchen muss, wenn ich auf die Idee Holli oder mit dem Rad weg will. Deswegen werde ich mir aus Restwolle so eine Art Tasche für meine Freizeitutensilien zusammen häkeln.
Das hat den Vorteil, dass ich alles da habe, auf einen Griff. Und es fliegt auch nicht mehr in Einzelteilen in der kompletten Wohnung rum. Das Teil soll auf jeden Fall zwei größere Fächer bekommen und dann vorne dran noch so kleinere für Stifte oder anderen Kleinkram.

Meine Haare sind auch mal wieder nachgefärbt. Das ist mit mir immer so ein Akt. Ich finde es ja toll, wenn alles so super frisch ist und voll farbig aussieht, aber der Weg dahin ist immer mit einer mächtigen Schweinerei verbunden. Von dem Zeitaufwand reden wir besser mal nicht, sonst fange ich am Ende noch das Heulen an.

Der Plan für nächste steht... Zumindest was die Struktur angeht, die ich mir glaube geschaffen zu haben. Ob das dann allerdings auch der Praxis standhält, steht auf einem ganz anderen Blatt. Da muss dann vor allen Dingen der innere Schweinehund mitmachen. - Aber man wird es sehen.

Gelesen:

Ich habe "Krähenmädchen" von Erik Axl Sund zu Ende gelesen. - Ein total bescheuertes Buch. Konnte ich mal gar nichts damit anfangen.
Im Anschluss habe ich dann "Katze küsst Kater" von Daniela Katzenberger quasi gefressen. Die Frau schreibt genau so, wie sie redet und immer wieder ist mir ein Lacher beim Lesen durch die Lippen geflutscht. Bloß gut, dass ich allein war, als ich das gelesen habe.
Begonnen habe ich dann "Nicht ohne meine Schwestern" von Kristina Jones. - Die Frau wurde in eine Sekte hinein geborgen, konnte sich aber aus deren Fängen befreien. Und sie berichtet über all das, was sie erlebt hat. Und das ist mal ziemlich kranker Scheiß.

Arbeit:

Tja, rein Theoretisch sollte ich ja morgen wieder beginnen, nach meiner langen OP-Pause. - Das Ding ist nur, ich habe bei meiner Firma nachgefragt, wie was wo, da schoben die das auf den Einsatzbetrieb, der noch nicht Bescheid gegeben hatte.
Am Ende kam es dann aber so raus, dass meine Leihbude der Einsatzfirma nicht mitgeteilt hat, dass ich wieder arbeitsfähig und willig bin. Das Ende vom Lied: Ich stehe ohne Einsatz da, büße mal wieder Stunden ein und diejenige, die es versaubeutelt hat, kommt einmal mehr ungestraft davon. - Ganz ehrlich, so langsam würde ich dieser Frau so gern den Hals rum drehen. Und sind wir mal ehrlich, im Knast brauch ich mir zumindest keinen Kopf um meine Zukunft machen.

Second Life:

Hör mir doch auf! - Die Pinie sind einfach nur der absolute Glücksdingsbums. Da nimmt man sich vor, endlich mal wieder etwas in den Verkauf zu geben, dann bringen die einem wieder so ein sensationelles neues. Vollkommen logisch, dass man das dann behält und damit weiter züchtet.
Die Rehe werden in Zukunft nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Die bringen mal so gar nichts, außer Langeweile....

Topp der Woche:
Mein neuer Rückzugsort. - Ich habe nächste festgestellt, dass der Ort, in dem ich wohne, zwar ländlich sein soll, mit Ruhe aber wenig zu tun hat.
Ich bin und bleibe eben doch immer sowas wie ein Waldgeist. Oder Naturliebhaber....

Flop der Woche:
Meine Bereitschaft wieder arbeiten zu gehen und dann Käse sich die Betriebe nicht aus, was eine Wo Satz Meldung angeht. Es lag in diesem Fall nicht mal an meiner Zeitbudr, sondern wirklich am eventuellen Einsatzbetrieb.