Samstag, 17. September 2016

Kretaurlaub #2 - Unser Hotel

Ich hatte ja schon einmal erwähnt, dass wir mit der Hütte den absoluten Volltreffer gelandet haben. Obwohl es zunächst einmal nach einer billigen Spelunke ausgesehen hat. Das sich am Ende der Gasse aber so ein toller Hof und eine nahezu perfektes Hotel befindet... Also ich hätte das so nicht gedacht.

Ein Teil der Gebäude...

Das Personal:

An der Rezeption waren ausnahmslos alle Freundlich. Viele konnten auch richtig gut Deutsch und der Rest zumindest Englisch. Die Verständigung stellte somit also kein Problem dar.
Gleiches gilt auch für die Bar. Hier waren ja immer nur zwei Jungs hauptsächlich da. Aber die hatten es voll drauf. Trotzdem sie hier und da mal im Stress waren,, hatten sie doch immer einen Spruch oder Spaß auf Lager und ich wüsste nicht, dass sie mal ihren Unmut irgendwie geäußert hätten.
Auch unsere Reinigungskraft, immer freundlich , immer hilfsbereit und immer irgendwie am Wuseln. Und die hatten mal wirklich einen langen Arbeitstag. Zwischen sechs und sieben Uhr morgens haben die angefangen, und gegen 17 Uhr waren die immer noch da. Bor so einem Arbeitseifer kann ich nur den Hut ziehen.

Die Anlage:

Kein typischer Bettenbunker. Statt dessen eine weitläufige Anlage mit viel grün. Hier eine Palme, da ein Stück Wiese, dort ein Blumenkasten.
Es gab vier Pools. Ein Planschbecken für die ganz kleinen. Ein Kinderpool mit Rutsche und Wasserspiel und zwei Pool, in denen man auch mal schwimmen konnte. Einer davon war überdacht und wurde als Hallenbad bezeichnet. Zumeist waren wir dann aber doch am Strand. Klar, wenn man das Meer schon direkt vor der Haustür hat. Richtig, das Hotel lag direkt am Strand. Schon beim Frühstück konnte man seinen Blick über die Wellen schweifen lassen und es sich gutgehen lassen.
Die Zimmer waren auf vier Häuser verteilt. Alle lediglich drei Etagen hoch und sehr großzügig verteilt und geschnitten.

Einer der Baarjungs in Aktion.

Die Zimmer:

Jedes Zimmer verfügt über eine kleine Küchenzeile. Wir haben uns zwar nur den Kühlschrank genutzt, das war aber am Ende egal. Wir hatten jetzt das Glück, dass wir ganz oben gelandet waren. Somit hatte unser Zimmer zwei Etagen und zwei Bäder. Aber hier lasse ich einfach mal die kleine Roomtour sprechen.




Das Essen:

Wir hatten all inklusive. Das hieß dort, dass man Getränke von sieben Uhr morgens bis tehn Uhr abends bekommen hat. Inbegriffen waren ein paar Cocktails, sowohl alkoholfrei, als auch mit Alkohol. Ein paar dort gängige Sorten Schnaps ind natürlich Bier und alkoholfreie Getränke, wie Säfte und Cola und Wasser und Co. - Das hat vollkommen gereicht.
Als ich zum Beispiel meinen ersten Ouzo dort bestellt habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Die servieren den nämlich nicht normal im Schnapsglas, sondern in einem 0,2er Glas. Halb voll Eiswürfel und dann die Eiswürfel mit Ouzo bedecken. Das ist ne ganze Menge.
Und Wein habe ich nicht probiert, da das Bier dort auch schon recht süffig war.
Zum Essen gab es drei mal am Tag ei großes u d reichhaltiges Buffet. Da war schon zum Frühstück warm und kalt da.
Salate konnten sie generell sehr gut und mein Favorit war der griechische Salat.
Ich habe sogar, das erste Mal in meinem Leben, Muscheln gegessen. - Is lecker, kann man essen. Aber richtig Hunger sollte man nicht haben. Is ja nix dran, an den Dingern.
Es war lecker und es war reichhaltig. Was will man mehr!?

Der Teil des Restaurants, in dem das Buffet drei mal am Tag aufgebaut wurde.
... hier wurde dann gegessen

Abschließend gesagt:

Es war toll. Irgendwie hat am Ende einfach alles gestimmt. Auch wenn ichudem Frieden nicht so wirklich getraut habe, hat sich am Ende doch irgendwie vieles als Richtig heraus gestellt. So richtig, dass es gut sein kann, dass wir im nächsten Jahr gleich noch einmal da hin fahren. Dann aber für 14 Tage...


Das so genannte Hallenbad.
Der Pool, in denen man auch mal Bahnen schwimmen konnte. Am Abend, mit Beleuchtung. Von diesem Anblick sind wir nach der dunklen Gasse auch begrüße worden. Deswegen der WOW-Effekt".