Donnerstag, 16. Juni 2016

Film #76 - "Ostwind 2"



Zunächst sah es ja erst einmal danach aus, als könnte ich den Film so schnell nicht sehen. Meine übliche Quelle hatte ihn nicht und so war ich leicht enttäuscht. Doch eine Kollegin hat ihn mir dann geborgt, Teileknappheit sorgte für einen freien Tag und schon war ich im Pferdehimmel.

Mika hat immer und immer wieder den selben Traum. Ostwind kommt zu ihr nach Frankfurt und rennt dann doch wieder weg. Sie spürt, dass etwas nicht stimmt, lässt die Reise nach Paris saußen und macht sich auf nach Kaltenbach.
Auf Kaltenbach scheint alles seine Ordnung zu haben. Doch nur langsam stellt sich heraus, dass die Finanzen mächtig schief hängen und auch ein Dieb sein Unwesen treibt.
Mika fängt an, sich auf ein Turnier der Konkurrenz vorzubereiten. Das Preisgeld könnte Kaltenbach retten. Außerdem trifft sie im Wald ein weißes Pferd und einen Jungen der es einfachen versucht.
Die beiden helfen sich gegenseitig. Mika landet einen Volltreffer bei dem Turnier und auch für die weiße Stute wendet sich vieles zum guten. - Allerdings nicht so, wich ich mir das alles so ausgemalt hatte. Die Lösung ist dann doch eine andere, als ich sie mir am Anfang ausgemalt habe.

Nein, in diesem Fall ist die Fortsetzung mindestens genau so gut, wie der erste Teil. Ich habe auch hier gehofft und gebangt, geweint und gejubelt und ins geheim auch gehofft, ich hätte eine Oma mit Gestüt.
Die Szenen sind alle authentisch gemacht. Alles ist glaubhaft dargestellt.
Von der Mika, also von der Schauspielerin, bin ich ja mal restlos begeistert. die ist so glaubhaft in ihrer Rolle. Herrlich!
Robert Azorn ist als bekannter Schauspiler dazu gekommen. Leider spielt er aber auch hier ein  verschnöseltes Arschloch, dass vergessen hat, wo es her kommt. - Aber die Oma bekommt den Braten noch rechtzeitig mit und dem Happy End steht nichts mehr im Weg.

Teil 3 ist auf jeden Fall schon in Arbeit und ich freue mich total drauf. Kann gut sein, dass ich mir den dann sogar zeitnah zulegen werde...