Donnerstag, 2. Juni 2016

Film #75 - "May - Die Schneiderin des Todes"



Ein Film, an den ich komplett unbedarft heran gegangen bin. Mir war nach einem Film, also habe ich gesucht und bin da gelandet.
Es handelt sich hier um einen US-Amerikanischen Horrorfilm aus dem Jahr 2002. Die Schauspieler waren mir alle nicht bekannt. - Wobei ich auf diesem Gebiet auch nicht besonders bewandert bin.

In der Handlung passiert nicht wirklich viel. Es dauert, bis eine gewisse Spannung aufkommt. Denn zunächst kann ich May einfach nur bedauern. Sie wird mit einem Augenfehler geboren, muss eine Augenklappe tragen und findet deswegen keine Freunde.
May wächst heran und wird aufgrund ihrer Einsamkeit ziemlich schrullig. Sie redet mit einer Puppe und näht sich ihre Kleidung selber.
Doch May verliebt sich eines Tages. In einen Mann, dessen Hände schön sind. Doch die Beziehung scheitert. May tröstet sich mit ihrer Arbeitskollegin. Deren Hals findet sie schön. - Doch auch von dieser Person wird sie enttäuscht.
Am Ende "schneidert" sich May eine perfekte Freundin...

Am Anfang wirkt der Film recht harmlos. Das Verschrobene von May kommt er so nach und nach zum Vorschein. Zunächst habe ich das aber auch für Naivität gehalten.
Blutrünstig wird es erst zum Ende des Films. Dann offenbart sich die Gefährlichkeit von May. Diese ist nämlich nicht dumm!
Aber ein wirklich spannender Horror ist das hier nicht gerade gewesen. Neugier war es, die mich bei der Stange bleiben lies.
Nun gut, ein Fall von einmal gesehen und gut. Keine besondere Emfpehlung, oder so. Gerade im Horror-Genre gibt es bessere Streifen.