Montag, 10. August 2015

Alex Berg - ¨Tochter der Angst"

ISBN: 978-3-426-51319-4

Könnt ihr euch vorstellen, wie ich gekuck thabe, als ein Buch ins Haus kam, was ich nicht bestellt habe? Zwar kam mir der Titel und der Klappentext leicht bekannt vor, das war es dann aber auch schon wieder... - Da hatte ich doch glatt vergessen, dass ich beim ¨Buchbanditen¨ mit gemacht habe. Zwar hatte ich keinen Sofortgewinn, aber an der Verlosung habe ich teil genommen. Und genau bei dieser hatte ich wohl Glück. Mir flatterte der Roman ¨Tochter der Angst¨ von Alex Berg ganz gratis ins Haus.
Erschienen ist das Buch im April 2015. Von einer weiteren Auflage ist mir bisher nichts bekannt. - Ich kannte bis dato allerdings auch die Autorin nicht.
Ok, ich hatte das Buch gewonnen. Also konnte ich es auch lesen. Irgendwas muss mich doch mal neugierig gemacht haben. Sonst hätt eich ja bei der Verlosung nicht mit gemacht.
Ich habe das Lesen begonnen und war gespalten. Die Handlung an sich war spannend. Da wird der Protagonistin doch glatt mal der Boden unter den Füßen weg gerissen. Erst läuft ihre Ehe nicht mehr gut und dann bereitet sie sich auf einen Auslandseinsatz vor und sieht durch einen Zufall ein Bild ihrer Mutter. - Ein Flüchtling. Ihre Eltern sind gar nicht ihre Eltern... - Das kleine Mädchen Zahra.... sie ist die Einzige, die ein Draht zu dem Kind hat. Dieses kleine Mädchen entpuppt sich als ihre Nichte. Und als Tochter einflussreicher Syrer. Und dieses Mädchen kennt einen Code, hinter dem plötzlich viele Leute her sind.
Ja, die Handlung war schon spannend. Aber die Autorin hat ienen ziemlich setlsamen Schreibstil. Damit bin ich nicht wirklich klar gekommen. Und so wirklich teif in der Handlung drin, war ich auch nicht. Dann die ganzen französischen Manen und Orte....    ich kann kein Französisch und war auch noch nie in Frankreich. Das hat mir schon ganz schöne Probleme bereitet.
Aber das Buch hatte nur 344 Seiten. So dauerte es nicht wirklich lang, bis ich das Buch durch hatte. - Auch das Ende hat mich jetzt nicht wirklich zufrieden gestellt. Genau betrachtet, hatte ich am Ende mehr Fragen als alles andere.
An das Buch vergebe ich 3 von 5 möglichen Sternen. Der Schreibstil ist in meinen Augen einfach zu daneben. - Die Frau kann echt gute Storys zurecht zimmern. Aber sie kann nicht wirklich fesselnd schreiben. Ich denke nicht, dass ich von dieser Frau noch einmal etwas lesen werde. es hat mich so gar nicht gefesselt.
Eine Leseprobe habe ich trotz allem auf einer Website So könnt ihr euch selber ein Bild machen. Und bis dahin sag ich:

Wir lesen uns!