Mittwoch, 29. Juli 2015

Sebastian Fitzek - ¨Das Kind¨

ISBN: 978-3-426-55831

Wieder ein Teil vom Fitzek Marathon erledigt. Und auch das Buch, also die 400 Seiten, hatte ich ziemlich schnell durch. Diese Wunschvorstellung von einer Rückführung in ein früheres Leben, übt eben doch eine gewisse Faszination aus. - Wer weiß, vielleicht habe ich ja auch schon einmal gelebt...
Genau, dieses Buch dreht sich um einen Jungen, der fest davon überzeugt ist,     in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. - Die Ex-Frau von Robert Stern, führt Junge und Anwalt zusammen. Robert hält den Fall zunächst für einen Scherz. Doch als er zusammen mit dem Jungen die erste Leiche in einer ausgebrannten Ruine findet, klemmt auch er sich dahinter.
Dass sowohl Junge als auch Anwalt vom eigentlichen Täter nur benutzt werden, kommt im ganzen Ausmaß erst am Ende der Geschichte heraus. - Bis dahin glaubt Stern, dass sein verstorbener Sohne doch noch am Leben ist und nimmt die Geschichten des Jungen irgendwann für bahre Münze.
Spannung war die ganze Zeit vorhanden. Auch ich war der Meinung, dass diese Rückführung des Jungen wirklich funktioniert hat... Die Story war einfach zu glaubwürdig.
Bewertete habe ich das Buch mit 4 von 5 Sternen. Es gab keine volle Punktzahl, da es jetzt nicht unbedingt eine entspannende Feierabendlektüre war. Man musste mit den Gedanken schon stark bei der Sache bleiben, wenn man in der Handlung drin bleiben wollte. Abgespannt und müde hat man besser nicht gelesen. Da hat man dann nichts mehr verstanden.

Trotzdem solltet ihr euch mit der Leseprobe auf meiner Website eine eigene Meinung bilden. Es ist nicht unbedingt das beste Buch von Fitzek. Aber eben auch nicht das schlechteste.

Wir lesen uns!