Donnerstag, 30. Juli 2015

Film #37 - „Neverland“


FSK: ab 12 Jahren
Produktionsjahr: 2011
Spieldauer: 179 Minuten

Die Beschreibung sagt:
Der Anfang von Peter Pans Abenteuer-Reise.
Neverland erzählt wie aus einem Waisenjungen Peter Pan und Kapitän Hook zu seinem Widersacher wurde - vertraute Charaktere in einem opulenten Abenteuer, das ein enues Licht auf die bekannte Geschichte wirft. Der Weisenjunge Peter und seine Gang halten sich in London mit Diebstählen unter der Anleitung des Kleinkriminellen James Hook über Wasser. Eines Tages gerät ein seltsames Artefakt in ihre Hände, welches alle Beteiligten in ein Paralleluniversum - Neverland - katalputiert. Aber im Land der ewigen Jugend sehen sich Peter und seine Gefolgschaft nicht nur Freunden gegenüber - auch die machtversessene Piratenbraut Elizabeth hat es auf das Wissen der Neulinge abgesehen.

Mein Fazit:
Schon im Vorspann hat es imposante Bilder vom Sternenhimmel, brennenden Tälern und Brücken und im Gegensatz dazu blühende Fantasylandschaften – Ich war durch Zufall auf den Titel gestoßen und hatte nicht wirklich einen Plan, was mich erwartet. Aber bekommen habe ich einen fantastischen Film.
Im Kern geht es um Peter Pan und seine Abenteuer in Nimmerland. Er ist auserwählt, es zu retten. Dazu muss er aber erst einmal seine Fähigkeiten beherrschen lernen.
Auch und gerade die fantastischen Szenen sind richtig geniale Bilder. Die Landschaften sind einfach toll und haben auch meine Fantasie um Einiges angeregt.
Die originale Geschichte von Peter Pan ist ziemlich geschickt umgestrickt. Alle bekannten Charaktere sind dabei, haben stellenweise aber andere Rollen. Hook zum Beispiel ist eigentlich Waffenhändler in London. - Und genau das macht ihn so gefährlich.
Ein Indianerstamm spielt mit. Der ersetzt im Prinzip die verlorenen Kinder und übernimmt den Part der Guten.
Dazu noch einen magischen Part und fertig ist ein Film für die ganze Familie. - Sogar der männliche Part könnte daran Gefallen finden.
Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es davon mehrere Teile. Denn Hook verliert seine Hand durch Peter Pan und die verlorenen Jungen begreifen, wie Neverland doch ihre Heimat werden kann.

Ich war begeistert von dem Film und bereue nicht, ihn geschaut zu haben.