Donnerstag, 2. Juli 2015

Film #33 - „The House Of The End Of Time“


FSK: ab 16. Jahre
Produktionsjahr: 2013
Spieldauer: 101 Minuten

Die Beschreibung sagt:
In dem alten Kolonialhaus in dem Dulce mit ihrer Familie lebt, gehen unerklärliche Dinge vor sich. Als ihr Mann ermordet wird und ihr Sohn vor Ihren Augen verschwindet, verhaftet die Polizei Dulce und sie wird des Mordes an Ihrem Mann für schuldig erklärt.
Nach 30 Jahren Haft kehrt sie zurück in das alte Haus und versucht, gemeinsam mit einem Priester, ihre Unschuld zu beweisen. Gemeinsam wollen sie dem düsteren Geheimnis auf den Grund gehen….

Mein Fazit:
Eine Handlung, die in Venezuela spielt. Alles soll wohl etwas idyllisch und normal wirken. Die Kinder müssen hungrig ins Bett, träumen aber trotzdem einen Traum von einer schillernden Zukunft. - Doch dann wird der Vater ermordet und die Mutter soll es gewesen sein. Kurz nachdem sie ihren kleinen Sohn beerdigt haben.
Sicher, es floss Blut. Aber wirklich Horror war es nicht. Eher Mysterie. Besonders als dann die Seherin ins Spiel kam und der Zuschauer Zeuge von Zeitsprüngen wurde. Was übrigens dem großen Sohn irgendwie das Leben gerettet hat...

Ich war jetzt weniger begeistert von dem Film. Guter Horror ist heutzutage wohl einfach nicht mehr zu finden.
Im Gegenteil, zwischendrin habe ich öfter mal das Interesse verloren. Und als die Regie eine Schrecksekunde vorgesehen hatte, trat sie bei mir nicht ein. Ich wurde lediglich mal wieder für ein bis zwei Minuten aufmerksam.

Meiner Meinung nach ein Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss. Einmal gesehen und wieder vergessen.