Donnerstag, 11. Juni 2015

Film #30 - „Ouja – Spiel nicht mit dem Teufel“


FSK: ab 16 Jahren
Produktionsjahr: 2014
Spieldauer: 89 Minuten

Die Beschreibung sagt:
Es war ein mysteriöser Unfall in einem alten Haus, bei dem das Mädchen Debbie ums Leben kam – und nun versuchen ihre Freunde mit einem Ouija-Brett, das sie im Haus gefunden haben, zu der Gestorbenen Kontakt aufzunehmen. Tatsächlich bewegt sich der Zeiger des Spiels gleich beim ersten Versuch. Aus den Buchstaben ergibt sich die Botschaft „Hi, Freunde“...! Doch ist es wirklich Debbie, die aus dem Jenseits zu ihnen spricht? Immer schrecklichere Dinge ereignen sich, und die Freunde beginnen zu verstehen, dass sie etwas Übernatürliches heraufbeschworen haben, das in ihre Welt eindringen will. Sie können es nur besiegen, indem sie ein zweites Mal das Ouija-Brett befragen... Welche Botschaft hat es diesmal für die Freunde parat?

Fazit:
Dieser Film ist das Regiedebüt von Stiles White. Mit dem Horrorgenre kennt er sich jedoch aus. Denn er betätigte sich bereits als Drehbuchautor für dieses Sparte.
Der Inhalt dreht sich im Endeffekt um das Ouija-Spiel und dessen Folgen. Debbi spielt es allein, was man nicht tun sollte. Sie stirbt nicht nur auf kuriose Weise, sondern auch viel zu früh. Dabei lässt sie Elaine, ihre beste Freundin voller Fragen zurück.
Elaine entdeckt das verhängnisvolle Spielbrett im Zimmer ihrer Freundin. Damit will sie Kontakt aufnehmen und hofft Fragen beantwortet zu bekommen. Dabei bekommt sie Unterstützung von ihrer Schwester und ein paar Freunden. Die betrachten das zunächst als Spaß und belächeln Elaine. - Doch die Jugendlichen treten eine Ereigniskette los, mit der sie nicht gerechnet haben...
Sicher gab es die eine oder andere Schrecksekunde. Aber so wirklich vom Hocker gerissen, hat mich der Streifen nicht. Dazu lehnt sich die Handlung einfach zu sehr an Klischees an, die alt und verstaubt sind.
Vernähte Lipen, weiße leere Augen und Blut auf Badezimmerfliesen sind bei mir nicht geeignet, um Ängste zu schüren. - Also für einen Kruselabend ist der Film absolut nicht geeignet. Da braucht es wesentlich härterer Stories.