Donnerstag, 28. Mai 2015

Film #28 - „Pathology“


FSK: ab 18 Jahren
Spieldauer: 95 Minuten
Produktionsjahr: 2008

Die Beschreibung sagt:
Der Mediziner Ted Gray nimmt an einem elitären Pathologie-Forschungsprogramm teil, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die perfekte Mordmethode zu entwickeln. Nach anfänglichem Enthusiasmus merkt er jedoch, dass seine illegalen Aktivitäten sein Leben und das seiner Verlobten Gwen in Gefahr bringen. Doch der Ausstieg ist nicht so leicht wie gedacht und so muss er versuchen den Absichten der Pathologen zuvorzukommen, um sein eigenen Leben zu retten.

Mein Fazit:
Ein Film, auf den ich durch puren Zufall gestoßen bin. Allerdings kann ich mich für diesen Zufall nur noch bedanken, denn der Film war einfach nur fesselnd. Er hat mich irgendwie tief in die menschliche Psyche blicken lassen. - Ich glaube mehr und mehr, dass Tiere die besseren Menschen wären.
Der Thriller aus dem Jahr 2008 handelt von einem Nachwuchsarzt. Der stammt aus gutem Haus und kommt durch Beziehungen an einen Platz in einem renommierten Pathologiekurs. - Von Anfang an klemmt er sich richtig dahinter und seine Kollegen beäugen ihn misstrauisch.
Um in die Gruppe rein zu kommen, geht er mit ihnen aus. Dabei begegnet er einem Mann, den er am nächsten Tag auf dem Tisch liegen hat.
Die Clique spielt ein mörderisches Spiel. Sie suchen nach dem perfekten Mord. Ein Mord, den man nicht nachweisen kann. - Ted, der junge Arzt, rutscht da mehr und mehr rein. Er begeht seinen ersten Mord...

Wie gesagt, ich war von Anfang an gefesselt. Ich hätte auch nie gedacht, dass Ted so tief in die Sache rein rutschen würde. Die ganze Zeit war ich im Glauben, dass er die jungen Leute auffliegen lassen würde. - Ganz Snob eben.
Es war ein ruhiger Film, der mit wenigen lauten Szenen auskam. Den noch an einem dunklen Abend bei Kerzenschein geschaut, kann schon Respekt einflößen. Ich schau mich im Dunkeln jetzt viel öfter mal um.