Montag, 13. April 2015

Das Ebookevent 2015 hat begonnen...

... und zwar mit gleich zwei Lesungen am Sonnabend Abend.

Leider kann ich ja aufgrund der Schichten nicht auf alle Lesungen gehen, aber hey, die eine oder andere werde ich wohl noch besuchen.

Am Sonnabend waren es dann gleich 2 von der Sorte...

Die erste war leider von vielen technischen Problemen begleitet. Der lesende Autor wurde ständig vom System unterbrochen, war sekundenlang stumm und hat es selber nicht mitbekommen. - So wurde das Lesevergnügen zwar geschmälert, aber ein paar Bilder sind trotzdem entstanden:

Die ersten Gäste finden sich ein und suchen sich einen Platz aus.

Unsere Queen, wenn man so will. The one and only - Zauselina

Neben Zauselina ist auch Kueperpunk (der stehende Avatar im Vordergrund) einer der Köpfe der brennenden Buchstaben. Der sitzende Avatar ist der Autor, der an diesem Abend gelesen hat.

Während es langsam auf 20 Uhr zu geht, machen es sich weitere Gäste schon mal gemütlich.

Das Trio des Abends wäre dann soweit fertig. Es könnte los gehen.

Das Bild von oben...

Ja... die technischen Schwierigkeiten waren zwar nicht schön, aber das Ambiente war mal wirklich richtig gut. - Ich zumindest, oder besser mein Avatar, haben sich wohl gefühlt.


Dann hatten wir ja noch eine zweite Lesung, an diesem Abend. - Hier sollte es um Zombies gehen. Und ich muss mal sagen, dass die Story so wirkliche Zombie-Fans mal gar nicht im Regen stehen lassen hat.

Auch hier habe ich ein paar Eindrücke fest gehalten:

Es war dunkle Nacht, als wir am neuen Veranstaltungsort an kamen. Die Szenerie war ja schon mal ziemlich alt und verfallen. Und dann mussten wir in eine halb verfallene Plech-Hütte, wo uns die Besucherstühle erwarteten.


Auf dem Podium erwartete uns schon der Autor, in seiner vollen Pracht. Ehrlich, ein mit einem Pullover bekleideten Löwen nebst Partyhütchen hatte ich auch im SL noch nicht erlebt. Und natürlich die Köpfe der Brennenden Buchstaben.


Nicht nur, dass die Hütte alles andere als Vertrauen hervor rief, so lagen da auch schon Leichen herum. Mit der Kamera war ich die ganze Zeit bei dieser komischen Gestalt, weil ich echt Angst hatte, dass sie vielleicht doch noch mal als Zombie durch die Gegend läuft.


Die windschief in den Angeln hängende Tür quitschte im Wind. Dieses Geräusch war jetzt auch nicht gerade dazu angetan, mich zu beruhigen. Zumindest wurde es dann langsam mal hell draußen und das beruhigte mich dann wieder etwas.


Den Ratten jedenfalls schien der ganze Trubel jetzt nicht wirklich etwas auszumachen. Sie sorgten unermüdlich für den Nachwuchs....