Dienstag, 24. Februar 2015

Wo soll das nur hin führen?

Wenn man auf Arbeit so in der Pause zusammen sitzt, dann beginnt man auch das eine oder andere Gespräch. - Bei uns war es in dieser Woche der so genannte Islam und die Islamisierung von Deutschland. 

Grundsätzlich habe ich rein gar nichts gegen Religionsfreiheit. Und wenn hier jemand in Deutschland wohnt und islamischen Glaubens ist, soll er gern zig mal am Tag beten. Von mir aus auch auf Arbeit... alles egal. - Aber Grenzen hat das Ganze meiner Meinung nach schon.

Müssen in Deutschland denn unbedingt Moscheen rum stehen?
Klares NEIN! - Bei uns in der Stadt, also quasi nebenan, leben auch Islamisten. Diese haben in der Stadt einen Gebetsraum, in dem sie ihre Religion ausüben können.
Ok, es gibt kein Imam, der die ganze Stadt mit seinem Gejammer belästigt, aber dafür leben wir ja eigentlich auch im Abendland. Die Leute können beten und gut ist.
Trotzdem wollten die Herrschaften auch in unserer Stadt eine Moschee haben. Zum Glück gibt es da aber eine kleine Vereinigung von Bürgern, die eine Partei gegründet haben und diese Partei ist öffentlich und sehr offensiv gegen den Bau einer Moschee eingetreten. - Natürlich wurde sie gleich als extrem rechts verschriehen.... (Die Leute können so dumm sein?)

Lässt sich der Islam ins deutsche Arbeitsleben integrieren?
Das ist jetzt natürlich die Frage..... 
Wir Christen beten in der Regel vor den Mahlzeiten - da haben wir Pause. Wir beten vor dem Schlafen - da haben wir Feierabend. Und wir beten am Sonntag in der Kirche - wenn wir in die Kirche gehen, haben wir auch Freizeit.
Wenn wir einen praktizierenden Islamisten ins deutsche Arbeitsleben integrieren, wirft das unweigerlich Probleme auf. Dabei ist es ganz egal, ob er nun im Büro sitze, in Normalschicht geht oder aber drei Schichten macht. Der Islam hat seine fest vorgegeben Zeiten, in denen gebetet wird und das überschneidet sich unweigerlich mit den Arbeitszeiten.
Es gibt Firmen, die räumen ihren islamistischen Mitarbeitern die Möglichkeit ein, sich auf ihren Teppich Richtigung Mekka zu beugen und zu beten. - Aber warum sollen die Menschen denn anders sein als andere? Ich meine, die beten und die anderen arbeiten? Die bekommen aber keine Zeit abgezogen und genau das gleiche Geld wie die dummen deutschen Lemminge.... - Das ist alles andere als gerecht.

Warum ist der Islam teilweise so radikal?
Ich betone hier das Wort "TEILWEISE", denn nicht alle Menschen islamischen Glaubens sind so. Das sind wirklich nur die ganz radikalen, die so drauf sind und alle Welt bekehren wollen. Und das sind dann auch meistens die, die noch streng nach der Tora leben. - Wobei auch das eine Lüge an sich ist.
Im Islam hat die Frau nichts zu sagen. Sie darf weder in die Schule, noch unverhüllt in die Öffentlichkeit. Sie hat Kinder zu bekommen, dies zu versorgen und den Haushalt zu schmeisen. Das war es dann auch schon. - Genau das steht aber nicht in der Tora. Das interpretieren die werten Herren da lediglich hinein. In der heiligen Schrift steht mit keinem Wort, dass die Frau unterdrückt gehört.
Und warum dann die Radikalisierung? - Meine Theorie ist ja in dem Fall die, dass die nicht damit klar kommen, dass in anderen Ländern die Frauen emanzipiert sind und arbeiten gehen. Sie laufen unverhüllt herum, zeigen teilweise völlig unverfroren, was sie zu bieten haben und schlafen mit Männern, mit denen sie nicht verheiratet sind. - Das ist wohl in deren Augen nicht in Ordnung. Sie wollen mit aller Macht IHR Lebensmodell durchsetzen. Und weil sie so eine kleine Gruppe sind, im Gegensatz zur kompletten Weltbevölkerung, machen sie es eben mit Anschlägen, Bomben und Drohungen die in Gewalt ausarten.
Sie nehmen uns Deutschen im eigenen Land die wenigen Gelegenheiten zu feiern. - Wie zum Beispiel am 15. Februar in Braunschweig. Die Islamisten haben gedroht und die Deutschen haben aus Angst um Leib und Leben gekuscht und keinen Faschingsumzug gemacht....

Un nu?
Wenn es nach mir geht - Leben und leben lassen!
Freie Religionsausübung, gern doch. Aber eine Moschee braucht es in Deutschland nicht. In keiner Stadt und zu keiner Zeit. Wir dürfen woanders ja auch keine Kirchen bauen. In der Türkei zum Beispiel.
Integrierung? - Klar doch! Aber nicht zum Vorteil der "Gäste". Sonder zu gleichberechtigten Teilen BEIDER Seiten. Das bedeutet für mich zum Beispiel, dass die islamistischen Kollegen gern beten können, dafür aber bitte weniger Zeit am Tag bezahlt bekommen. Wenn Integration, dann richtig.


Aber da wird wohl nie Ruhe einkehren, bei diesem Thema. - Die Politik hat keinerlei Handhabe, weil über uns immer noch der braune Schatten von Adolf Hitler schwebt. Sobald wir irgendetwas sagen, sind wir noch Nazis....