Donnerstag, 5. Februar 2015

Film #12 - "Der kleine Lord"



FSK: 6 Jahre
Produktionsjahr: 1980
Spieldauer: 110 Minuten

Die Beschreibung sagt:
Der kleine Cedric „Ceddie“ Errol ist bisher in Amerika aufgewachsen, ohne zu ahnen, dass sein verstorbener Vater Anspruch auf den Adelstitel des Earls von Dorincourt hatte. Da seine Mutter und der Earl jedoch nicht miteinander sprechen, kommt die Bitte des alten Mannes, den Enkel als Lord Fountleroy auf seinen Landsitz aufziehen zu dürfen, sehr überraschend. Während seine Mutter in einem nahegelegenen Haus residiert und sich als Näherin durchschlägt, gewinnt der Junge mit seiner offenen Art das Herz des griesgrämigen alten Mannes und aller anderen in der Umgebung.

Was ich gesehen habe:
Ein kleiner amerikanischer Junge lebt in einem Arbeiterviertel und erlebt eine Art Kulturschock, als er erfährt, dass er ein Lord ist und zukünftig in England leben soll.
Sein Großvater, der Earl, ist ein ausgesprochener Griesgram. Doch der kleine Lord kann sein Herz erweichen und macht aus dem alten Mann noch einen liebenden Großvater. - gerade als die Welt in Ordnung zu sein scheint, taucht eine weitere Frau auf. Sie behauptet, dass ihr Sohn der Erbe ist und nicht Cedric. - Da der kleine Lord noch immer Kontakt zu seinen Freunden in Amerika hält, können die am Ende helfen, alles zu klären.

Fazit:
Ein absolut typischer Weihnachtsfilm. Er wird gerade von der ARD jedes Jahr gesendet. - Logisch, dass ich ihn auch jedes Jahr wieder ansehe. Der gehört einfach zu Weihnachten.
Der Film weckt Emotionen. Beim Schauen gibt es zunächst lustig Szenen, über die man gut lachen kann und gerade zum Schluss hin kullern dann öfter mal die Tränen. Aber das gehört einfach dazu.

Ein Film, den man immer und immer wieder schauen kann. Er fasziniert immer wieder aufs Neue und wird nie langweilig. - Im nächsten Jahr schaue ich mir den auf jeden Fall wieder an!