Donnerstag, 8. Januar 2015

Film # 8 „Apocalypse 2024 – A boy and his doc“



FSK: 16 Jahre
Produktionsjahr: 2003
Spieldauer: 87 Minuten

Die Beschreibung sagt:
Nach dem 4. Weltkrieg: Der Herumtreiber Vic schlägt sich mit seinem mutierten sprechenden Hund Blood durchs Leben, bis er eines Tages auf die junge Quilla June stößt. Diese erzählt Vic von einer unterirdischen Stadt, in der die Zivilisation auch nach dem Atomkrieg überlebt hat. Dann werden alle drei von Plünderern angegriffen. Vic und June fliehen in die unterirdische Stadt, Blood bleibt verletzt zurück.

Was ich gesehen habe:
Die Erde ist verwüstet. Eine einzige Sandlandschaft beherbergt nur noch wenige Menschen, deren Leben ein täglicher Überlebenskampf ist. - In dieser Wüste kämpft auch Vic um sein Leben und um das seines Hundes Blood.
Doch Vic ist jung. Ihm verlangt es nach Sex. So ist er fast ständig auf der Suche nach Frauen. Und deswegen trifft er auf Quilla June. Mit ihr hat er den ersehenten Verkehr und er will mit ihr weiter nach dem blühenden Land suchen.
Quilla June lockt ihn in ihr blühendes Land. Eine unterirdische Stadt, in der die Zivilisation überlebt hat. Doch Vic wird dort unten für etwas ganz anderes gebraucht. Und dafür hat er seinen Hund im Stich gelassen.

Fazit:
Bei dem Titel hatte ich das total Endzeitszenario erwartet. Statt dessen steht aber Liebe im Mittelpunkt.
Der ganze Film wirkt wesentlich älter, als aus dem Jahr 2003. Mehr wie aus den 50ern oder 60ern. - Was der Story an sich aber keinen Abbruch tut. Die war nämlich schon irgendwie faszinierend.
Eine Ungereimtheit ist mir allerdings aufgefallen. Und zwar, war alles zerstört. Die komplette Infrastruktur war verschwunden. Die Menschen hatten aber trotdem Strom und Konserven zu essen. Die Waffen sahen aus wie aus dem ersten Weltkrieg und haben gefeuert wie Maschinengewehre...
Außerdem scheint der Film keine große Nummer gewesen zu sein. Denn selbst bei Facebook war er nicht zu finden.

Ok, war ein netter Filmmoment, aber anfangs war ich doch versucht, wieder abzuschalten und mri einen anderen auszusuchen. - Allein die Faulheit hat hier den ausschlaggebenden Punkt gegeben. - Ein Gassenhauer ist und wird das Werk aber wohl nicht.