Donnerstag, 14. August 2014

Bettina Gundermann - „Teufelsbrut“

ISBN: 3-485-01039-1

Ich habe nicht mal mehr den Hauch eines Plans, wie ich auf die Idee kommen konnte, dieses Buch lesen zu wollen. - Es stammt auf jeden Fall noch aus meinem alten Sub. Und da hab eich damals alles rein gepackt, was nur irgendwie interessant klang. Und wenn man jetzt „Teufelsbrut“ liest, kommt man schon auf die Idee, dass das irgendwie spannend sein könnte...

Es war spannend, aber nicht so, wie ich es erwartet hatte.
Es war schon Mord im Spiel. Ab er nicht unmittelbar oder direkt. Und dann die ganze Art, wie es geschrieben war. Wirklich sehr sehr gewöhnungsbedürftig. Und ich muss zugeben, dass ich lang nicht alles von dem gerallt habe, was ich da gelesen hab.
Auf jeden Fall war da eine Sara. Oftmals hat die Autorin betont, dass Sara ohne h geschrieben wird. Für die Geschichte eigentlich vollkommen unerheblich aber wenn sie meint. - Sara jedenfalls ist aus der Stadt geflüchtet und will Urlaub auf einem Dorf machen. Ihre Wirtin ist eine mehr als seltsame Frau und Sara lernt Zodak kennen. Auch das ein eher schräger Typ. Er erzählt ihr seine Geschichte, die dann mit einem Mord endet.
Die ganza Zeit ist nie wirklich klar, ob Sara und Zodak nun ein Paar sind, oder nicht. Sie denken es wohl selber, an verschiedenen Stellen der Story.

Wie gesagt, eine recht seltsame Art zu schreiben. Aber doch irgendwie faszinierend. Was mich angeht, habe ich nicht wirklich eine Ahnung, was ich davon jetzt halten soll.
Für sich spricht wohl, dass ich für die nicht mal 200 Seiten schon fast eine ganze Woche gebraucht habe. Von einem überirdischen Elan zeugt das nicht gerade. - Jetzt jedenfalls werde ich mich anderen, besseren Büchern widmen...

Eine Leseprobe gibt es wieder auf meiner Website.


Wir lesen uns!