Mittwoch, 18. Juni 2014

Sebastian Fitzek - „Noah“

ISBN: 978-3-8387-4496-4

Dieses Buch hatte in einschlägigen Foren durchweg nur positive Kritiken. Es sollte spannend sein, packen und echt harter Stoff. - Was soll ich noch sagen, außer dass dieses Aussagen einfach nur ins Schwarze treffen?
Zunächst einmal haben wir Noah. - Angeschossen wacht er im Versteck eines Obdachlosen auf. Sein Gedächtnis ist wie gelöscht. Ob er wirklich Noah heißt, weiß er nicht. Aber es ist naheliegend, da dieser Name auf seine Hand tätowiert ist.
Oscar, der Obdachlose, der Noah nach nach der Schussverletzung gepflegt hat, ist ein recht verschrobener Kauz. Hinter jeder Ungereimtheit vermutet er eine Verschwörungen.
Celine, eine Reporterin. Schwanger und kurz vor der Kündigung stehend, wird sie in die Sache hien gezogen. Nur durch einen einzigen Anruf Noahs.
Diese drei sind die Protagonisten einer Geschichte, rund um ein wahnwitziges Projekt und dessen Auswirkungen. - Eine neuartige Krankheit, den Menschen als Pandemie verkauft, greift ums ich. Doch dieses Virus wurde selber von Menschen in Umlauf gebracht, die die Weltbevölkerung so dezimieren wollen.
Noah gerät durch einen Anruf mitten in den Fokus verschiedener Gruppen. Die einen trachten ihm nach dem Leben und die anderem stellen sich als Familie heraus. Doch bis dahin ist es ein weiter weg, der die eine oder andere Sackgasse birgt.

Herr Fitzeck hat hier ein sehr brisantes Thema aufgegriffen und zu einem packenden Thriller verarbeitet. - Alles ist sehr gut recherchiert und die Fakten entsprechen durchaus der Wahrheit. - Auch wenn er die eine Organisation nur erfunden hat, würde es mich nicht wundern, wenn es so etwas in der Art wirklich gibt.

Ich war gefesselt und bin es auch jetzt noch. Der Stoff dieses Buches wird sicher noch etwas länger in mir arbeiten.

Eine dicke fette Leseempfehlung bekommt dieses Buch auf jeden Fall von mir. Und für die Unentschlossenen beherbergt meine Website wieder eine Leseprobe!


Wir lesen uns!