Samstag, 15. Februar 2014

Christopher Moore - „Liebe auf den ersten Biss“

ISBN: 378-3-442-54253-6

Von Christopher Moore hatte ich vor dieser Lektüre noch nichts gehört. Aber allein die Tatsache, dass es sich bei diesem Buch um Vampire handeln sollte, hat es auf meiner Leseliste landen lassen.

Jody hat Tommy zum Vampir gemacht. Nun genießt sie es, ihm für sein neues Leben eine Anleitung zu geben. Tommy muss zum Beispiel lernen, dass er feste Nahrung nicht mehr verträgt. Auch sein neuer und nun vollkommen makelloser Körper bereitet ihm anfangs noch Probleme. Das gibt sich jedoch, nachdem er das erste Mal Vampirsex mit ihr hatte.
Jody und er müssen allerdings die Stadt verlassen. was eine Hand voll Probleme aufwirft. - Am Ende verlassen sie die Stadt nicht, wechseln aber die Wohnung. Abby, ihre Lakaiin hilft ihnen, wo sie nur kann und hält sogar das eine oder andere Mal als Blutspenderin her.
Ein Student, der Jody kennt, will beide wieder in Menschen zurück verwandeln. Jody allerdings, mag ihr Leben als Vampir und will es nicht aufgeben. Was allerdings zu Problemen führt, ist ihr Meister. Genau der Vampir, der auch sie zum Vampir gemacht hat. Er will Jody wieder haben und Tommy los werden. Am Ende geschehen in der Stadt eine Reihe von höchst seltsamen Morden die aber von allein auch wieder aufhören und Tommy und Jody fristen ein höchst zweifelhaftes gemeinsames Schicksal.

Ich habe wirklich keine Ahnung, wie ich diese Lektüre jetzt einordnen soll. Sie hatte sowohl eine humoristische, als auch eine ernsthafte Seite. So manche handelnde Person schien irgendwie nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben und doch haben sie auf ihre Weise eine Handlung geliefert, die total fesselnd war.
Es war eine kurzweilige Lektüre. Auf ihre Art war sie auch fesselnd, aber es war jetzt kein Buch was man jetzt unbedingt, gelesen haben muss. Im Prinzip eine kleine Abwechslung zum entspannen.

Die Leseprobe befindet sich auf meiner Website.


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