Helft ihr mir nen Wunsch zu erfüllen?


I LOVE DHINI!!!!

Montag, 31. Oktober 2011

Auszahlungsnachweise 43. Kalenderwoche 2011

In dieser Woche habe ich nur eine Auszahlung zu verzeichnen. Die von Marcotrade:

Die Auszahlung von Investrecord ist erst am Montag, also heute gekommen und gehört somit in die Nachweise von nächster Woche.

Auf in die neue Woche!!!

Sonntag, 30. Oktober 2011

Zusammenfassung 43. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Was will man von einer Arbeitswoche auch erwarten, statt Arbeit und Arbeit und Arbeit, die darf man ja nicht vergessen.
Besonders genossen habe ich die Nachmittage und Abende. Es war Ruhe in der Wohnung. Nur mein Hundchen und ich. Und wie der immer gekuschelt hat. Einfach nur herrlich. Das habe ich tatsächlich so richtig genossen. Bekomme ja sonst von niemandem Streicheleinheiten.

Ansonsten habe ich mit meiner Freundin ein paar Gemeinheiten für ihren Mann zum Geburtstag geplant. Wobei wir da jetzt noch in letzter Sekunde umplanen mussten, was das Geschenk angeht. Aber das gibt noch einen bitterbösen Artikel, den ich unbedingt gesondert hier aufführen muss. Das geht gar nicht anders.

Tja, eine Woche mit dem ganz normalen Wahnsinn, wenn man so will.

Arbeit:
Büroarbeit. Mehr so statistische Sachen. Aber es tut schon gut, wenn man von seinen Kollegen gesagt bekommt, dass auch das schon hilft. Naja, und wenn man bedenkt, dass die Zeit die ich dafür benötige, die anderen sonst hätten zusätzlich aufwenden mussten.... Himmel noch eins, kein Wunder dass die solche Überstudenkonten haben und nicht zum Abbummeln kommen.

Mein Urlaubsschein für den Dezember habe ich unterschrieben bekommen. Wenn es meine Firma so möchte, dann lege ich den Urlaub so, wie es mir passt. Und wenn sie sagen ich soll alles in diesem Jahr noch weg machen... dann mach ich das auch. 

Auf dieser Stelle bin ich dann wohl noch so um die zwei Wochen. - Allerdings munkelt es auch schon, dass ich noch ein oder zwei Aufgaben dazu bekomme und dann dauerhaft dort erst einmal bleiben soll. - Hätte ich auch nichts dagegen. Voraussetzung ist aber, dass ich wie gesagt noch etwas an Aufgaben dazu bekomme.

Second Life:
Man war das ein Schreck, als ich mitbekommen musste, dass diese Häuser, wo ich in einer Woche erst einziehen wollte, so gut gehen. - Zum Glück hat aber die Vermieterin ein Herz mit mir gehabt. Ich darf jetzt die ersten zwei Wochen kostenlos wohnen, damit ich nicht doppelt Miete zahle, weil ja das Land vorher auch bezahlt werden musste.
Meine Meeroozucht fühlt sich auch ganz wohl da. Sie schmeißen mir Nester nach wie vor und wachsen und gedeien. - Wieder ein Stein vom Herzen gefallen.
Ansonsten haben die Halloweenfeierlichkeiten auch in der Community begonnen und auch die erste Party war schon richtig genial.

Topp der Woche:
Gestern hat die hießige Brauerei ihr neues/altes Schwarzbier wieder eingeführt und dazu eine Feierlichkeit auf dem Hof der Brauerei ausgerichtet. - Meine Freundin war der Meinung, dass ich da mit solle. - Ok, also bin ich mit.
Das Bier war mir zwar zu herb, nicht mein Fall, aber der Glühwein war auch nicht von schlechten Eltern.

Flopp der Woche:
Da richtet man sich drauf ein, dass der Herr von und zu zwischendurch mal ein bisschen Dreckwäsche nach Hause bringt, damit man nicht alles auf einmal hat, da wird einem im größten Hochgefühl erzählt, dass die Kurklinik die Leute nicht mehr nach Hause lässt. Nur weil vor ein oder zwei Jahren irgend so ein Dämlack mal eben einen Unfall baut und dran stirbt. - Verdammte Axt aber auch. 
Also weiß ich, was mir in zwei Wochen blüht. Nämlich: waschen und waschen und waschen und dann bügeln und bügeln und bügeln.... Schlaf braucht sone gut funktionierende Alte ja nicht. Und Ruhepausen schon gar nicht. Dazu ist man ja Frau....

Egal, jetzt kommt erstmal eine ruhige Woche... schließlich kommt er ja so schnell nicht nach Hause.

Montag, 24. Oktober 2011

Auszahlungen 42. Kalenderwoche

Es war Dienstag Morgen, als ich die erste Auszahlung von Investrecord verzeichnen konnte:

Am Sonnabend kam dann auch gleich die Auszahlung von Marcotrade. Schon am Tag der Beantragung:

Und zu guter Letzt noch einmal die Auszahlung von Investrecord:

Ich würde mal behaupten, dass sich diese Woche durchaus gelohnt hat.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Zusammenfassung 42. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Am Montag und am Dienstag musste ich ausbaden, dass ich am Wochenende so "faul" gewesen war. Ein Berg Bügelwäsche musste unbedingt noch erledigt werden, weil F. die Klamotten brauchte. Er ist doch am Mittwoch auf Kur gefahren und bleibt da nun vorerst für 3 Wochen. Wobei die Erfahrung aus den letzten beiden Kuren ja die ist, dass es in der dritten Woche meistens noch eine Verlängerung um eine weitere Woche gibt. Man muss abwarten, wie es sich in diesem Jahr entwickelt.

F. ist zur Kur gefahren. Am Mittwoch. Bereits am dritten Tag seines Kuraufenthaltes hat er es nicht mal für nötig gehalten kurz durchzurufen. Das haben wir die letzten beiden Male jeden Abend gemacht, wenn er weg war. Nun gut... der Zahn der Zeit nagt wohl an unserer Pseudobeziehung....

Ich habe in den freien Tagen von Donnerstag bis heute einfach nur das schöne Wetter und die Ruhe zu Hause genossen. Es läuft alles irgendwie viel viel ruhiger. - So gesehen sind wir Menschen schon komische Geschöpfe. Besonders wir Frauen. Wir gehen in eine Beziehung, obwohl wir genau wissen, dass wir am Ende doch nur mehr putzen, kochen und waschen müssen....

Arbeit:
Von Montag bis Mittwoch habe ich normal gearbeitet. Wobei ich am Mittwoch elendlich verlängern musste. Einfach weil ich die Leute dort nicht hängen lassen wollte. - Zum Dank dafür haben sie mich dann am Donnerstag und Freitag pausieren lassen. Mir sollte es recht sein. Ich hatte Zeit für Dinge, wo ich sonst nicht so wirklich zu komme...
Meine Urlaubsplanung für den Rest des Jahres habe ich auch fertig gemacht. Nächste Woche muss ich mir dann die Unterschrift für den Dezemberurlaub holen.  Aber da noch nicht raus ist, wie lang ich in der momentanen Mühle fest hänge, stehen die Chancen ganz gut, dass ich ihn auch bekomme.

Second Life:
Was ein Schreck das wieder gewesen ist....
Die Sim, wo ich im Moment noch mein zu Hause habe, soll aufgegeben werden. Soweit ja nicht weiter schlimm. Kommt durchaus vor im Second Life. Allerdings hat die Besitzerin dieser Sim in einer Nacht- und Nebelaktion mal eben die Rechte umgestellt. Das zog nach sich, dass meine kleine Meeroozucht lahm gelegt wurde. Und als ich drum bat, dass sie mir wenigstens die Scriptrechte wieder geben sollte, gab es ein riesengroßes Missverständnis. Zum Glück hat sich das auch wieder aufgelöst und meine Meeroos sind in der Zeit nicht weg gelaufen. Das machen die gern mal richtig schnell....

Topp der Woche:
Das wunderschöne Wetter am Freitag. Ich habe mit Kommissar Kalte Schnauze wieder eine von unseren geliebten ausgiebigen Runden gedreht. Zwei Stunden waren wir unterwegs.
Zu Hause wieder angekommen habe ich es mir mit einer Tasse heißen Tee auf der Couch gemütlich gemacht. War einfach nur herrlich. So lasse ich mir sogar die kalte Jahreszeit gefallen.

Flopp der Woche:
Den hatte ich bereits am Montag. Da lief nämlich eine Doku namens "Login2Life". Da ging es um Onlinegames wie World of Warcraft oder eben Second Life. Interessiert hätte die mich schon mal. Dumm nur, dass die erst um Mitternacht lief. - Die Aufnahme mit dem Festplattenreciever lief schief. Nichts wurde aufgenommen. - Dämliches Scheisding, dämliches. Wenn man sich auf die Technik verlässt, ist man im wahrsten Sinne des Wortes verlassen.

Samstag, 22. Oktober 2011

Tom Rob Smith - "Kind 44"

Mit Kind 44 hatte ich erst gedacht einen Fehlkauf getätigt zu haben, der Autor brauchte immerhin fast 100 Seiten, bis er handlungstechnisch mal so richtig zur Sache kommt. Aber als dann die Geschichte so richtig losgegangen ist, wurde ich förmlich gefesselt und kam kaum noch davon los.

Ein Kind wird neben den Bahngleisen vom Bahnhof Moskau gefunden. Es ist wirklich schrecklich zugerichtet und ihm fehlt der Magen. - Trotz aller Indizien, die für einen Mord sprechen, wird es als Unfall abgetan. Sicher sind einige etwas misstrauisch, wie eine Eisenbahn einen Magen so sauber austrennen kann, aber in Russland zur Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Also hat auch dieses keines zu sein.
Leo, ein Offizier des MGB, dem Geheimdienst des Staates, muss seinen Freund und Vater des Opfers nun dazu bringen, die offizielle Denkweise anzunehmen.
Leo jedoch ist auch schon längst ins Visier der Ermittler geraten. Wie kann es sein, dass er zwar verheiratet ist, aber keine Kinder hat. - Er soll seine Frau beschatten und denunzieren, tut dies aber nicht.
In einem Moment, in dem er es nicht erwartet, wird er abgeholt, degradiert und zusammen mit seiner Frau in ein kleines verschlafenes Städtchen versetzt, wo er von nun an bei der Miliz sein Dasein fristen soll.
Doch die Kinderleichen holen ihn wieder ein. Ein verstümmeltes Kind wird gefunden, an dem Leo dieselben Muster erkennt, wie bei dem in Moskau. Der beginnt Ermittlungen auf eigene Faust und geht damit ein großes Risiko ein. Es gibt doch offiziell keine Verbrechen.

Am Anfang wollte ich echt aufgeben. Seitenweise wird dieses verbohrte, hochgradig bürokratische und nicht gerade gerechte System beschrieben und die Handlung wollte und wollte nicht in Gang kommen. Aber wenn man mich kennt, weiß man, dass ich kein Buch einfach so ungelesen aus der Hand legen kann. Ich MUSS mich da einfach durch quälen. Das geht gar nicht anders.
Naja, ein Fehlkauf war das Buch jetzt nicht direkt, aber auch kein Bestseller, wie es laut Spiegel sein soll. - Naja... wird von Herrn Reich Ranitzky dazu gemacht worden sein. …

Montag, 17. Oktober 2011

Auszahlungen 41. Kalenderwoche

Über Gorgonprojekt brauche ich ja nun nicht mehr reden. Die Seite ist und bleibt wohl vom Netz. Ich schaue zwar immer mal nach, ob sie nicht doch noch wieder kommen, aber ich glaube so langsam nicht mehr wirklich daran.

Eine Auszahlung kam in dieser Woche von Marcotrade im Wert von 0,32 Dollar.
(Ein Bild muss ich euch leider schuldig bleiben. Irgendwie scheint das nicht mehr zu funktionieren... werde mich wohl nach einem Bildhoster umschauen müssen).

Investrecord ist mir das Geld heute schuldig geblieben. Aber wir hatten ja schon oft, dass das Geld im Laufe des Montags gekommen ist. Wir werden sehen.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Zusammenfassung 41. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Wieder eine Woche rum. Und ich muss mal sagen, die war so ziemlich ereignislos wie eine Woche nur sein kann. Es ist nichts kaputt gegangen, kein Paket ist gekommen, keine meiner Fragen des Lebens hat sich geklärt *grins* und im Lotto haben wir auch nichts gewonnen. - Naja, wir spielen ja erst seit zwei Wochen. Und was nicht ist, kann noch werden. Ich habe mit F. sozusagen eine Tippgemeinschaft gemacht. Jeder zahlt die Hälfte und im Falle eines Gewinnes wird das nächste Los finanziert oder aber der Gewinn geteilt. - Is albern, ich weiß, aber auch eine kleine Hoffnung ist nun mal eine Hoffnung.

Arbeit:
Eine Bürowoche eben. Wobei ich mich weigere, da Fahrzeuge zu disponieren. Die Leute da werden mitten in der Nacht angerufen und müssen Probleme lösen. Und das muss ich mir als Leiharbeiter ja nun mal gar nicht geben. Ich mach da mein Helferleinding und ansonsten räume ich halt hier und da ein wenig auf und gut. So bekomm ich den Tag auch rum.
Wobei es auch Phasen gibt, in denen ich nichts zu tun habe. In dem Fall zücke ich mein Buch und schreibe an meinem momentanen Projekt weiter. So komm ich auch da immer mal wieder etwas weiter.

Second Life:
Da gab is in dieser Woche einen ganz schönen Schlag. Wobei ich sagen muss, dass ich damit ja schon länger gerechnet habe, aber als es dann wirklich passiert ist, wurde mir dann doch etwas anders: Die Leute mit denen ich das Land bewohnt habe, geben es auf. Ich werde quasi zum Ende des Monats obdachlos. Ich brauche aber ein Stück Land, schon wegen meiner Meeroos. - Im Moment sieht es wohl so aus, dass ich mir günstig eine kleine Blockhütte auf der selben Sim mieten werde. Son paar Möbel kann ich da auch selber eins fix drei zusammen zimmern und es mir da etwas wohnlich machen. Hauptsache, meinen Roos geht es gut.

Top der Woche:
Gute Frage: Hatte diese Woche überhaupt ein Top? Ich kühre einfach den Gassigang gestern im puren Sonnenschein zum Topp der Woche. Es war zwar kühl, aber vom Wetter her einfach nur wunderbar herrlich. - Der sprichwörtliche goldene Oktober so intensiv, wie er nur irgendwie sein kann.

Flop der Woche:
Eindeutig die Tatsache, dass ich im Moment von jeder von F. seinen Äußerungen einfach nur angepisst bin. Ich fühle mich in seiner Gegenwart einfach nur wie ein kleines dummes Arschloch und fahre mal wieder nur noch die "ich  muss funktionieren"-Schiene. - So gesehen ist es ganz gut, dass ich ab Mittwoch dann erst einmal wieder allein bin, weil er mindestens drei Wochen auf Kur sein wird. Das heißt sturmfreie Bude und nur das, was ich machen will.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Gaby Köster - „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“

Das erste Mal gehört habe ich von dem Buch, als Frau Köster bei SternTV war. Bei diesem Auftritt hat mich die Frau so fasziniert, dass es ein Muss war, dieses Buch zu lesen.
Und das war nicht die schlechteste Entscheidung, dieses Buch zu kaufen und zu lesen: Frau Köster berichtet locker und flockig, in ihrer typischen Art von den ersten Symptomen, wie sie sie behandelt hat, wie der Anfall dann wirklich war und über die Zeit ihrer Genesung. Außerdem spart sie nicht mit Lob an ihrer Familie und ganz besonders für ihren Sohn.
In den späteren Kapiteln lässt sie dann noch ihre Karriere Revue passieren und räumt so mit vielen Vorurteilen und Nachreden auf.
Trotz dieses heftigen Schicksalsschlages hat sich Frau Köster ihren Humor bewahrt. Denn trotz dieses doch sehr erheblichen Inhaltes, hatte ich beim Lesen mehr als einmal die Lachdränen in den Augen.
Der typische Kölner Dialekt wirkte mitunter etwas störend, aber das so geschriebene wurde gleich im Anschluss wieder ins Hochdeutsche übersetzt. Dabei ging zwar leider auch der Textfluss etwas verloren, aber da kam man durch die einfache Art zu schreiben, eins fix drei wieder rein.

Ein großes Lob an Frau Köster. Es gehört viel Mut dazu, nach so einem Schlag wieder in die Öffentlichkeit zurückzukommen. Aber das ist ihr mit einem riesigen Paukenschlag gelungen.
Welcome back, Gaby!

Montag, 10. Oktober 2011

Auszahlungsnachweise 40. Kalenderwoche 2011

Gleich zu Beginn:
Die Seite von Gorgonproject ist aus dem Netz verschwunden. Ich gehe mal davon aus, dass die auf ewig verschwunden sind. - Ich sehe das aber locker, da ich meinen Einsatz bereits wieder raus hatte und ohne Verlust aus der Sache raus bin.

Dann hat Marcotrade wieder einmal ohne Probleme ausgezahlt:

Auch Investrecord hat zuverlässig mal wieder am selben Tag ausgezahlt:

Sonntag, 9. Oktober 2011

Zusammenfassung 40. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Der Herbst hat Einzug gehalten... ja so kann man glaube ich sagen.
Der blaue Himmel hat sich am Dienstag Nachmittag mit Wolken überzogen. Aus den sommerlichen Temperaturen sind stürmische und herbstliche geworden. Es regnet jetzt öfter mal wieder und wir haben auch das erste Mal Laub gerecht. - Diesmal ohne die übliche Leier vom Schwiegervater, dass er den Baum doch weg machen will.
Ansonsten habe ich in der Woche kaum was geschafft. Auch nicht im Haushalt.
Am Montag, wo ja noch Feiertag war, habe ich viel viel gelesen und die Sonne genossen. Wie sich dann rausstellen sollte, war das auch gut so, weil ja dann der Sommer wegbrach. Aber was will man erwarten, wir haben schließlich Oktober.

Arbeit:
Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen werde, aber irgendwie liegt mir Büroarbeit so gar nicht mehr. Der Tag fließt zäh wie Kaugummi dahin und meine Hoffnung, dass es nur die vier Tage wären, ist auch zerplatzt. - Ich möchte wieder richtig arbeiten. So richtig mit meinen Händen und wo man sehen kann, dass man auch wirklich was geschafft hat.
Ich habe an das große Logistikunternehmen auch mal eine Bewerbung geschrieben. Dafür bin ich am Freitag auch mal extrem früh heim. Die Stunden sind mir total egal gewesen, in dem Moment... ich möchte endlich wieder einen festen Job haben. Und warum dann nicht einer, wo ich weiß, was auf mich zukommt und wo ich weiß, dass der mir liegt. - Drückt mir also die Daumen.

Second Life:
Ich habe endlich die Sonderaufgabe für die Pegasus-Bibliothek beenden können. Da habe ich dann kurz vor knapp auch noch von vorne anfangen dürfen.... Verlfixte Technik aber auch.
Ansonsten wachsen und gedeien meine Meeroos...

Topp der Woche:
Das war auf jeden Fall die Tatsache, dass das Buch angekommen ist, was ich letzte Woche gewonnen habe. Bin schon ganz gespannt, wann ich es nicht mehr aushalten kann und einfach zu dieser Lektüre greifen muss.
Etwas größer und dicker hatte ich mir das Buch zwar vorgestellt, aber Umfang und Größe sagen ja mal noch gar nichts über den Inhalt aus. Man darf also gespannt sein.

Flopp der Woche:
Hm.... Flopp der Woche... ich nehme einfach mal den absolut öden Job im Büro....

Freitag, 7. Oktober 2011

Es ist dahaaaaa!!!!!

Hab ich euch von meinem Gewinn erzählt? Das Buch....

Jedenfalls ist es gestern angekommen:


Aber noch ist es nicht dran mit Lesen. Da kommen vorher noch so ein paar andere Werke... auf jeden Fall bin ich mal total gespannt.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Dan Brown - "Illuminati"

Die Illuminati sind wieder auferstanden. Oder besser, sie waren nie wirklich weg. Sie haben nur verborgen im Untergrund agiert. Hier, im Untergrund, konnten die Wissenschaftler ihre Forschungen voran treiben, Fortschritte machten und der Menschheit auf ihre Weise mit ihrem Wissen helfen.
Doch nun hat ein Wissenschaftler mit einem Teilchenbeschleuniger wirklich Antimaterie herstellen können. Eine Substanz, die mit ihrer Energie sämtliche Energie- und Umweltprobleme lösen könnte. Doch wo Energie ist, ist die Zerstörung nicht weit. Der Vatikan soll mit einem winzigen Tropfen dieser Substanz sprichwörtlich pulverisiert werden.
Robert Langdon wird in diesen Fall hinein gezogen und findet sich schließlich mitten im Kampf zwischen Kirche und Wissenschaft wieder. Er versucht den Kardinälen das Leben zu retten und schließlich auch den Vatikan vor seinem Untergang. Dabei erfährt er mehr über die Illuminati, als er sich das je hätte träumen lassen.

Spannung pur, gepaart mit einer nicht unerheblichen Portion Bildung lassen dieses Buch zu einem riesengroßen Lesevergnügen werden.
Dan Brown versteht es einfach meisterhaft tatsächlich gegebene Fakten so mit Fiktion zu vermischen, dass eine zwar erfundene aber doch glaubwürdige Geschichte dabei heraus kommt. Diese Lektüre lohnt sich auf jeden Fall.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Wenn eine Notaufnahme zur Lachnummer wird

Dieser Artikel entsteht aus gegebenem Anlass. 

F. kam am Freitag Abend nach Hause, hatte sein Motorrad freiwillig in der Firma stehen lassen und sah aus wie der Tod persönlich. Er war kreidebleich, seine Lippen stachen ritzerot hervor und auf den Wangen hatte er rote Flecken, fast so als hätte er Fieber oder bekäme Gesichtskrätze.
Dazu kamen höllische Schmerzen im Nacken, so dass er seinen Kopf nicht mal mehr nen Mü nach rechts oder links blicken lassen wollte. Selbst wenn er es wollte, es wäre nicht geganen.
Als ich ihn dann auf den Boden legen lies, fiel mir auf, dass die eine Schulter viel tiefer hing als die andere. Mein Sorgengenerator war sofort auf Hochtouren und ich brachte ihn ins hiesige Krankenhaus, in der Hoffnung, dass sie ihm dort helfen könnten.

Dumm nur, dass es das hiesige Krankenhaus war, und nicht eines, das diesen Titel auch wirklich verdient hätte. - Jedenfalls meldete man uns beim so genannten Kassenärztlichen Notdienst an und setzte uns in die Wartezone. (Wobei wir da noch Glück hatten, weil dort auch Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt gern mal fünf Stunden sitzen gelassen werden.)
F. kam dran. Frau Doktor reiste mit ihrer Tasche in dieses Zimmer und entpuppte sich dann als Luftnummer. Das Kartenlesegerät für die Versicherungskarte ging nicht. Ein Schmerzmittel konnte sie nicht spritzen, weil sie kein Mittel dabei hatte. Auch zum so genannten Quaddeln kam es nicht, weil auch so ein Serum nicht da war.... F. bekam Tablettchen und wurde mit seinem Leiden wieder gegangen.
Nun galt es ein verlängertes Wochenende zu überstehen. Mit Schmerzen und jede Menge Smarties.. ach neee, das waren ja Schmerztablette. Ehrlich, so viele Pillen, wie an diesem Wochenende hat F. in seinem ganzen Leben sicher noch nie genommen.

Nun frage ich euch: Wo ist da der Sinn?
Das Krankenhaus hat wer weiß wie viel Kohle gekostet. Von Grund auf saniert, übelst erweitert, angebliche was für tolle Fachärzte eingestellt.... wo sind die?
Da wird ne Allgemeinärztin in diesen Prachtbau gerufen, um diesen Notdienst zu machen, die hat es aber überhaupt nicht drauf. Die hat ihr Studium sicherlich erspickt....
Das ganze Krankenhaus ist voller Medis... und Ärzten... auch nachts.... Warum werden die zu sowas nicht mal hinzu gezogen. Die hätten auch quaddeln können.

Nicht umsonst nenne ich dieses Gebäude liebevoll die städtische Großschlachterei. Ein Krankenhaus haben wir hier nicht. - Und sollte ich wirklich mal mit dem Notrettungswagen abgeholt werden, dann zahle ich lieber drauf, als mich in diesen Schuppen bringen zu lassen.

Gruß Ghost

Montag, 3. Oktober 2011

Auszahlungsnachweise 39. Kalenderwoche 2011

Das Jahr schreitet ohne Erbarmen voran. Und somit kann ich euch schon wieder einen Artikel mit Auszahlungsnachweisen posten:

Als erstes haben wir da "Investrecord". Die Auszahlung vom vorletzten Mal kam dann wie das schon öfter mal war am Montag:

Auch "Marcotrade" hat wieder ohne Probleme ausgezahlt:

Und "Investrecord" hat bei der letzten Auszahlung wieder einmal genau am selben Tag gezahlt:

Bei "Gorgon Project" gibt es nach wie vor nichts neues. Die scheinen immernoch Probleme mit Liberty Reserve zu haben. Kann ich ja mal gar nicht verstehen. Aber wie gesagt, so lang die Seite ohne Weiteres so erst einmal weiter funktioniert, werde ich da ganz normal weiter spielen, in der Hoffnung, dass die das Problem irgendwann auch einmal lösen.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Zusammenfassung 39. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Eien Arbeitswoche, die eigentlich perfekt hätte sein können.... aber leider bin ich nur Leiharbeiter und wurde mal wieder ganz spontan versetzt - mehr dazu unter "Arbeit".
Ansonsten habe ich in dieser Woche in fast jeder freien Minute gelesen. Fast jeden Abend bin ich gegen acht Uhr schon ins Bett und habe die Nase ins Buch gesteckt.... Aber was will man machen, wenn man sowieso so lang nicht mehr draußen sein kann, weil es kalt wird. Da liest man doch lieber im Bett weiter.
F. und ich waren am Sonnabend mal wieder im schwedischen Möbelhaus. Möbel hat es ja nicht gegeben, aber eine Dose für den Toast, eine Schüssel, ein neues Besteck und natürlich Kerzen. Die müssen ja nun sein, wenn man schon durch die große Kerzenabteilung läuft.
Am Freitag Abend habe ich F. erst einmal ins Krankenhaus gefahren. Er hatte sowas von einen steifen Nacken, dass er vor Schmerzen richtig blass war. Seine Haut war total weiß, die Lippen stachen richtig feuerrot da raus und auf den Wangen hatte er rote Flecken.... außerdem hingen die Schultern richtig schief. ... Aber die Aktion war auch ne Luftnummer. Auch dazu habe ich noch einen Schriebs geplant.
Ansonsten hieß es die Herbstsonnenstrahlen zu geniesen, wann immer es nur irgend ging. Wer weiß, wie lang der Herbst wirklich noch so golden bleibt. - Wenn man so raus schaut und die von der Sonne geschienen gelben Blätter so sieht, ist das schon eine Augenweide.

Arbeit:
In der vergangenen Woche durfte ich wieder Bücher sortieren. In der Firma war ich schon einmal und habe mich auf den Einsatz richtig gefreut.
Außerdem durfte ich dort nun auch allein arbeiten, die Listen schreiben und die Auftrage von Anfang bis Ende allein bearbeiten und dazu noch eine neue Kollegin anlernen. Ich fands richtig genieal, zumal wir uns auch so richtig gut verstanden haben. Wir haben da in unserem Arbeitseckchen gestanden und unsere Arbeit gemacht, weit über der Norm gelegen und und uns über den Zickenterror amüsiert. Hatte schon was.
Dann habe ich durch einen Zufall erfahren, dass ich in der kommenden Woche wieder in die Plastebude muss. Ausgerechnet in die Logistik, wo man mich beim letzten Mal so richtig fies rausgeschasst hat. - Ich werde mir die Sache anschauen und sollte es wie beim letzten Mal ablaufen, werde ich dort meinen letzten Einsatz gehabt haben. Dann können die sich ein anderes Opfer suchen.

Second Life:
Alles ruhig. - Keine besonderen Vorkommnisse
Ich sitze noch immer am Alten Testament, um dieses Sonderbuch endlich abliefern zu können. Aber es ist wirklich extrem umfangreich. Aber ich schaffe das schon.
Meine Meeroos wachsen und gedeien und bekommen immer raffiniertere Coats. Ich bin richtig begeistert. Wenn die Preise für die Tiere dann mal wieder etwas besser sind, werde ich das eine oder andere Nest dann auch mal in eine Auktion geben. Irgendwann müssen ja auch mal ein paar Lindendollar rein kommen.

Topp der Woche:
Ich habe unter der Woche die letzten Minuten einer Onlinelesung noch mitbekommen. Allein das präsentierte Buchcover machte mich auf das Buch schon neugierig und ich stellte dem Autor, welcher auch die Lesung gemacht hat, so zwei drei Fragen. - Nun ist es auf Lovelybooks ja so, dass unter den Fragestellern signierte Buchexemplare verlost werden. ICH HABE EINES GEWONNEN!!!!
Als ich am Freitag dann die Nachricht im Postfach meines Twitteraccounts hatte, musste ich einfach erst einmal wild durch die Gegend schreien. Die Freude musste raus, sonst wäre ich geplatzt. - OK, meine Umwelt hat mich für total bescheuert gehalten, aber das war schon öfter mal so. Von daher nichts wirklich neues.

Flopp der Woche:
Ich habe mich gefreut, dass die Bücherlogistik mich weiterhin beschäftigen wollte, als ich durch einen dummen Zufall erfahren habe, dass mich die Zeitfirma abgemeldet hat. Wenn ich da nicht nachgefragt hätte, hätte ich wieder eine Karte mitgenommen, die mich dann zehn Euro gekostet hätte, weil in der Zeitfirma keiner das macht, was er soll.
Ich denke, auch darüber werde ich noch einmal gesondert etwas schreiben.
Fakt ist jedenfalls, dass die Aussicht auf die Stelle in der kommenden Woche alles andere als toll ist. Die brauchen mich dort nicht wirklich und alles mach ich sowieso nicht. Sehe ich mal gar nicht ein, dass ich hier Lieferungen koordiniere oder so. Ich bin nur ein Leiharbeiter. Ich bin dumm... und diese Verantwortung lade ich mir nicht auf. NÖ

In diesem Sinne wünsche ich euch auf jeden Fall erst einmal einen schönen Feiertag. Wir lesen uns. Tschüssi und bis demnächst.