Helft ihr mir nen Wunsch zu erfüllen?


I LOVE DHINI!!!!

Mittwoch, 28. September 2011

Heribert Schwan - "Die Frau an seiner Seite"

Hannelore Kohl – die immer lächelnde und stark engagierte Frau an der Seite des Wiedervereinigungskanzlers, was hab ich sie bewundert, was hab ich sie beneidet. Das Leben als Politikerfrau musste einfach nur der blanke Zucker sein. Doch, am Ende war es nichts weiter als der pure Horror. Sie war stark, ja das war sie, aber sie war auch verdammt einsam. Und trotz gesundheitlicher Probleme hat sie gekämpft wie eine Löwin. Stets zuverlässig an der Seite ihres Mannes und verbissen zum Schutz ihrer Söhne vor der Öffentlichkeit.
Laut dem Buch war lediglich das Stück Kindheit vor dem Krieg für Hannelore ein unbeschwertes und glückliches Leben. Ihr Vater war beruflich erfolgreich und materiell mangelte es ihr an nichts. Nur die Zuneigung ihrer Mutter ging ihr ab. Diese war emotional schon immer etwas distanziert.
Dann der Krieg, der Vater wird „braun“ und zum Ende des Krieges der Absturz und der Neubeginn bei null und nichts. - Hannelore hatte ihr eigenes Päckchen zu tragen, hätte eigentlich der Seelsorge bedurft, bekam sie damals aber nicht, wie alle.
Später lernte sie Helmut kennen. Zunächst ein guter Freund, später ihr Mann und dann nur noch Politiker. Sie war stark, aber allein mit Söhnen, Haushalt und Verantwortung. Wieder machte sie alle Sorgen und Nöte mit sich allein aus, wieder half ihr niemand.
Dann die massiver werdenden gesundheitlichen Probleme mit all den Unannehmlichkeiten. Zum Schluss so massiv, dass ihr Dasein kaum noch als Leben bezeichnet werden konnte. - Jetzt hätte sie Hilfe bekommen können, lehnte sie aber ab, weil sie längst ihre eigene Meinung vertrat und für diese nun kämpfte wie eine Löwin.

Heribert Schwan hat hier wirklich ohne Pomp und Schmuck das Leben und den Alltag der Hannelore Kohl beschrieben. So wie er war und mit all den Problemen und wenigen Glücksmomenten, die sie hatte.
Wenig beneidenswert war sie. Und stark, das war sie auf jeden Fall. Aber tauschen hätte ich nicht mit ihr wollen.
Trotzdem war das Buch passend, aufrührend und aufklärend. Ich konnte mir meine eigene Meinung bilden, was die Frau und ihre „Krankheit“ angeht, kann sie jetzt aber auch wieder in Frieden Ruhen lassen.

Montag, 26. September 2011

Auszahlungsnachweise 38. Kalenderwoche 2011

Zunächst einmal hat mich Investrecord gleich am Montag ausgezahlt, also die beantragte Auszahlung der letzten Wochen:


Auch Marcotrade hat mir wieder seinen kleinen Obulus zukommen lassen:


Gorgonproject zahlt leider noch immer nicht. Aber wenn ich die Infos auf der Seite richtig verstanden habe, dann liegt es daran, dass die Probleme mit LibertyReserve haben.... angeblich arbeiten sie ja an dem Problem... schauen wir also mal, was das noch so wird.

Sonntag, 25. September 2011

Zusammenfassung 38. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub habe ich gut überstanden und dabei einiges an Kondition zugewinnen können. - Hat doch was, wenn man in allem etwas positives finden kann.
Ein Buch habe ich diese Woche ausgelesen. Und zwar "Sakrileg" von Dan Brown
Außerdem stand ein runder Geburtstag meiner Oma ins Haus. Ein Geschenk konnte ich in letzter Minute noch besorgen, und sie scheint sich auch gefreut zu haben. - Die Feier war ziemlich typisch für diesen Teil meiner Familie. Singen singen und nochmal singen.... naja, solang ich kein Sola vortragen muss, ist das doch alles in Ordnung.
Ansonsten freue ich mich irgendwie auf nächste Woche. Zumindest auf den Job, den ich da habe. Ich darf nämlich wieder Bücher sortieren.

Arbeit:
Ja, ich war in der Verpackung der Plastebude. Da war ich lang nicht mehr, aber die Leute  habe ich trotz allem recht gut wiedererkannt. - Die Teile, die ich einpacken musste, waren zum größten Teil auch recht fix erledigt. Am ersten Tag waren wir sogar eine Stunde vor der Zeit mit der Norm fertig. Das hieß, dass wir in der letzten Stunde dann schön gemütlich und langsam machen konnten.
Am Freitag kam der ehemalige Qualitätschef der Firma hoch und schaute wie ein Auto, als er mich sah. Er meinte, dass ich wohl ein Multitalent wäre.... naja, wenn er meint. Davon haben tue ich allerdings nichts.
Nächste Woche werde ich wieder Bücher sortieren. Da war ich ja auch schon mal und weiß nun, was da auf mich zukommt. So ungefair jedenfalls. - Meine Lieblingskollegin hatte aber leider am Freitag ihren letzten Tag da. Und ich hoffe nur, dass die nervige Kollegin nicht mehr dabei ist. Diese Labertasche geht mir bei den Gedanken an sie schon auf den Keks.

Second Life:
Ich mausere mich langsam zu einer richtig guten Züchterin. Ich werde heute oder morgen ein neues Meeroopärchen schlüpfen lassen. Eine reine Superrasse mit einem besonderen Merkmal.... bin ja mal gespannt. 
Ansonsten blogge ich als Gastblogger in einem Blog über SL. Bisher habe ich da nur meine Vorstellung geschrieben, aber immerhin, die nächsten Artikel habe ich bereits im Kopf.... an Schreibthemen mangelt es mir jedenfalls nicht.

Top der Woche:
Hm.... gute Frage. Ich kann nicht sagen, dass ich besondere Höhen oder Tiefen hatte....
Ein Top der Woche.... sagen wir doch einfach die Lachnummern gestern. Die Feier meiner Oma an sich und die Tatsache, dass mich die Leute da noch erkennen, wenn ich ihnen gegenüber trete.

Flop der Woche:
Leider auch gestern. - Ich habe da zwischen meinen Cousinen und Cousins gesessen und mich nicht wirklich mehr wohl gefühlt. Ich passe in die Runde da nicht mehr rein. So Kinderlos, ohne jede nennenswerte Kariere oder irgendwelche Highlights in meinem Leben. - Sogar die Zwillis haben bereits geheiratet... ich bin kein Mitglied dieser Familie mehr. Das letzte Bindeglied ist meine Oma, und wenn die dann mal nicht mehr ist, dann hat sich das auch erledigt.

Samstag, 24. September 2011

Mein Neuer!!!

Nur mal kurz reingeschaut und ein Bild da gelassen:


Das ist das neueste Schmuckstück in meiner Delphinsammlung. Hab den in nem Laden gesehen und musste ihn einfach haben. Dabei war mir sogar der Preis egal. Am Ende war er aber auch recht günstig. Keine vier Euro das Teil. - Also in meinem Bad, auf den blauen Fliesen, die den Wasserkasten von der Toilette verhüllen, macht der sich gaaaaaaaanz prima.

Freitag, 23. September 2011

Sehr geehrter Herr Papst,

... gleich vorweg: Ich glaube nicht an dieses göttliche Wesen im Himmel, welches alles lenkt und seine ach so beschützende Hand über uns hält. Dieses Wesen gibt es nicht!!! - Und wenn, dann würde es all dieses Leid auf Erden nicht zulassen. 

Ein GOTT würde keine hungernden Kinder zulassen!
Ein GOTT würde es nicht zulassen, dass Kinder hart arbeiten müssen!
Ein GOTT würde es nicht zulassen, dass ein Vater seine Kinder schlägt.
Ein GOTT würde es nicht zulassen, dass Menschen wegen Wassermangel die Lebensgrundlage in einem eh schon schweren Leben entzogen wird.

Aber das steht auf einem anderen Blatt. Was ich sagen möchte:

Herr Papst, finden Sie es ok, dass Sie nur durch Ihre pure Anwesenheit, das halbe Land, ja ganze Landstriche lahm legen? Finden Sie es in Ordnung, dass Unsummen an Steuergeldern verschwendet werden, damit Sie sicher ihre Show abziehen können?
Ganz ehrlich, ich finde es nicht in Ordnung. Im Gegenteil, ich finde es im höchsten Grade unfair.

Irgendwo in Deutschland ist ein riesiges Pilgerfeld eingerichtet. - Nichts gegen Leute, die Sie sehen wollen und für Sie da hin fahren, laufen oder wie auch immer, aber HALLO???? Da wird ne komplette Autobahn lahm gelegt, damit die Leute dort parken können. - Was ist denn mit den Lkw-Fahrern? Wie kommen die von A nach B? Sollen die über Land fahren? Dass gibt dann toll verstopfte kleine Dorfstraßen und einen brüllenden Verkehrslärm für die Ahnwohner... nur für Ihre Show...

Und dann zu Erfurt. Da wird die komplette Innenstadt wegen Ihrer Show dicht gemacht:
Läden müssen geschlossen bleiben, ohne dass die Leute einen Verdienstausfall bekommen. Ihre Miete müssen sie trotz allem zahlen. - Nicht fair!!!
Schulen bleiben geschlossen. Den Schülern wird ein Tag vom Schuljahr geklaut. Sie selber finden das sicher ganz toll, aber das Jahrespensum sollten sie trotz allem schaffen. Trotz dem Schulausfall. - Nicht fair!!!
Leute werden durch sogenannte Sicherheitskontrollen in ihrer freien Bewegung eingeschränkt, sie kommen sicher überwacht und verarscht vor. - Nicht fair!!!
Anwohner, die da wohnen, wo Sie ihre Show abziehen, dürfen nicht an die eigenen Fenster, sonst steht blau-weiß mit der Knarre vor der Tür. - Nicht fair!!!
Schon mal überlegt, dass mobile Krankenpflege, Essen auf Rädern und ähnliche Hilfsleistungen bei dem Verkehrschaos kaum mehr möglich ist? Sollen die alten Leute an dem Tag mal eben nichts essen? - Nicht fair!!!

Ganz ehrlich, bleiben Sie doch einfach in Ihrer Traumwelt, namens Vatikanstadt, schichten Sie die kirchlichen Reichtümer von A nach B und  behaupten weiterhin, die Kirche hätte kein Geld, predigen Sie Wasser, und trinken selber Wein, aber bleiben Sie um himmels Willen in IHRER Welt. - Das gemeine Volk lebt ohne Ihren Besuch besser, als mit. Wir kleinen Leute haben jeder ein Päckchen zu tragen und haben keinen GOTT, der ja alles regelt für uns.

Leben Sie wohl, aber lassen Sie dass gemeine Volk in Ruhe und ersparen Sie uns einen neuerlichen Besuch. 

Danke

Dienstag, 20. September 2011

Rika bloggt nun auch

Hallo Leute,

ich möchte euch heute nur kurz eine Mitteilung machen. 

Rika Waechter, also mein SL-Avatator bloggt nun auch. Zwar nicht in einem eigenen Blog, dafür aber als Gastblogger in einem mittlerweile sehr etablierten Blogg von einem Firlefanz Roxley.


Es würde mich freuen, wenn der eine oder andere Leser auch hier einmal rein schauen würde. Würde mich freuen.
Wir lesen uns.

Ach so, so sieht Rika aktuell aus:

Wir lesen uns.

Dan Brown - "Sakrileg"

Und wieder ein grandioses Buch von Dan Brown förmlich gefressen. Gerade die letzten Seiten... ich war zwar hundemüde, von der ersten Schicht, aber ich MUSSTE die Seiten einfach noch lesen. 

Zum Inhalt:
Robert Langdon will doch nur als Gastdozent seinen Vortrag halten und wird dann mitten in der Nacht von der Polizei zu einem Mordfall im Louvre gerufen. Ihm wird gesagt, dass er heidnische Symbole deuten soll, um die Ermittlungen zu beschleunigen.
Ausgerechnet die Enkelin des Mordopfers klärt ihn auf, dass er als Hauptverdächtiger gilt und eigentlich nur in die Falle gelockt werden soll. Sie verhilft ihm zur Flucht und gemeinsam versuchen sie die Rätsel des Großvaters zu lösen und gleichzeitig den waren Mörder zu finden.

Spannen .... nervenaufreibend ... fesseldn .... informativ ... lehrreich
So war ich noch nie von "Kirche" gefesselt wie in diesem Buch. 

Einfach nur megaklasse....

Montag, 19. September 2011

Auszahlungen 37. Kalenderwoche 2011

Nicht sehr berühmt, was diese Woche rum gekommen ist. Das liegt zum einen daran, dass Gorgonproject noch immer nicht auszahlt, die Seite aber weiterhin normal arbeitet. Die Sache kann ich nach wie vor nur aussitzen. An das Geld, was da drin ist, komme ich im Moment sowieso nicht dran.

Auch Investrecord hat heute keine Lust auf Auszahlungen gehabt. Zeitig genug beantrage habe ich das ja. Aber was nicht ist, ist nicht.

Einzig ausgezahlt hat Marco Trade:

Sonntag, 18. September 2011

Zusammenfassung 37. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Was soll ich sagen.... zwar eine Urlaubswoche, aber irgendwie auch komisch. Wir hatten zwar einen Ausflug gemacht, aber das war es dann auch schon. Der Rest der Woche war genau so, wie ich es mir gedacht habe. Im Prinzip wie immer, wenn wir zwei planlos aufeinander hängen. Wir haben etwas Holz nach Hause geholt, ich hab meine Omi besucht am Donnerstag und ansonsten haben wir uns angekäst.
Zu einer Geocachingtour hatte ich keine gesteigerte Lust und bin dann lieber mit der Nase im Buch zu Hause geblieben.
Von meinem Thalia-Geburtstagsgutschein habe ich mir das Buch von  Gaby Köster geholt und bin gespannt, wie sich das alles lesen lässt. Ist als nächstes geplant und ich denke, dass ich es im Laufe der kommenden Woche beginnen kann.
Ansonsten herrscht derzeit etwas Katerstimmung. Es gibt Ärger innerhalb der Familie, ich bin einmal mehr am Überlegen, ob ich mir das überhaupt noch antun soll und ansonsten herrscht irgendwie Funkstille. - Ist ja auch egal, was ich sage... ich bin ja sowieso egoistisch und liege grundsätzlich falsch in dem was ich sage...

Arbeit:
Ich hatte meine zweite Woche Urlaub. Nächste Woche gehts weiter, wobei ich es voll daneben finde, dass ich hinter einem Einsatz mal wieder selber hinterher telefonieren musste.... Hoffen wir mal, dass der jetzt wenigstens etwas länger geht. Soll nämlich wieder in die Verpackung der Plastebude. Ist zwar körperlich schwere Arbeit, aber macht in dem Team schon irgendwie voll den Gaudi.

Second Life:
Ich habe meine ganzen Meeroonester endlich mal eingesammelt. Eine Liste macht das alles etwas übersichtlicher. Es sind zwar "nur" 38 Nester, aber auch die wollen ja geschickt verpaart werden, um das Maximum heraus zu holen.
Ansonsten habe ich für die Pegasus-Bibliothek richtig gut zu tun. Das ist in Ordnung so. Veranstaltungstechnisch ist derzeit nicht wirklich viel los.
Ansonsten hat ja die iFace, usnere Zeitung, ihre Arbeit wieder aufgenommen und ich muss sehen, dass ich wieder ein kleines Polster aufbaue, da ich ja das alte gelöscht habe...

Topp der Woche:
Auf jeden Fall der Ausflug am Anfang der Woche ins Grenzlandmuseum. Bilder sind auf meiner Homepage zu finden und drüber geschrieben habe ich ja diese Woche auch.

Flopp der Woche:
Das neue Zerwürfnis innerhalb der Familie. Wobei es ja gar nicht meine Familie ist. Wenn man es genau betrachtet, sind diese Leute die Familie von F.  - Jedenfalls geht das jetzt in die finanzielle Ebene. Ob dieser Streit jetzt auf eine Intrige von F. seinem Vater nebst Lebensabschnittgefährtin hinaus läuft, oder ob es nur ein gespielter Neid ist.... keine Ahnung. Ich weiß nur, dass F. sein Vater ruhig seine verdammte Kohle mit ins Grab nehmen kann. Und von mir aus kann das Haus in sich zusammen fallen. Damit täte es uns auch noch einen Gefallen.

Samstag, 17. September 2011

Projekt 12/2011 - Der September

Auch das Septemberfoto möchte ich euch nicht schuldig bleiben.


Komisch, an dem Baum sind die vielen gelben Blätter gar nicht zu sehen, die rings rum eigentlich schon dran hängen....

Freitag, 16. September 2011

Dan Brown - "Meteor"

Ich wusste ja schon immer, dass die Amis irgendwo nen Sprung in der Schüssel haben, aber dass die sogar die eigene Weltraumbehörde an der Nase herum führen, nur um der Bevölkerung glauben zu machen, dass diese Behörde die ganzen verschluckten Gelder wert ist, schlägt dem Fass ja fast schon den Boden aus. - So zumindest will es uns der Autor in diesem Buch glauben machen.

Es ist Wahlkampfzeit. Der Senator konkuriert mit dem amtierenden Präsidenten um das Amt in der nächsten Legislaturperiode. Doch der Senator hat außgerechnet die NASA zu seinem Wahlkampfthema gemacht. Und es ist mehr als offensichtlich, dass diese Behörde Verluste in unvorstellbarer Höhe einfährt und trotz allem wettbewerbsfähig gehalten wird. Das Geld, was hier verpulvert wird, kann man doch viel besser in die Bildung der Kinder stecken.
Mit diesen Argumenten trifft er genau den Nerv seiner zukünftigen Wähler und reitet auf seiner Erfolgswelle von einem Termin zum nächsten. So lang, bis die Nasa einen Kometen aus dem Eis eines Gletschers gehoben hat, der auch noch fossiles außerirdisches Leben enthält. - Dem Senator scheinen die Felle davon zu schwimmen.
Doch dann finden ein paar unabhängige Wissenschaftler heraus, dass es sich bei dem Meteor um eine Fälschung handelt. Diese Fälschung wurde sowohl der NASA als auch dem amtierenden Präsidenten ungergejubelt. Und die Leute, die um das Geheimnis wissen, sollen heimtückisch ermordet werde.
Doch dann rettet sie ein Naturereignis der besonderen Art und auch der Senator bekommt sein Fett weg, für die falschen Spiele, die er gespielt hat.

Ein wirklich spannendes Buch um Liebe und Intrigen. Um Politik und Naturwissenschaften.
Ich gebe es zu, ich habe dieses Buch bereits zum zweiten Mal gelesen, aber ich kann nur immer wieder sagen, dass es einfach nur gut ist und ich es sicher auch irgendwann ein drittes Mal lesen werden.

Donnerstag, 15. September 2011

Grenzlandmuseum Eichsfeld

Hier sind F. und ich am 13. September 2011 gewesen. Ok- wir wollten eigentlich mit dem Motorrad fahren, aber da das Wetter diesbezüglich richtig unsicher war, sind wir dann doch mit dem Auto los.

Die Fahrt war typisch für die Strecke, die wir zu fahren hatten. Das ist so eine Strecke, auf der man auch mal einen Lkw vor sich haben kann, hat aber keine Chance diesen zu überholen. Und da es ständig bergauf geht, tun diese natürlich auch einen Teufel, und fahren nicht etwa mal rechts raus, um den Stau hinter ihnen vorbei zu lassen. - Aber das soll nur mal so am Rande erwähnt werden.

Am Museum angekommen, erlebten wir, was den Eintrittspreis angeht, eine angenehme Überraschung. Mit 3 Euro pro Person kamen wir hier richtig super günstig weg.

Die Ausstellung im Gebäude des Museums war typisch für die heutige Zeit. Ziemlich nach Einheitsschema waren hier jede Menge Filme, Bilder und Schriftstücke anzuschauen, die ich oft nur überflogen habe.
Es gab aber auch einen Teil der Ausstellung, der war interessant. Zum Beispiel der Nachrichtenraum mit den orginal Maschinen oder der Teil, wo sie ein Stück ursprünglichste Mauer aus Hohlblocksteinen nachgebaut hatten. Daneben standen die Scheinwerfer, Mienen waren ausgestellt und auch eine so genannte Selbstschussanlage konnte man sehen.
Auch auf den ehemaligen Mühlenturm konnte man bis hoch und so betrachten, was sich die Grenzer tagtäglich ansehen durften oder mussten.
Eine Mannschaftsunterkunft war zu sehen und ein paar Gefährte, die man damals so benutzte.

Ganz interessant wurde es dann auf der Außenanlage. Hier ging es erst auf dem ehemaligen Kolonnenweg lang. Genau da lang, wo man früher nur als Grenzer lang kam. Vorbei an so genannten Wachbunkern, bis man zu einem original Nachbau des eigentlichen Grenzsstreifens gekommen ist. Hier konnte man den Zaun, die Kfz-Sperre, eine Hundelaufanlage, einen Wachurm , die schwart-rot-gelben Grenzpfosten und Grenzsteine und sowas sehen. (Hier habe ich ein kleine Fotoserie gemacht davon.)

Alles in allem ein sehr gelungenens, naturverbundenes und interessantes Museum. Und ehrlich, es ist nicht immer einfach, dieses Thema wirklich auf Dauer interessant darzustellen.

Mittwoch, 14. September 2011

Happy Birthday

Am 11.09.2011 bin ich mal wieder ein Jahr älter geworden. 

Ich habe einen Kuchen gebacken, ne Torte gekauft und ein paar Leute gebeten zu erscheinen. Ok, mein Schwiegervater musste ich einladen, weil er sich ja sonst denunziert gefühlt hätte, aber irgendwas is ja immer.
Besonders gefreut habe ich mich, als plötzlich ein Corsa vorm Haus parkte, mit UL.... Kennzeichen. Nicky und ihr Freund standen da. Leibhaftig richtig in Echt und zum Anfassen. So geil. Ich war so happy, dass ich alles hätte zusammenschreien können.

Hier noch ein Schnappschuss der vielen Aufmerksamkeiten, die ich bekommen habe:
 Da stehen: Raffaellos, Kinderriegel, 2 Massagegutscheine, das Buch "Die Frau an seiner Seite" ein buch von Nicholas Sparks, eine Kerzenschale, eine Delphinvase, ein Thalia-gutschein, viele Blumen und eine Tüte mit Geldstücken, die ich klein gekrümeltem Styropor raussuchen musste. 
Achso, einen Golfballschlüsselanhänger habe ich auch bekommen. Selbst gebastelt und der Ball ist selbst gefunden.

Jetzt wird das Geburtstagsgeschenk fürs nächste Geburtstagskind ausgeheckt. hrhrhrhrhr

Dienstag, 13. September 2011

Geocaching Hoch 2

Es war am Sonnabend, als ich mit meinem Bruder los gezogen bin, um einen Schatz zu haben. Geplant waren zwei Stück und gefunden haben wir auch beide. Wobei der eine mal eben so im Vorbeifahren aufgelesen wurde. Aber mal der Reihe nach.

Der erste Cache lag auf dem Petersberg. Hoch über Eisenach. Also ging es den Berg hoch:
Wobei der Anstieg hier noch relativ harmlos war. Es gab Stellen, da war der Berg wesentlich steiler und mein Bruder kam ganz schön aus der Puste. Ich wusste ja, dass er nicht besonders gut in Form war, aber das er so schlaff wäre.... Nun ja. Wir haben zwischendurch pausiert und sind dann doch oben angekommen.

Oben angekommen war der Cache erst einmal vergessen. Die Aussicht war atemberaubend und meine kleine Cachercam war nicht wirklich dazu geeignet, dieses Bild wirklich gut einzufangen. Ich habe es trotz allem noch versucht:

Nachdem wir alle etwas getrunken hatte, weil es ja warm war an diesem Tag, machten wir uns auf die Suche nach dem Cache:
Der Kommissar war denn erfolgreich und konnte den Schatz heben *grins*. (Sieht gut aus das Bild was? Hab erst zu Hause beim Sichten der Bilder mitbekommen, was für ein Schnappschuss mir hier gelungen ist.)

Der Schatz war gehoben, die Aussicht war genossen war, ging es zurück zum Cachermobil. Den leichten hatten wir ja noch vor uns.

Der zweite Cache war ein Micro. Also nur ein Glasröhrchen mit Logbuch. An einer Stelle gelagert, die mit dem Auto super leicht erreichbar war. Das war einfach nur ran fahren, kurz suchen, finden ins Logbuch eintragen und wieder verbergen und weiter machen.

War ein schöner Nachmittag und ich habe damit auch mein Ziel von 3 Caches im Urlaub erreicht. Genau genommen waren es ja sogar 4 und mein Soll ist sogar übererfüllt.

Mal sehen, wann die nächste Tour folgt.

Montag, 12. September 2011

Auszahlungen 36. Kalenderwoche 2011

Mal wieder nur von 2 Anbietern Geld bekommen. Aber immer von zweien. Is doch besser als keiner.

Zunächst mal Marcotrade:

Und dann Investrecord (der Anbieter ist mal wirklich der Hammer. Der zahlt schon ewig ohne Probleme aus)

Da wäre ja ja noch Gorgonproject. Die Seite existiert zwar noch, arbeitet auch ganz normal, nur die Auszahlungen laufen nicht. Ich muss das dann wohl aussitzen. Mehr wie weg kann das Geld nicht sein. Und da er nicht auszahlt, komm ich eh nicht dran, also kann ich auch normal weiter machen....

Sonntag, 11. September 2011

Zusammenfassung 36. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Eine Urlaubswoche, in der ich wirklich das wahr gemacht habe, was ich mir vorgenommen hatte. Ich bin viel gelaufen und habe mein Ziel, 3 Caches zu heben, sogar schon in der ersten Woche um einen Cache übererfüllt. Was allerdings nicht bedeutet, dass ich mich jetzt in der zweiten Woche auf die faule Haut lege. Nein, ich ziehe in Erwägung, noch eine Runde mit 3 oder 4 Caches zu laufen. Das macht Spaß und hat einen kleinen Touch von Abenteuer. Richtig herrlich.
Ansonsten haben wir uns das eine oder andere noch angesehen. Ich habe mir in dieser Woche ein Paar neue Schuhe geleistet und ansonsten haben wir auch mal ne Einkaufstour gemacht. Ich braucht noch so Dies und Das für den Geburtstagskuchen, den ich dann am Sonnabend gebacken habe. War zwar "nur" ein Zwetschenkuchen, aber der kommt bei uns immer mit am besten an.

Arbeit:
Nix war mit Arbeit. - Ich hab doch Urlaub. Nächste Woche auch noch mal.

Second Life:
Mein neues Superpärchen (also bei den Meeroos) hat sein erstes Nest gemacht.
Auf einer Auktion hab ich ein Schnäppchen gemacht und ein super Nest ersteigert und in einem Shop ein weiteres super günstig erstanden. So langsam kommt meine Zucht in Schwung und ich sollte mich mal nach dem einen oder anderen Bitbord umsehen, um auch mal was zu verkaufen.

Topp der Woche:
Schwer zu sagen, ich würde sagen, der Fund von dem einen Rätselcache. Hier galt es den Punkt nach einem Foto zu finden. Ich brauchte 3 Anläufe, bis ich überhaupt die Location gefunden habe. Und dann war aber auch der Cache relativ schnell gehoben.

Flopp der Woche:
Erst wollte es ja Topp der Woche werden, aber als sich das Ganze als Betrug heraus gestellt hat, und mein LibertyReserve-Konto leer geräumt wurde, war es dann der Flopp der Woche. Es waren "nur" 86 Dollar, aber ich hab draus gelernt und werde auch diesen Mails keinerlei Beachtung mehr schenken.

Freitag, 9. September 2011

Geocaching: "Relikte der Vergangenheit"

Ich war mit F. und Kommissar Kalte Schnauze mal wieder auf Schatzsuche. Nachdem mein Urlaubseingangscache so gründlich schief gegangen war, habe ich mir eine Gladde genommen und diese dann als mein Coordinatenbuch benutzt. Jawoll. So verfolge ich die Caches nicht online, sondern immer griffbereit in meiner Tasche:


Zu unserer Schande muss ich gestehen, dass wir für diesen Cache zwei Anläufe gebraucht haben. Ich hatte nämlich beim ersten Mal die Beschreibung nicht aufmerksam genug gelesen und bin somit einem Irrtum aufgesessen. Die angegeben Koordinaten brachten einen nämlich nicht direkt zum Cache, sondern "nur" zu einem Relikt aus der Vergangenheit. 
Am Dienstag sind wir dann erneut los und konnten ihn endlich ausfindig machen. Also:


 Kommissar Kalte Schnauze und das Navi bzw. GPS weißen uns den Weg zum Zielfähnchen. Also, dann mal hoch den Berg!

 Der Kommissar schnuffelte vor und meinte, dass wir auch da rauf mussten.
Haben wir geschnauft. Wie die uralten Dampflocks sind wir da hoch geschnauft.

 Der Wald lichtete sich. ...

 Aber am Ziel waren wir da noch nicht. Hier ist lediglich ein so genannten Relikt aus der Vergangenheit zu sehen. Es handelt sich hierbei um den intakten Betonsockel eines festen Flackgeschützes. Da oben, also auf dem Leimberg standen vier solcher Teile und man vermutet, dass diese auch zum Schutz des BMW Flugmotorenwerkes gedacht waren.
Zunächst haben wir uns hier dumm und dusselig gesucht, weil ich wie gesagt die Beschreibung nicht richtig gelesen hatte.

Am Dienstag sind wir noch einmal da hoch. Denn der Cache lag nicht bei diesem Betonsockel, sondern an einer gemauerten Unterkunft, die mal zwischen den 4 Geschützen gelegen haben muss. Die Unterkunft musste also gesucht werden und ich bin durch Gestrüpp und dichten Wald gegrabbelt, weil ich die Vermutung hatte, dass die sicher schon damals irgendwie getarnt war. ... Siehe da, ich wurde fündig.

 Endlich, der Schatz ist gehoben. Nur ein Micro zwar, aber mein Nick steht mal wieder in einem Logbuch. Das allein ist doch schon mal was.


Und zum Schluss noch ein paar wild dahin fotografierte Imprässionen:



Donnerstag, 8. September 2011

Erster Urlaubstag

... das war für mich dann so wirklich der Montag. An dem Tag ist mir so richtig bewusst geworden, dass ich jetzt eine Zeit lang mit meiner Zeit anfangen kann, was ich möchte.

Am Montag waren F. und ich sowie meine Schwägerin in Leipzig. Meine Schwägerin hatte dort einen Termin und wollte die Strecke nicht selber fahren. So sind wir also mit und nach dem Termin noch kurz bummeln gegangen. Das Einkaufszentrum in dem wir da waren nannte sich "nova eventis" oder so ähnlich. Ein riesiger Konsumtempel, den man durch einen seltsamen mit Sphärischen Klängen beschallten Tunnel betrat. War leicht unheimlich, hat aber auf seine Art auch irgendwie fasziniert. Darstellen sollte das ganze irgendwelche schöpferischen Dinge und die ständige Kreativität des Meeres. - Naja... ist wohl abstrakte Kunst gewesen. Wers mag.

Gesucht habe ich auf jeden Fall nach einem GPS-Gerät. Ich wollte gern ein eigenes haben und bei uns in der Stadt ist sowas nicht zu bekommen. - Jedenfalls hatten die in dem Technikladen sowas nicht.
In einem Schuhladen habe ich mir dann was gekauft, was TOTAL untypisch für mich ist.


Sind vor allen Dingen Markenschuhe. Megauntypisch was mich angeht... aber die waren runter gesetzt. Um mehr als die Hälft. Die kamen erst 119,95 Euro und ich habe 50 Euronen bezahlt....

Ich glaub, ich werde noch Schufetischistin... scheise auch.... ich glaub ich bin doch ne Frau.

Mittwoch, 7. September 2011

Dan Brown - "Diabolus"


Ich habe einen Dan Brown förmlich verschlungen. Aber mal ehrlich, das ist doch normal, dass man von Dan Brown nicht wirklich los kommt.

In „Diabolus“ geht es um einen Code, den auch der große „TRANSLATR“ des amerikanischen Geheimdienstes. (TRANSLATR ist übrigens kein Schreibfehler, sondern das Gerät wurde in dem Buch wirklich so geschrieben). Diese Maschine jedenfalls knackt schön fleißig einen Verschlüsselungscode nach dem anderen und hilft so, Drogenbosse und Terroristen regelmäßig hoch gehen zu lassen. Zwar liest man so auch die Mails der netten Hausfrau nebenan, aber das ist ein Opfer, welches der Geheimdienst gern in Kauf nimmt. Die Hausfrau merkt es ja nicht.
Die große Katastrophe bricht über den Laden herein, als der Chef der Abteilung den Vierenscanner umgeht und einen Code in die Maschine eingibt, den er für DEN Supercode hält. Und es stellt sich zunächst wirklich als ein unknackbarer Code heraus. Doch das böse Erwachen kommt nur wenige Stunden und wenige Menschenleben später.

Ich war gefesselt von diesem Buch. Besonders zum Schluss hin, als es dann darum ging, ob die riesige geheime Datenbank geknackt werden kann oder nicht, bin ich von dem Buch nicht mehr los gekommen. Ich musste einfach lesen, bis das Buch schluss war. Und als ich es dann aus gelesen hatte, war ich fast ein wenig enttäuscht, dass es schon zu Ende war. Aber so ist das wohl mit Büchern. Irgendwann sind sie eben auch zu Ende. Da beißt die Maus wohl keinen Faden ab.

Fakt ist jedenfalls, dass ich dieses Buch wirklich ruhigen Gewissens weiter empfehlen kann. Ein spannender Thriller in dem von Liebe über Mord, Niedertracht und hinterfotzigen Aktionen bis hin zur Spannung alles vertreten ist. Die Lektüre lohnt sich sowas von.... traut euch!

Dienstag, 6. September 2011

Alternativer Bärenpark Worbis

Am Sonnabend waren F. und ich mal wieder mit dem Motorrad unterwegs. Ich erwähnte das ja bereits, als ich über die Woche geschrieben habe.
Unser Ziel war der "Alternative Bärenpark Worbis". Ein Ausflug, der sich richtig gelohnt hat.

Vorweg: Mehr Fotos habe ich auf meiner Fotowebsite zum Ansehen zur Verfügung gestellt. Hier könnt ihr sie betrachten.

Schon die Fahrt dort hin war einfach nur herrlich. Die Sonne schien, wir fuhren durch angenehmen Halbschatten von Bäumen und genossen die kurvigen Gegebenheiten, durch die uns die Fahrt führte.
Am Park angekommen, konnten wir unsere Helme und Jacken abgeben und zwischenlagern und dann frank und frei durch den Park laufen.

Interessant war er gestaltet. Man sah zum Beispiel einen alten Käfig, in dem einst ein Bär sein Dasein fristete. Man konnte da rein gehen und raus kucken. Die Perspektive, die diese armen Tiere teilweise heute noch erleiden.
Waschbären konnte man betrachten, eine Bärenhöhle war so angelegt, dass der Besucher da rein sehen konnte. Man hat Einblicke gewonnen, die ein normal sterblicher normalerweise nie zu Gesicht bekommt.
Pandabären selber hatten sie nicht da, aber die Pflanze, die diese Tier fressen wuchs da auf einem kleinen Gelände.
Ein kleiner Extrapfad bot dem Besucher die Möglichkeit Bärenspuren zu entdecken.
Natürlich gab es auch Braun-, Schwarz- und Lippenbären, sowie Wölfe in riesigen  Freigehegen zu sehen. Man konnte die Tiere immer nur dann sehen, wenn die das auch wollten, denn das Gehege hatte auch große Flächen, die von dem Besucher nicht einsehbar waren. Die Tiere hatten alle Freiheiten, die man sich in Gefangenschaft nur wünschen konnte. Sie können sich sogar ihre Winterhöhlen da selber graben.

Bleibt noch zu erwähnen, dass die die Tiere da nicht züchten. Sie nehmen statt dessen gequälte und alte Tiere aus Gefangenschaften auf, die aufgelöst wurden. Zum Beispiel die enge Zirkushaltung oder Tanzbären, die ihr Leben lang nur gequält wurden.

Wusstet ihr, dass in China die Bären in Käfigen gehalten werden, wo sie gerade mal liegen können? Ihnen wird doch unter qualvollsten Bedingungen Gallenflüssigkeit abgezapft. Die Wunden eitern, entzünden sich, die Tiere erleiden Koligen und quälen sich ihr Leben lange. - Ich wusste schon immer, dass die Chinesen nen Rad ab haben. Die Konstruktion jedenfalls, die die da aufgebaut hatte, sah schon mit künstlichem Tier alles andere als appetitlich aus....

Schaut euch das da mal an, wenn ihr in der Gegen seit. Es lohnt sich auf jeden Fall!!!

Montag, 5. September 2011

Auszahlungen 35. Kalenderwoche 2011

Zunächst einmal gab es die schon letzte Woche beantrage Auszahlung von Investrecord:


Außerdem hat Donkeymails mal wieder etwas ausgezahlt. Wobei es von der Wartezeit her diesmal ziemlich schnell ging. Jedenfalls ein Mailer der nicht viel zahlt, aber dafür zuverlässig ist.


Auch Marcotrade war in dieser Woche wieder sehr zuverlässig und hat mich auf der Stelle ausgezahlt:


Und dann haben wir wieder Liberty Reserve, in dieser Woche hat er innerhalb von Minuten ausgezahlt:


Sonntag, 4. September 2011

Zusammenfassung 35. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Wenn man es genau betrachtet, eine ganz normale Woche. Morgens aufstehen, etwas Computern, dann arbeiten und dann halt Feierabend, den ich mit F. geteilt habe, weil dieser in der Woche schon Urlaub hatte und somit zu Hause war, als ich eingeflogen bin.

Meine Haare sind frisch gefärbt und sehen wieder voll farbig aus. Das Grau ist auch entfernt und ich kann wieder erhobenen Hauptes durch die Gegend laufen. Außerdem habe ich beim Frisör die Spitzen mal wieder kürzen lassen. Die Haare wirken zwar nun etwas gar zu kurz, aber es lag ja nach dem Scheiden nicht viel an Haaren unten. Von daher war es schon ganz gut, dass ich sie habe abschneiden lassen.

Der September hat in dieser Woche begonnen. Das ist der Monat, den ich mit am wenigsten mag. Ein Geburtstag jagt den nächsten und meiner ist in diesem Monat auch. Verdammt.... ne Schnappszahl... ich werd alt.

Arbeit:
Ich war mal wieder im Einkauf der Plastebude hier bei mir in der Nähe. Naja, hier was gebucht, dort was angelegt und dann wieder was abgeheftet.
Außerdem habe ich wirklich endlich mal eingekauft. Das heißt, ich habe Bestellungen fertig gemacht. Nen ganz Packen voll. Ich muss sagen, das hat wirklich Gaudi gemacht. Da waren teilweise Beträge dabei, die waren jenseits von gut und böse und trotzdem wurde das eben besorgt, ohne mit der Wimper zu zucken. - Hat mich schon irgendwie beeindruckt. In solchen Dimensionen hab ich nie wirklich gedacht.

Second Life:
Die Bücherlieferung für die SL-Bibliothek ist abgegeben, aber der Owner hat es wohl noch nicht mitbekommen. Also ist da auch noch kein Geld geflossen.... Ich muss wohl mal schauen, dass ich ihn bei Facebook mal abpasse.
Bei den Meeroos habe ich ein neues Superpärchen schlüpfen lassen. Ich denke, von den Nestern kann ich dann so das eine oder andere dann doch mal verkaufen. Oder es zumindest versuchen.

Topp der Woche:
Der gestrige Ausflug mit dem Motorrad. Das Wetter war super und das Ziel hat uns echt neugierig gemacht. Was stellt man sich nicht alles unter "Alternativer Bärenpark" vor.  Die bieten dort gequälten Bären, aus Zirkusen oder engen Haltungen einen wirklich artgerechten Lebensabend. Den Tieren dort ging es wirklich sichtlich gut.

Flopp der Woche:
Am Freitag Nachmittag wollte ich mal schnell einen leichten Cache loggen. So als Urlaubsbeginn, der so ganz nach meiner Kragenweite ist. - Da war aber so ein dämlicher Bauzaun im Weg. Ich stand dann also an den Gittern und starrte sehnsüchtig da hin, wo ich die Dose vermutete und mir wurde so ärgerlich ums Herz. Hätte da am liebsten nen bitterbösen Brief wo hin geschrieben.
Dazu kommt noch, dass die aus dem einstmals wirklich wunderbar naturbelassenen Park son richtig kitschicken Oma- und Opatreffpunkt machen. Wird voll hässlich da und diesen Ort kann man dann getrost von der Liste der erholsamen Plätze streichen.

In diesem Sinne: Eine schöne neue Woche wünsche ich euch noch.