Helft ihr mir nen Wunsch zu erfüllen?


I LOVE DHINI!!!!

Mittwoch, 31. August 2011

Peter S. Beagle - "Das letzte Einhorn"

Man könnte sagen, dass dieses Werk durchaus schon als Klassiker durchgehen kann. Ich meine, das Werk wurde schon x mal in verschiedenen Filmgenres gepresst und förmlich für jedes Alter zugänglich gemacht. Schon das allein spricht für sich.

Die Story ist klassisch, aber auch auf seine Art wunderbar geschrieben. Es geht darum, dass ein Einhorn einsam in seinem Wald lebt. In dem Wald herrscht ewiger Frieden und kein Jäger hat je ein Tier dieses Waldes erlegen können.
Doch das Einhorn vermisst seine Artgenossen und macht sich eines Tages auf den Weg, seine Gefährten zu suchen. Dabei durchsteht es so einige Gefahren.
Zunächst wird es im Schlaf gefangen und in einer Mitternachtsmenagerie ausgestellt. Zusammen mit einigen anderen mehr oder weniger gefährlichen Fabelwesen. Doch der Zauberer erkennt das Einhorn als solches und befreit dieses, sowie die anderen gefangenen Tiere, denen es in den Käfigen alles andere als gut geht.
Das Einhorn und Schmendrick der Zaubere ziehen gemeinsam weiter und landen in einem Wald, bei einer Horde Wegelagerer oder auch Räuber. Allerdings sind die Männer des Bosses alles andere als loyal. Sie laufen ihm weg, als Schmendrick Robin Hood erscheinen lässt. Sofort ist das Lager leer und und Schmendrick und das Einhorn ziehen weiter. Ihnen schließt sich auch Molly Grue an. Die Partnerin des Chefes bei der Räuberbande.
In einem Schloss wissen sie, haußt der Rote Stier. Er hält die ganzen Einhörner gefangen und verbirgt sich hinter einem Geheimgang.
Das Einhorn selber ist von Schmendrick in eine schöne Maid verwandelt worden und erregt die Aufmerksamkeit des Prinzen.
Eines Tages finden sie den Weg zum Stier. Das Einhorn findet entgegen seinem Willen zu seiner ursprünglichen Gestalt zurück, kann so aber den Prinzen retten und mit seinen Gefährten von Dannen ziehen.

Klingt erst einmal nicht nach einem Happy End, aber es ist eben doch eines. Denn irgendwie wandelt sich am Ende doch alles zum Guten...

Über die teilweise recht setlsame Schreibweise bin ich hier und da gestolpert, aber ansonsten hat sich das alles wirklich wunderbar lesen lassen und ich hatte die paar Seiten in Rekordzeit durch. - Auf meinem Ebookreader zwar, aber der Inhalt des Buches bleibt ja trotz allem der Gleiche. Und so gesehen kann ich das Buch nur empfehlen.

Dienstag, 30. August 2011

Mein Geburtstagsgeschenk

Ich werde so ziemlich in der Mitte des Septembers mal wieder ein Jahr älter. In diesem Jahr ist es auch noch eine Schnapszahl und ich habe das zum Anlass genommen und mir selber ein Geschenk gemacht:


Sieht zunächst erst einmal aus, wie ein Buch, oder? - Aber es ist ein:


Genau, ich habe mir den Kindle von Amazon zugelegt. Gleich mit Mappe zum Aufbewahren und mit der integrierten Leselampe. Nach langen Monaten das hin und her Überlegens habe ich es mir eben endlich geleistet. War zwar insgesamt erst einmal eine schöne Stange Geld, aber dafür nutze ich es ja auch. Mittlerweile habe ich über 500 Ebooks auf meiner Festplatte, die ich am Laptop nie im Leben lesen würde.

Zusätzlich habe ich mir die Calibre Ebookbibliothek schon länger mal installiert gehabt. Damit lassen sich die Ebooks auf dem Reader und deren Dateiformat wirklich super einfach und richtig komfortabel verwalten.

Beim Lesen fühlt es sich echt an, als habe ich ein kleinformatiges Hardcoverbuch in der Hand und auch mit der Leselampe funktioniert das super, ohne dass die Mücken sich in mein Schlafzimmer gelockt fühlen. Echt klasse.
Durch das umgewandelte Dateiformat ist auch die Schriftgröße kein Problem mehr und das Lesen ist wirklich super komfortabel. - Hehe und die Bibliothek ist jetzt super platzsparend. Wenn ihr mich fragt, sind das alles Argument, die ne geraume Weile nach ihresgleichen suchen müssen.

Ich jedenfalls bin wirklich super zufrieden und gebe das Teil so schnell nicht wieder her. 

Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wo ich mich an meinem eigentlichen Geburtstag damit verstecke, damit mich dann keiner stört.....

Montag, 29. August 2011

Auszahlungen 34. Kalenderwoche 2011

Von Gorgonproject kann ich in dieser Woche leider keine Auszahlung vorweisen. Die hatten Probleme mit ihrer Website und ich lasse mir das Geld von dieser Woche, dann halt in der nächsten Woche auszahlen. In der Hoffnung, dass es dann auch geht. Es kommt dann  wohl auf den Versuch an.

Am Sonnabend habe ich dann wieder bei Marcodtrade beantragt und das Geld ist auch prompt auf meinem Liberty-Konto aufgetaucht.
Es ist in dieser Woche sogar etwas mehr, da die Reinvests jetzt so ganz langsam anfangen, sich zu zeigen und auszuwirken. - Der Anfang ist gemacht und ich bin mal gespannt, ob Marcotrade lang genug lebt, um da noch richtig was draus zu machen.

Auch Investrecord hat sich Zeit genommen und wird wohl auch erst im Laufe der neuen Woche auszahlen..... Dabei hatte ich rechtzeitig die Auszahlung beantragt. Naja, der Webbi da is ja auch nur ein Mensch und braucht hin und wieder mal eine Pause.

Sonntag, 28. August 2011

Zusammenfassung 34. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Das war ne Woche. Sei begann mit einem wunderbaren Job, dann kam ein Knall und dann ein anderer Job der nicht halb so viel Spaß macht, den ich aber in der nächsten Wochen trotz allem noch weiter machen muss. Dazu aber unter dem entsprechenden Punkt mehr.
Ich habe viel gelesen. Man kann fast sagen, dass ich das jede freie Minute gemacht habe. Bloß gut, dass das Geschenk, dass ich mir in diesem Jahr selber zum Geburtstag geschenkt habe, schon innerhalb von zwei Tage da war und ich es nun benutzen kann. Hierzu soll aber noch ein gesonderter Artikel folgen. Da kann ich das Ganze ausführlicher besprechen *grins*.

Die Wärme hat mir ganz schön zu schaffen gemacht. Jeden Tag waren es im Büro über 30 Grad. Und dabei sollte man noch qualitativ hochwertige Arbeit leisten.... das hat ganz schön geschlaucht.
Faszinierend waren dann aber die allabendlichen Gewitter. Das eine Mal hat es ausgesehen, als wenn die Welt untergeht. Es wurde schlagartig dunkel, die Bäume wiegten sich im heftigen Wind und dann kam der große Regenguss, der so heftig war, dass wir im Haus mal wieder eine nasse Wand hatten. Aber darüber regen wir uns schon lang nicht mehr auf, weil es schlicht und ergreifend keinen Zweck hat.

Arbeit:
Wie gesagt, die Woche fing mit dem Bücherjob an. Meine Order am Freitag davor war, dass ich die ganze Woche noch einmal dort sein werde.
Montag Nachmittag war ich dann aber noch einmal in der Firma und wollte Urlaub beantragen. Da meinten sie, sie hätten mich den ganzen Tag gesucht. Mein Handy war ja während der Arbeit auf stumm geschalten und während ich Auto fahre, gehe ich prinzipiell nicht dran. Es folgte eine Disskusion, die sich gewaschen hat und dann sollte ich am nächsten Tag wieder in die hiesige Plastebude. Ins Büro. 
Meinen Urlaub sollte ich ja auch nicht bekommen. Weil die Firma mich wohl schon im Juni oder so bestellt hat. Angeblich ausdrücklich mich. Wers glaubt. Naja, ich habe dann mit wohl ziemlich überzeugenden Argumenten gekämpft und die zwei Wochen bekommen.
Meine Argumente: "Das ist mein Jahresurlaub und zwei Wochen am Stück stehen mir zu. Schon vom Gesetz her. Und wenn Sie mit ihrem Kunden was ausmachen und mich, ihre Ware, darüber nicht informieren, kann ich nichts dafür!" - Ich hab dann also ab übernächste Woche 2 Wochen Urlaub. (Ob ich mich jetzt darauf freuen soll, ist eine andere Geschichte)

Second Life:
Ich habe doch im Game für eine Inworldzeitung geschrieben. Die war dann von heute auf Morgen tot und niemand hat auch nur noch meine Fragen beantwortet. - Jetzt kam die Anfrage, ob ich bei der Neuauflage mitmachen würde. - Ich habe mir erst einmal Bedenkzeit erbeten. Ich meine, Kolumnentechnisch hatte ich 5 Monate Vorlauf und das ist alles gelöscht. Ich müsste von vorne anfangen immer mit dem Hintergedanken, dass die nächste Ausgabe wieder nicht erscheint, mangels Lust weiter zu machen. Ich denke nicht, dass ich da noch mal mitmische. Ich hab inzwischen ein anderes Schreibprojekt, welches ich bereits begonnen habe, was aber ziemlich schleppend nur voran geht.

Topp der Woche:
Das Geburtstagsgeschenk, welches ich mir selber geschenkt habe in diesem Jahr. - Nun bin ich endlich auch stolze Besitzerin eines Ebook-Readers. Genauer gesagt eines Kindle`s von Amazon. Bin wirklich super zufrieden damit. Und in Verbindung mit "Calibree - Ebookbibliothek" ein wirklich 1A-Papierbuchersatz.

Flopp der Woche:
Der Streit eben mit F. Er hat mal wieder an mir herum genölt. Tuh dies nicht, lass das.... Merke für die Zukunft: Fremde Leute anschweigen und blos ein Gespräch beginnen. Das Thema könnte F. auf die Nerven gehen. Alles was F. will, verlangt oder in Erwägung zieht, ist GESETZ!!!! Eigene Wünsche und Vorstellungen sind auf der Stelle abzuschalten. Nur so ist ein friedliches Zusammenleben möglich.

Bin gerade wieder gaaaaaaaaaanz weit unten.... mag ein schön beschissener Sonntag werden.

Samstag, 27. August 2011

Andreas Eschbach - "Ausgebrannt"


Das nenn ich mal einen gewaltigen Thriller. Kann gar nicht verstehen, wie ich mich so lang da nicht wirklich ran trauen konnte. Nung ut.... kann auch das Cover gewesen sein. So berauschend sind es ja nun nicht aus, wenn ich das mal so sagen darf.

Auf jeden Fall geht es in diesem Buch um ein ziemlich bekanntes und reales Problem. Nämlich darum, dass das Öl zu Ende geht. Das heißt, es geht nicht zu Ende, aber die größte Ölquelle bricht ein und bringt nur noch öliges Wasser zu Tage. Damit lässt sich nichts mehr anfangen.
Es passiert, was passieren muss. Denn die gesamte weltweite Wirtschaft ist ja auf Öl angewiesen. Selbst in Medikamenten steckt heutzutage Öl drin. Sprit wird unerschwinglich, die Autoindustrie bricht zusammen, die Supermärkte können es sich nicht leisten, noch ware von weiter her transportieren zu lassen und und und.
Doch Mark Westman hat einen Mann aus Österreich kennen gelernt, der glaubt, eine Methode zu kennen, mit der er bisher noch unbekannte Ölquellen finden kann. Und als es darauf ankommt, findet er auch eine Ölquelle an einer Stelle wo man glaubte, dass es dort kein Öl gäbe. Doch als es darauf ankommt, findet er keine Ölquelle und ist zum Schluss verschwunden.
Mark Westman wird nun polizeilich gesucht und wacht nach einem Unfall in einer deutschen Klinik auf. Und das, wo er doch nie wieder nach Deutschland zurück kehren wollte.
Mark gibt nicht auf. Er will die Unterlagen dieses Mannes aus dem Schließfach holen und stellt fest, dass diese Unterlagen schon weg sind. Er findet den Mann, der die Unterlagen hat, ist dafür dann aber in einer Komune gelandet, die autark lebt und ihn nicht wieder weg lassen will. - Doch Mark kann fliehen, findet sogar seine verloren geglaubte Liebe wieder, heiratet kurz entschlossen, findet die verschollene Erfindung seines Vaters und macht etwas daraus. - Ob das die Lösung des Problemes ist...

Ich hab das Buch wirklich in Rekordzeit durchgelesen, wenn man so will. Es war so fesselnd, dass ich gar nicht mehr davon lassen konnte. Immer und immer wieder habe ich mich auf der Couch wieder gefundne, mit der Nase im Buch.
Das Ende finde ich dann doch etwas unbefriedigend, aber man kann ja nicht alles haben.... Auf jeden Fall kann ich diesen Roman nur weiter emfpfehlen. Und ich stehe auch hinter der Aussage, dass Eschenbach durchaus als deutscher Crichton.

Dienstag, 23. August 2011

Projekt 12/2011 - Der August


Mein Augustfoto: es ist zwar noch immer grün, aber besonders viele wirkliche Sommertage kann ich nicht vorweisen.....

Montag, 22. August 2011

Auszahlungen 33. Kalenderwoche 2011

Gorgonprojekt hat zuverlässig innerhalb von Sekunden ausgezahlt:


Auch Marcotrade hat auf die Sekunde das Geld auf mein LibertyResurve-Konto überwiesen.

Und auch Investrecord hat wieder einmal mehr als zuverlässig ausgezahlt und meine dreierrunde ist für die Woche komplett:


Sonntag, 21. August 2011

Zusammenfassung 33. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Eine ziemlich ruhige Woche. Vormittags arbeiten und Nachmittags ein wenig Haushalt oder aber Entspannung. Wobei die Entspannung in dieser Woche vorgezogen worden ist.

Außerdem habe ich an meiner Homepage etwas gearbeitet. Ich bin dabei, den alten Inhalt so nach und nach einzupflegen und das eine oder andere neue Thema mit einzubauen. Die Seite sieht noch lange nicht so aus, wie ich sie gern hätte, aber sie ist erst einmal wieder im Netz und nur das allein zählt. Das Design kann man dann später immernoch ändern.

Letzte Woche habe ich noch gemeckert, dass sich nichts rührt oder ribbelt und in dieser Woche kam die Absage auf die Stelle, die ich so gern gehabt hätte. Ich werde also nicht bei uns auf der Gemeinde arbeiten. Ich  nehme an, da haben sie irgend so einen studierten Blödmann eingestellt haben, der engstirnig und blind für seine Umwelt seinen Job nach Vorschrift macht. - Aber egal. Ich werde auf jeden Fall mal versuchen in dem Betrieb in dem ich derzeit eingesetzt bin, mal eine Bewerbung abzugeben. Wie gesagt, mehr wie eine Absage kann es nicht geben und irgendwie kommt es meinem Berufswunsch ziemlich nahe. Ich wollte nämlich immer Bibliothekarin werden. Wie gesagt, Bücher neu einsortieren kommt dem echt ziemlich nahe. Und nen Versuch ist es wert.

Arbeit:
Ich war wieder in dem Buchlager eingesetzt und werde dort auch in der neuen Woche wieder arbeiten. Die Arbeit macht Spaß und die eine Kollegin, auf die ich mitlerweile ziemlich allergisch reagiere, kann ich inzwischen ziemlich erfolgreich ausblenden.
Ehrlich mal, jeden Morgen dürfen wir uns endlose Erzählungen über ihren beschissenen Sohn anhören. Sie ist die einzigste im Team, die ein Kind hat und stößt somit mit solcherlei Geschichten auf total desinteressierte Ohren. Das Problem ist nur, dass sie das nicht merkt....
Aber meine Lieblingskollegin wird am Dienstag auch wieder erscheinen. Das ist doch mal ein Lichtblick der mich richtig fett grinsend in die neue Woche blicken lässt.

Second Life:
Meine Meeroozucht nimmt so langsam aber sicher richtig Hand und Fuß an. Das eine Pärchen schmeißt mir ein "Caledonien" nach dem anderen und ich habe auch schon jemanden gefunden, der mit mir tauscht, sodass wir beide richtig gute Roos auf die SL-Gemeinde loslassen können. Das wird der absolute Hammer.

Top der Woche:
Auf jeden Fall die zwar kleine, aber doch vorhandene Motorradtour.
Die Sonne hat geschienen und die angenehm kühle Luft während der Fahrt hat alles wunderbar paradiesisch wirken lassen. Wie gesagt: einfach nur herrlichst gewesen.

Flop der Woche:
Die endlosen Labersalven meiner ach so verhassten Zeitarbeitskollegin. Blos nicht ansprechen... sie fühlt sich immer und bei jedem Thema angesprochen, obwohl sie es in den seltensten Fällen wirklich ist und wenn sie einmal labert, dann hört sie auch so schnell nicht wieder auf. Richtig daneben diese Person.

Mittwoch, 17. August 2011

Nicholas Sparks - „Das Wunder eines Augenblicks“


Diese Lektüre war auch wieder so eine Empfehlung meiner Freundin. Und auch hier habe ich wohl einen Schriftsteller entdeckt, den ich bisher total verkannt habe. Ich dachte immer, der schreibt billige null acht fünfzehn-Krimis, aber der schreibt Liebesgeschichten wo sich manche Frau noch eine dicke Scheibe von abschneiden kann. Dieses Buch nimmt zwar ein weniger schönes Ende, aber das ganze Gebinde dieser Story ist wirklich herzig.
Da sitzt so ein geschiedener Journalist nun allein in seiner Wohnung, ist zwar erfolgreich in seinem Job, aber was Frauen angeht, ist er der Meinung, sich nie wieder verlieben zu können. Doch dann lernt er Lexi kennen, als er für einen seiner Artikel auf einem Friedhof recherchiert.
Lexi wird schwanger und er beschliest nun, mit zu ihr zu ziehen. Das bedeutet, dass er von der Großstadt in die Provinz zieht. Und entgegen dem Anraten seines Freundes zieht er es durch.
Die beiden planen ihre Hochzeit, kaufen ein Haus und lassen es renovieren. Doch die friedliche Stimmung täuscht, dann er bekommt plötzlich eine seltsame Mail. Und als er Lexi dann auch noch mit ihrem Exfreund händchenhaltend auf einer Bank erwischt, fährt er wutentbrannt wieder in die Stadt, um seinen Jungessellenabschied zu feiern. - Doch hier klärt sich alles auf und die beiden finden endlich zusammen. Seine Schreibblockade löst sich und endlich scheint alles wirklich gut zu werden. - Wenn da nicht die Geburt des Baby`s wäre.

Wie gesagt, das Ende finde ich jetzt weniger happy, aber wenn man es genau betrachtet, hat auch das etwas wunderschönes. Ich will aber nicht zu viel verraten, denn ihr sollt das Buch ja evtl. auch noch lesen. Ich empfehle es euch auf jeden Fall.

Wunderschön geschrieben, die Situationen mit den Beschreibungen nicht zerredet und alles in Allem eine Geschichte, die man sicher nicht nur einmal liest.

Dienstag, 16. August 2011

Cecilia Ahern - "Ich hab dich im Gefühl"


Eigentlich hatte ich mir ja gesagt, dass Cecilia Ahern nicht mein Fall ist. Diese Liebesschnulzen, fern von jeder Realität... nicht mein Fall. Damals schon „Ps, ich liebe dich“. War nett zu lesen, aber jetzt kein Buch.
In diesem Buch hat Frau Ahern total das Organspenderklischee bedient.

Joyce stürzt die Treppe herunter und verliert dabei ihr Baby. Um wenigstens ihr Leben zu retten, bekommt sie eine Bluttransfusion. Doch schon nach der Transfusion, als sie aufwacht, fühlt sie sich seltsam.
Im Laufe der Zeit entdeckt sie Sprachkenntnisse an sich, die sie sich nicht erklären kann. Sie trennt sich von ihrem Mann, hat plötzlich Ahnung von Architektur und betrachtet in ihren Träumen das Leben eines ihr fremden Menschen. Die Suche nach diesem Phantom beginnt.
Doch auch der Blutspender möchte wissen, was mit seinem Blut geschehen ist, und wer es bekommen hat. Doch er stößt hier auf taube Ohren und bekommt in dieser Frage keine Unterstützung. - Bis zu dem Tag, als er Joyce begegnet. Sofort ist eine Vertrautheit da, die er sich nicht erklären kann.
Joyce erkennt Justin nach einer Weile als ihren Lebensretter und spielt ihr Spielchen mit ihm. Als sie dann aber endlich telefonieren, scheint alles umsonst gewesen zu sein. Sie trifft einen wunden Punkt und er legt auf. Alles scheint aussichtslos und umsonst gewesen zu sein.

Ich hab dieses Buch eben geborgt bekommen. Also habe ich es auch einmal gelesen. Viel mehr war es als willkommene Abwechslung zu der Turmsaga von Stephen King gedacht. Mal leichte Kost genießen, die dieses Buch auf jeden Fall ist.
Zum Schluss war es jedenfalls so, dass ich schon allein deshalb dran geblieben bin, weil ich nun unbedingt wissen wollte, wie die Sache ausgeht. Und es hat sich gelohnt. Ich bin mit einer wirklich bezaubernden Liebesgeschichte belohnt worden und könnte mir gut vorstellen, noch mehr von Cecilia Ahern zu lesen. So als nette Abwechslung zu Mord und Totschlag, was ich sonst immer lese.

Montag, 15. August 2011

Auszahlungen 32. Kalenderwoche 2011

Gleich am Montag habe ich Gorgonprojekt in Angriff genommen und hier zum einen ein neues Invest gestartet, so wie es mein Plan bei diesem Anbieter vorsieht, und den Restbetrag habe ich mir auszahlen lassen. Es sind immerhin nach Abzug der Gebühren genau 80 Dollarcent geworden. Und wenn man dabei beachtet, dass ich dafür eigentlich keinen Finger habe krumm machen müssen, kann das ruhig so weiter gehen.
Außerdem habe ich seit letzter Woche schon mein ursprüngliches Invest bei diesem Anbieter wieder raus und bin somit bei diesem hier in der Gewinnzone.


Auch mein neuester Investanbieter hat mich einmal mehr ausgezahlt. Es ist nicht viel, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Und wenn das so weiter geht, kann es nur gut werden. 

Aber auch Investrecord hat zuverlässig wie immer schön das Geld überwiesen. Das funzt gerade so richtig gut.

Sonntag, 14. August 2011

Zusammenfassung 32. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Eine seltsame Woche. Sie hat ziemlich überstürzt begonnen und der Freitag war dann auch so eine riesige Enttäuschung... aber dazu dann mehr unter dem Punkt "Arbeit".
In dieser Woche habe ich viel gegrübelt. Ich werde langsam wieder ungeduldig. Ich habe einige Eisen im Feuer, was eine Festanstellung angeht und doch rückt und ribbelt sich nichts. Das nervt mich gewaltig, dass ich dann trotz allem jeden Monat aufs Neue kämpfe, dass ich ja den nötigen Stundensatz erreiche, um nichts von meinem Stundenkonto abgezogen bekommen.
Auch was meine private Situation betrifft, habe ich derzeit viele Gedanken, die irgendwie ins Negative gehen. Liegt aber nicht zuletzt daran, dass ringsrum die Pärchen sich gegenseitig den Ring an den Finger stecken, Kinder kriegen und einfach nur überglücklich und zufrieden wirken und ich selber scheine von all dem nichts zu erreichen. Ich trete auf der Stelle und erreich NICHTS!!!! Mein Leben scheint voll vor die Wand gefahren zu sein... - Ich hab Geld gespart, weil ich hoffte, so die kleine Hochzeitsfeier bezahlen zu können und es kommt nichts. Und nun hab ich die dämliche Kohle auf dem Konto und kann damit nichts anfangen. Naja... bei meinem Glück geht demnächst wieder das Auto oder die Waschmaschine kaputt. Dann bin ich froh, wenn ich das habe.
Ihr seht... irgendwie stecke ich gerade in einer negativen Phase. Gefällt mir selber nicht, aber im Moment komme ich da auch nicht wirklich raus.

Arbeit:
Am Montag Morgen wurde ich angerufen, ob ich nicht auf der Stelle in eine laufende Schichte hetzen könne. Naja, ich habe halt so schnell gemacht, wie es irgendwie ging und bin kollegentechnisch irgendwie voll auf die Fresse geflogen. Leiharbeiter sind in der Firma die allerletzten Arschlöcher und werden auch so behandelt. Zumindest komme ich mir so vor. Ich halte meine Gusche und mach halt einfach meine Arbeit.
Das Schlimmste an der Sache war, dass die am Freitag meinten, dass ich nächste Woche da noch ma hin muss. Nun ja.... man wird sehen wie es wird.

Second Life:
Nichts besonderes. Ich habe ein Meeroo durch eigene Doofheit verloren, hab das zweite von dem Pärchen dann so in die Wildnis geschickt und mir dann eben ein neues schlüpfen lassen.
Ich habe einmal mein neues Kettenset verkauft.... 
Hebt mich derzeit aber alles nicht wirklich ab.
Ach so, die Bücheraugustlieferung ist abgegeben und die Miete für den August ist bezahlt. Zumindest das funzt.

Top der Woche:
Der gestrige Abend. Ich hatte mal was zu lachen, die Lacher hin und wieder mal auf meiner Seite und ansonsten mal wieder leckeres Guiness getrunken. War ganz in Ordnung so.
Außerdem habe ich gestern mal wieder ein Buch auslesen können. Wenigstens die Protagonisten waren am Ende glücklich...

Flop der Woche:
Es wurde mir eröffnet, dass wir uns in diesem Jahr keinen Urlaub leisten können. Ich komme also wieder nichts ans Meer in diesem Jahr. Dabei würde mir die Ostsee vollkommen reichen. Ich will mir einfach nur mal wieder den Wind um die Nase wehen lassen. Aber es wird nun einmal nichts...
Zum Glück hat er es mir gesagt, bevor ich meinen Urlaubsantrag habe fertig machen lassen. Denn den kann ich mir nun sparen. Wer brauch Urlaub, wenn man dann doch nur zu Hause hängt. Außerdem wird das nichts. Wenn wir länger als drei Tage zusammen zu Hause sind, keksen wir uns eh blos an. Also lass ich mir in diesem Jahr wohl drei Viertel meines Urlaubs auszahlen.....

Irgendwie ne blöde Woche gewesen. Das bescheidene Wetter tut noch sein Übriges dazu.... und da wundern sich die Leute, wenn ich sage, dass ich nich mehr kämpfen will. Um was denn noch? - Ich für meinen Teil lass das Leben jetzt erstmal dahinplätschern. Vielleicht hab ich ja in drei oder vier Wochen wieder Kraft zum wehren, kämpfen und strampeln....

Mittwoch, 10. August 2011

Stephen King - "Wolfsmond"

An diesen 938 Seiten habe ich wirklich außergewöhnlich lang gelesen. die Handlung hat sich zwischendrin noch viel zäher gezogen, als Kaugummi. Entgegen meiner Gewohnheiten wollte ich dieses Mal sogar aufgeben und ein Buch mittendrin abbrechen. Aber ich habe mich trotz allem durch gebissen, weil ich ja die restlichen zwei Bände der Turmsaga auch noch vor mir habe.

Das Revolverquartett wird von einer Gruppe Abgesandter aus einem Dorf eingeholt und man hält ein Palaver miteinander. Das Dorf soll nach langer Pause mal wieder von den "Wölfen" besucht werden, die von den Zwillingspärchen immer eines mit sich nehmen. Einige von denen kommen dann als Mindere zurück und sterben einen langsamen, aber sehr qualvollen Tod.
Roland und seine Mannnen erklären sich bereit, der Calla zu helfen und reisen deswegen in den Ort. Sie lernen dort die Leute kennen, lassen sich erzählen, was man über die Wölfe weis und bekommen sogar mit, welcher der Dorfbewohner mit den Wölfen unter einer Decke steckt.
Jake findet einen neuen Freund, den er dann auf tragische Weise wieder verlieren soll, aber am Ende findet ein Kampf statt, der leider auch einige Opfer fordert.

Was mich an diesem Buch so lang aufgehalten hat, ist die Tatsache, dass die eigentlich ziemlich knappe Kernhandlunng auf über 900 Seiten gezogen wurde. Hier wurden Sachen und Begebenheiten langwierig und ausschweifend beschrieben, dass die Handlung schlicht und ergreifen tot gelabert wurde.
Außerdem sind hier wieder so viel parallele Begebenheiten ins Spiel gekommen, dass die Handlung in sich wieder so abstrus wie die Drogenfantasien eines Junkies gewirkt haben.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich diesen Krampf hinter mir habe und nun erst einmal eine etwas andere Lektüre zwischen schieben kann. Die Bücher habe ich nämlich geborgt bekommen und möchte sie  nicht unbedingt länger als nötig behalten.

Dienstag, 9. August 2011

Auf den Feldern....

... schwindet schon der Sommer, will mir scheinen.

Irgendwie habe ich mir angewöhnt, das sich auf den größeren Gassigängen mit Kommissar Kalte Schnauze, also die Gänge, die uns auch mal aus dem geschlossenen Ort heraus führen, immer meine kleine Cam dabei habe. Dabei ist mir die Tage folgendes aufgefallen:



Seht ihr das? Sieht das nicht schon voll nach Herbst aus?

Vor nicht mal einer Woche haben auf oben dem Bild noch die Ähren im Wind gewogt. Sie bildeten wunderschöne Wellen, die dem Meer nicht unähnlich und wirklich wunderschön anzusehen waren. - Nun sind da nur noch Stoppeln, das Stroh liegt schon brav und artig in den Bahnen, die nur noch auf die Bündelmaschine warten.
Auf dem unteren Bild ist sogar schon alles wieder umgepflügt und glatt gerächt....

Also ich finde es einfach nur Wahnsinn, dass sich schon jetzt, Anfang August, die ersten Vorboten des Herbstes ankündigen....

Montag, 8. August 2011

Auszahlungen 31. Kalenderwoche 2011

Wie ich bereits letzte Woche erwähnt habe, kam die Auszahlunge von Investrecord pünktlich am Montag Morgen. Schade für die letzte Woche, gut für diese Woche....



Dann habe ich in weniger als 24 Stunden die erste Auszahlung von Marcotrade erhalten. Es ist nicht viel, aber wenn man betrachtet, dass ich 50% von dem was ich da bekomme, gleich wieder reinvestiere kann man ruhig behaupten, dass ich mich da ganz gut stehe.


Und dann hat Investrecord gleich an dem Tag ausgezahlt, an dem ich die Auszahlung beantragt habe. Also am Sonntag:


Regelmäßigen Lesern fällt sicher auf, dass die Auszahlung vom Gorgonprojekt fehlt. Das liegt nicht etwa daran, dass der Anbieter verschwunden ist, sondern vielmehr an der Tatsache, dass ein Upgrade 30 Tage läuft. Ich habe hier einen Auszahlungsrythmus von 6 - 7 - 6 - 7 Tagen. Das hat zur Folge, dass ich in dieser Woche also keine Auszahlung beantragt habe. Dafür fällt das dann gleich auf den Montag der neuen Woche.

Ich kann also ruhigen Gewissens behaupten, dass sich diese Woche schon irgendwie gelohnt hat. Und wenn die Beträge jetzt immer schön steigen... kann ich mir sicher bald einen Wunsch von dem Geld erfüllen.

Sonntag, 7. August 2011

Zusammenfassung 31. Kalenderwoche 2011

Allgemein:
Eine Woche die einfach nur so vor sich hin geplätschert ist.
Jobmäßig war ich in der Plastebude, hatte aber jetzt keinen besonders aufregenden Job... Ich habe die Zeit irgendwie rum bekommen. Das war es dann auch schon wieder.
Freizeittechnisch habe ich viel gestickt in dieser Woche. Das RL-Weihnachtsgeschenk für meine SL-Eltern nimmt so langsam aber sicher Form und Gestalt an.

Arbeit:
Diese Woche war ich wieder in der Bude eingesetzt, wo man mich beim letzten Mal so fies rausgeschasst hat. Dem entsprechend mulmig war mir auch zumute, als ich ausgerechnet da wieder meinen Dienst antreten musste.
Allerdings hat sich dann heraus gestellt, dass dieses mulmige Gefühl gar nicht nötig war. In der Woche waren die Betriebsferien da angesetzt und alles lief ziemlich ruhig ab. Auch die Person, die da beim letzten Mal so fies zu mir war, war im Urlaub. Ich sollte lediglich in dem einen Büro dabei helfen, ein bisschen was aufzuarbeiten, was so liegen geblieben ist, weil sie da eine Kollegin weniger haben, deren Vertrag nicht verlängert worden ist.
War also durchaus schaffbar und nicht gerade unangenehm in der Woche.

Second Life:
Irgendwie scheint die Datenbank von meinen Meeroos zur Zeit einen ziemlichen Schluckauf zu haben. Zum einen haben drei Pärchen an einem Tag ein Nest geworfen, obwohl die vom Zyklus her nie zusammen hätten werfen dürfen. Und dann werfe die mir auch noch ein Überaschungsei, statt ein Nest. Das heißt in dem Moment nichts anderes, als dass man an dem Nest nicht ablesen konnte, was es für ein Coat, für eine Rasse oder auch Geschlecht ist. - Das macht sich in dem Moment nicht gut, weil man ja nicht weiß, ob man überhaupt ein Nest hat, wo das Meeroo als Partner in Frage käme....
Außerdem habe ich mir mal wieder eine neue Fellfarbe bei den Meeroos erzüchtet. Ich habe jetzt "Red"-Nest. Bin mal gespannt, wie ich damit weiter verfahre....

Top der Woche:
Der gestrige Nachmittag.
Wir waren in F. seinem Heimatort, wo die Vereine ein kleines Fußballturnier untereinander veranstaltet haben. Das waren jetzt keine Profispiele oder so. Der Spaß stand im Vordergrund. Und den hatten wir dann auch alle.
Außerdem hatten die mit dem Wetter ein unheimliches Glück. Den ganzen Tag schien die Sonne und erst abends, als alles vorbei war, fing es an zu regnen.

Flop der Woche:
Die Schwellung an meinem umgeknickten Fuß ist zwar nun zurück gegangen, die Schmerzen beim Überdehnen des Fußes sind aber geblieben. - In festen Schuhen geht es. Da kann ich sogar einigermaßen schmerzfrei laufen. Allerdings sobald es barfuß wird, kommen die Schmerzen wieder. Außerdem wird der Schmerz immer bänderrisstypischer. - Verdammt, ich trau mich nicht zum Doc. Wenn die mir den Fuß eingipsen, hab ich mit Sicherheit die Kündigung in Händen....

Donnerstag, 4. August 2011

Projekt 12/2011 - Der Juli


Mein für dieses Jahr ausgewähltes Objekt im Juli. - Ich weiß, der is schon rum, aber ich bin echt nicht zum Upload gekommen.... die Zeit fliegt immer so schnell dahin.

Wie für diesen Sommer irgendwie typisch liegt in den frühen Morgenstunden alles irgendwie in einem tristen grau und sieht gar nicht so wirklich nach Sommer aus.

Montag, 1. August 2011

Auszahlungen 30. Kalenderwoche 2011

Zunächst einmal habe ich mich bei Marcotrade angemeldet. Dieser Hyip hat auf meinem Lieblingsportal richtig gute Bewertungen und läuft auch schon länger als ein Jahr. Also dachte ich mir, dass ich da ja auch mal mit 10 Dollar einsteigen kann. Es bleibt also abzuwarten, wie sich das entwickelt.

Auch bei Gorgonprojekt habe ich heute eine Auszahlung beantragt und diese kam sogar ohne jeden Verzug auf mein Konto:


Die Zahlung von Investrecord hat leider nicht geklappt. Der Webbi macht wohl seit ein paar Woche öfters mal am Sonntag frei. Ich nehme mal an, dass die Zahlung dann heute im Laufe des Tages kommt und ich sie euch dann in der nächsten Woche wieder präsentieren kann.

Bis dahin müssen wir diese Woche erst einmal hinter uns bringen und dazu wünsche ich euch eine angenehme Zeit.