Helft ihr mir nen Wunsch zu erfüllen?


I LOVE DHINI!!!!

Dienstag, 29. März 2011

Jonathan Swift - "Gullivers Reisen"

Auch hier muss ich euch leider ein Bild schuldig bleiben. Aber es ist ein Klassiker, dass es wohl jedem hier ein Begriff sein sollte, um was es sich hier handelt. Zumindest die Geschichte wie Lemuel Gulliver bei den Riesen oder bei den Liliputanern ist sollte hinlänglich aus dem Literaturunterricht bekannt sein.

Das Buch ist in vier Teile eingeteilt. Jeder Teil beinhaltet eine Reise.
Teil 1: Die Reise nach Liliput - Lemuel Gulliver ist Wundarzt auf einem Schiff, jedoch erleidet das Schiff Schiffbruch und Gulliver überleibt scheinbar als einziger der Besatzung. Er landet an einem Strand und als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er von vielen kleinen Stricken gefesselt. Um ihn herum wuseln viele kleine Menschen herum und piesacken ihn mit ihren Pfeilen. Guliver ist bei den Liliputanern und erlebt hier das eine oder andere Abenteuer, bis er in Ungnade fällt und das Weite sucht.
Teil 2: Die Reise nach Brobdingnag - Gulliver landet bei den Riesen. Er findet einen "Herrn", der ihn aufnimmt, aber auch bald die sprudelnde Geldquelle in ihm entdeckt. Doch die Tochter des "Herrn" erkennt sein Leid und so landet Gulliver am Hofe des Königs. Durch einen Unfall wird er von dort unfreiwillig wieder aufs offene Meer getragen und von einem Schiff gerettet.
Teil 3: Eine Reise nach Laputa - Hier sieht Gulliver eine schwebende Stadt, lässt sich von ihr aufnehmen und lernt allerlei neues über Philosophie, Astronomie und Mathematik. Weiter im Landesinneren jedoch nimmt die Wisschenschaft sehr kroteske Züge an und Gulliver möchte wieder nach Hause reisen.
Teil 4: Reise in das Land der Houyhnhnms - verkehrte Welt. Die Pferde sind die Herrn und halten sich Menschen als Haustiere. Als Gulliver das begreift, kann er sich glücklich schätzen, dass er bei einem sehr gütigen Pferd gelandet ist. Es merkt, dass er anders ist, als die Tier, die in den Ställen hausen, jedoch ihnen vom Körperbau her gleicht. Gulliver möchte hier bleiben, wird jedoch von der Versammlung wieder weg geschickt.

Außerdem in meiner Ausgabe enthalten: Das Swift-Lexikon und die Geschichte über des Leben des Jonathan Swift.

Ein Klassiker mit ziemlich altmodischer Sprache. Aber von der Story her, einfach ein Muss!!!!!

Mittwoch, 16. März 2011

Robert Louis Stevevson - Die Schatzinsel

Ein Bild muss ich euch in diesem Fall leider schuldig  bleiben, da meine Ausgabe zu einer Buchreihe von Weltbild gehört und sich die Cover der Bücher lediglich nur die Schrift, bzw. den Titel unterscheiden.

Aber ich kann berichten, wie begeistert ich von diesem Buch bin. 
Sicher, es handelt sich hier um einen Klassiker und die Erzählweise ist dem entsprechend langatmig und kompliziert, aber als ich mich da rein gefuchst hatte, eröffnete sich mir eine tolle Handlung.

Man stelle sich eine Familie vor. Einen Vater, eine Mutter und einen Sohn, welche eine Kneipe führen. In diese Kneipe kommt nun eines Tages ein unheimlicher Gast, der zwar zunächst bereitwillig bezahlt, es dann aber später unterlässt und so der Kneiperfamilie einen imensen Schaden zufügt. 
Der Vater wird nun krank und Mutter und Sohn müssen den Laden allein weiter führen.
Der Vater stirbt und kurze Zeit später aber auch der unheimliche Gast. Die Mutter sieht aber nicht ein, warum sie nicht in seiner Seekiste nicht das Geld entnehmen soll, was ihr zusteht. - Viel Geld befindet sich aber nicht in der Kiste. Statt dessen eine Karte einer Insel, auf der Verstecke von einem Schatz aufgezeichnet sind.
Man schifft sich ein, weil man sich das Geld von der Insel holen möchte. Der Sohn der Familie muss mit und lässt seine Mutter somit allein zurück.
Doch die Mannschaft, welche man angeheuert hat, beginnt, kaum auf der Insel angekommen, zu meutern. Es kommt zu Auseinandersetzungen, bei denen der Schatz erst einmal vergessen scheint.
Der Junge ist es, der dem Ganzen eine Wende bringt. Er holt das Schiff zurück und glaubt dann, seine Gefährten verloren zu haben. Doch die haben in der Zwischenzeit Bekanntschaft mit dem Herrn der Insel gemacht und auch den Großteil des Schatzes gehoben. Die Meuterer kommen zu spät und drei von ihnen müssen das mit dem Leben bezahlen.
Der Junge ist wieder mit seinen Freunden vereint und man macht sich mit dem Teil des Schatzes wieder auf den Heimweg.

Man könnte jetzt meinen, dass es sich hier halt um eine übliche Piratengeschichte handelt. Im Grunde ist sie das ja auch, aber irgend etwas hatte diese Story, was sie wieder so besonders macht. Ich kann nicht mal genau defnieren, was  es nun genau war, aber es war so!!!

Feucht und drübe....

... präsentiert sich das Wetter da draußen heute. Und es ist unglaublich, wie das ein Körper merkt, sobald er wach ist. Denn der Wecker war heute morgen nicht wirklich der Start in den Tag, sondern eher ein störendes Geräusch, was ich am liebsten auf den Mond geschossen hätte. Aber was will man machen. es ist Mittwoch und so mitten in der Woche muss man nun mal auf Arbeit. - AAAAAAAAAAAAAber, wir haben heute Bergefest. Is doch auch schon mal was. Und wenn ich die vier Stoßfänger von gestern heute wieder komplett betesten darf und nebenher wieder die Serienmessung habe, dann komme ich auf jeden Fall schon mal sechs von den acht Stunden gut aus.

Ansonsten habe ich immerhin das eine Fotoprojekt mal weiter gemacht. Das Bild ist gestern Abend noch entstanden, aber dann hatte ich Meeting von der iFace und bin nicht mehr wirklich dazu gekommen es noch online zu stellen. Aber heute Morgen war genau so gut wie gestern Abend.
Was die iFace angeht, so werden wir immer professioneller. Was uns jetzt aber noch fehlt, ist die .pdf-Ausgabe. Aber da weigern sich die Chefs bisher noch, weil wir da keine Zugriffszahlen ablesen können. Außerdem haben sie Angst, dass wir den Überblick über die Zahlen verlieren, weil die Leute dann vielleicht nur noch das PDF lesen, anstatt der eigentlichen Zeitung im SecondLife.
Schauen wir halt einfach mal, ob wir die Ausgaben nicht irgendwie auf der Website veröffentlichen können.

Ansonsten ist alles ruhig. 
Ach neeeeeeee, gesten kam ein Päckchen von Amazon. Ich habe mir mal wieder einen Buchwunsch erfüllt. Lag aber vielmehr daran, dass F. etwas bestellt hatte, und noch etwas an Wert brauchte, um keine Versandkosten bezahlen zu müssen. Naja, es wird wohl noch etwas dauern, bis ich es lesen kann, davor sind noch so viele andere Bücher, dass ich damit wohl das nächste Jahr mindestens zu tun habe...

Projekt 52/11 Monat März


Hier habe ich dann also schon einmal Teil 1 nachgearbeitet. Ihr seht hier, den Baum, der mich durchs Jahr begleiten soll, im Monat März.

Dienstag, 15. März 2011

Ein neuer Tag, ein neues Glück

... das zumindest war heute mein allererster Gedanke, als mich der Wecker aus dem Schlaf gerissen hat. Und ich hoffe nur, dass der Tag etwas besser wird als gestern und vor allen Dingen besser als die Nacht.

Gestern war es auf Arbeit wieder mächtig ruhig. Sogar der fest angestellte Kollege hat aus lauter Verzweiflung begonnen, sein Zeugs aufzuräumen. 
Gegen Nachmittag kamen dann ein paar Teile aus der Lackanlage, an denen ich noch einen Test gemacht habe. Aber auch hier habe ich schön langsam machen müssen, damit ich es schön weit in Richtung Feierabend ziehen konnte. Wenn nicht bald die groß angekündigten Bemusterungen los gehen, bekomme ich noch einen an der Waffel. Echt jetzt.

Am Abend habe ich es trotz allem geschafft, noch etwas im Haushalt zu machen. Das Bad war mal wieder an der Reihe und ich habe mich gleich daran gemacht, als ich nach Hause gekommen bin. Auf diese Weise war ich sogar noch vor 18 Uhr fertig und im Anschluss dann mächtig stolz auf mich.
So bin ich dann auch dazu gekommen, mal wieder ein oder zwei Folgen von dem zu schauen, was ich so auf der Festplatte des Recivers hatte. Das ist nämlich eine ganze Menge, da ich lang nicht geschaut habe. Wenn man einen ganzen Monat einer Serie auf der Festplatte hat, ist das schon ne ganze Menge.

Nur mit dem Schreiben am Morgen, das habe ich noch nicht ganz so im Griff. Klar, ich tippsele jetzt einen Blogbeitrag, aber das ist nicht das was ich meinte, als ich von Schreibzeit redetet. - Aber Rom ist ja auch nicht an einem Tag erbaut worden. Immer schön langsam mit den jungen Pferden und dabei das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Dann wird das auch was.

Fotoprojekt:
Tja, da hänge ich mit dieser, der 11. Kalenderwoche des Jahres 2011 schon stattliche drei Themen hinterher. Aber auch hier habe ich mir vorgenommen, das in dieser Woche noch aufzuarbeiten. Ideen sind durchaus schon da, ich muss nur den "Set" mal wieder aufbauen und die Fotos dann auch wirklich schießen. 
Auch das Projekt 12/2011 braucht noch ein Märzbild. Aber ich arbeite dran. Versprochen.

So, und nun werde ich mal Frühstück machen und dann zusehen, dass ich diesen Arbeitstag rum bekomme. Ich hoffe ja, dass der eine oder andere Prüfauftrag eingegangen ist und ich was zu tun habe. Und wenn es Gnippelarbeit ist. Mir ist alles recht.

Auszahlungen 10. KW 2011

Wieder ne Woche rum mit Auszahlungen. So gefällt mir das. Ein kleiner Zuverdienst, von dem ich zwar noch nichts kaufen kann, aber ich werde auf jeden Fall weiter darauf hin arbeiten. JAWOLL!!!

Montag, 14. März 2011

Die Saison ist eröffnet

... welche Saison? - Na die Motorradsaison. Schaut selbst:


Schick oder? - Ich bin jetzt fast komplett ausgestattet. Lediglich ein Paar Handschuhe fehlt mir noch. Aber die werde ich dann wohl demnächst mal noch bei uns in dem kleinen Motorradladen kaufen. So Kleinigkeiten sind auch hier, am Arsch der Welt, mal zu bekommen. Für die anderen Sachen mussten wir da schon weiter weg fahren.

Eröffnet haben wir die Saison am Sonnabend. F. musste am Morgen noch etwas arbeiten. Das war aber auch schon länger bekannt. Ich habe die Zeit für ein wenig Hausarbeit genutzt und mal wieder einen längeren Spaziergang mit meinem Hundchen. War ja entgegen aller Erwartungen ein Bombenwetterchen am Sonnabend.
Als F. dann nach Hause gekommen war, haben wir kurz noch die Autos voll getankt, weil der Sprit gerade so megamäßig günstig war. Und dann nach einem Käffchen gab es eine kleine Tour.
Gestern, also am Sonntag, war die Tour dann schon weiter.

Einfach nur herrlich, wenn man sich den Wind so um die Nase wehen lassen kann. Das Visier habe ich immer ein Stückchen offen, sodass ich nicht wie unter ner Käseglocke hänge, sondern auch wirklich frische Luft bekomme. Herrlich, einfach nur herrlich.


Und nun haben wir schon wieder Montag. Es ist immer ein Jammer, wie schnell so ein kleines Wochenende doch immer vorbei ist.
Ich habe die zweite Woche diese komische Schicht bis 17 Uhr, aber der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier. Ich denke mal, ich werde mich auch daran gewöhnen. - Diese Woche jedenfalls will ich mal versuchen, ob ich mich nach der Arbeit nicht doch zu etwas Hausarbeit aufraffen kann. Auf diese Weise habe ich den ruhigen Morgen eventuell für eine Schreibzeit. - Ich hatte ja mal angefangen, mir da eine feste Zeit am Tag zu reservieren. Aber irgendwie ist das wieder in der Versenkung verschwunden. Das jedenfalls werde ich versuchen wieder aufleben zu lassen. - Aber wie gesagt, ich werde es versuchen. Trotzdem bin ich ja mal gespannt, was da bei rauskommen soll.

So, und nun werde ich noch ein bisschen was an Texten abtippen und dann in den Montag starten. 
Wie die Sache aussieht werde ich ja noch einmal ne Woche zu Hause bleiben. Meine Überstundenzahl ist mal wirklich beängstigend hoch. Naja, und bevor das Finanzamt an meiner Arbeit zusätzlich mitverdient, weil ich die Stunden  zwangsausgezahlt bekomme, mache ich lieber was frei.

Man liest sich.

Freitag, 11. März 2011

Wieder ein SL-Gedicht

Heute war wieder so ein Partyabend im Second Life. Da bin ich mal wieder auf so einen fürchterlich abstrusen Reim gekommen....



1 - 2 - 3 Am Freitag schauen wir im Tosca vorbei
2 - 3 - 4 Einige Avas waren da schon hier
3 - 4 - 5 Soul trägt heut das Band ohne Strümpf
4 - 5 - 6 Die Tanzerei ist kein Gehex
5 - 6 - 7 Hey, Besucher, HIER GEBLIEBEN!!!
6 - 7 - 8 Die Gäste werden mehr, je später die Nacht
7 - 8 - 9 Tante DJ würd` sich übern Tip freu`n
8 - 9 - 10 Bist einmal hier, kannst nicht wieder gehn.

Mittwoch, 9. März 2011

Ich nur kurz

Ich arbeite nun also von halb neun Uhr morgens bis 17 Uhr am Abend. Es ist über den Tag verteilt stellenweise schon echt befremdlich, wenn dann alle gehen und ich für die restliche Stunde allein im Labor zurück bleibe. Wenn es so ist wie Montag und Dienstag, dass ich dann noch etwas zu tun habe, ist das ja alles halb so wild, aber heute war es schon so ruhig, dass ich mir den ganzen Tag über krampfhaft Arbeit gesucht habe. Zum Schluss wollte ich sogar in die Produktion raus, nur um was zu tun zu haben. Aber dann kam der Chef und wollte noch ein paar Teile zerstückelt haben. Das habe ich dann auch gemacht und im Anschluss musste ja noch gekehrt werden und so. Dann habe ich die Firma superpünktlich verlassen.
Alles in allem ein ziemlich ereignisloser Tag.


Nur heute Morgen, da war was los:
Ich hatte gerade angefangen zu arbeiten, als es plötzlich fürchterlich gestunken hat. Qualmwolken sind von einer Etage höher nach unten gewabert und innerhalb kürzester Zeit war es ziemlich dunstig. - Ich wollte hoch und nachsehen, aber der Qualm war einfach zu beisend.
Ein Kollege war aber oben. Man stelle sich vor, da hat der neueste Drucker der gesamten Firma gebrannt. Und die haben das erst gar nicht mitbekommen. Die haben da halt seelenruhig gesessen und gearbeitet, als ein Kollege zu denen meinte, dass der Drucker brennen würde. Man hat ihn ausgelacht, bis der erste Qualm da oben durch die Gegend waberte. Man wollte dem auf den Grund gehen und hat die eine Klappe vom Drucker auf gemacht und da muss eine Stichflamme raus gekommen sein. - Und dann eben Feuerlöscher und zusehen, dass Feuer zu löschen. Es gelang und schlimmeres konnte verhindert werden. Aber was da alles hätte passieren können... im Nachgang betrachtet, wenn der Container gebrannt hätte, hätte ich da auch irgendwie in Mitleidenschaft gezogen werden können.

Nun gut, das soll es dann auch erst einmal wieder gewesen sein. Wünsche euch auf jeden Fall eine schöne Restwoche, wenn wir uns nicht noch einmal lesen sollten...

Auszahlungen 09. KW 2011



Hier sind die Auszahlungen der letzten Woche.

Als ich ein Reinvest machen wollte, musste ich feststellen, dass der Webbi hier schon wieder die Möglichkeiten eingeschränkt hat. Ich muss wohl von meinem Plan der Regelmäßigkeit abkommen und immer so investieren, wenn es gerade wieder möglich ist.
Auf jeden Fall finde ich es so besser, als wenn wer von heute auf morgen verschwinden würde und das Geld mitnimmt. Das muss nicht sein.

Sonntag, 6. März 2011

Ich muss mich doch mal wieder melden...

... da hat man nun mal ein paar Tage frei gehabt und hat am Ende doch das Gefühl, dass man nicht das geschafft hat, was man vielleicht hätte schaffen wollen. Aber so ist das wohl immer. Zumindest habe ich meine Tagespensum, die ich mir so vorgenommen hatte, immer schön geschafft.
Dienstag das Badezimmer, Mittwoch die Küche und am Donnerstag die Wohnstube. Zusätzlich bin ich mit meinem Hundchen jeden Tag mindestens 6 km gelaufen. Und ich wage mal zu behaupten, dass es auch ihm Spaß gebracht hat. Zumindest erschien er mir in den Tag ziemlich aufgeblüht.

Am Freitag waren F. und ich in Apolda. Dort ist eine DDR-Ausstellung, von der er übers TV gehört hat. - Da er am Freitag nun auch frei bekommen hat, sind wir eben mal hin gefahren.
Naja, es waren schon Raritäten dabei, unter den "Exponaten" aber man hätte es wesentlich ansprechender gestalten können. Dann hätte alles auch mehr her gemacht. Außerdem war es in der Ausstellungsbaracke ziemlich kalt. Man hat zwar versucht mit so Gasheizgeräten etwas aufzuheizen, aber am Ende war es draußen wärmer als da drin.

Am Sonnabend waren wir in Erfurt bei der Thüringenausstellung. Auch der Tag hat sich ziemlich gelohnt. Wir haben eine Firma gefunden, die sich auf Mauertrockenlegung spezialisiert hat, was der Schmiede zugut kommt und dann war da noch ne Firme, die sone neuartige Dämmung vorgestellt hat. Auch damit liese sich für den Ausbau der Schmiede gut was anfangen. Zumindest was das angeht, bin ich guter Dinge, dass unser Traum vom Eigenheim in der Form durchaus mal Gestalt annehmen könnte.

Ab morgen muss ich mir dann auch meinen Tag neu organisieren. Man hat mir eine total beschissene Arbeitszeit aufs Auge gedrückt. Halb neun ist Arbeitsbeginn und so gegen 17.00 Uhr dann vielleicht mal Feierabend. - Da brauch man ja wohl am Nachmittag nichts mehr in Angriff nehmen.
Morgen jedenfalls werde ich beizeiten aus dem Bett steigen und zusehen, dass ich vor der Arbeit evtl. noch was erledigen kann.

So, und bevor ich noch mehr Schwachsinn labere, höre ich lieber auf.
Wir lesen uns!

Mittwoch, 2. März 2011

Tommy Jaud - "Hummeldumm"

Das Buch welches ich ausgelesen habe ist "Hummeldumm" von Tommy Jaud. Darauf gestoßen bin ich mehr durch Zufall und irgendwie hat mich dieses Erdmännchen auf dem Cover neugierig gemacht. Außerdem wird es doch zur Zeit überall angepriesen und schein ja voll der Renner zu sein. - Nun ja... es ist ein recht unterhaltsames und kurzweiliges Buch für Zwischendurch. Es macht Spaß es zu lesen, aber als Weltliteratur kann ich es nun wirklich nicht bezeichnen.

Zum Inhalt:
Eigentlich kann sich Matze nicht beschweren. Er hat eine hübsche Freundin, die er über alles liebt, und nach dem Urlaub wollen sie in die neue Wohnung ziehen.
Dumm nur dass er vergessen hat, die Reservierungsgebühr für die Wohnung zu bezahlen. Der Sparkassenangestellte, der die Überweisung machen kann, ist nicht erreichbar und dann ist noch der Akku des Handy alle. Der Reiseadapter passt nicht in die Dose und mit den Reisegefährten hat er es sich schon verscherzt, dass diese ihm keinen Adapter leien wollen.
Seine Freundin wird über das seltsame Verhalten immer ungehaltener und am Ende steht sogar die Beziehung auf dem Spiel.
Erst eine Notsituation schweißt die "Gurgentruppe" zusammen und lässt sie sich einmal richtig aussprechen.

Das Buch ist kurzweilig und mitunter musste ich lauthals lachen, als ich das so gelesen habe. Das ist mal wirklich leichte Kost für zwischendurch. Kann ich nur empfehlen.

Ein ereignisnreicher Tag frei

Ich bin ja sooooo stolz auf mich. Ich habe es wirklich geschafft, meinen mir selber gestellten Plan für den Dienstag einzuhalten. 

Mein Tag sah dann so aus:
Zunächst einmal habe ich das Badezimmer wieder benutzbar gemacht. Dabei war ich sogar so gründlich, dass es aussah, als wäre es niegel nagel neu. - Es soll ja Leute geben, die Hemmungen haben, sich in einem so sauberen Bad wirklich auszuleben, was die Körperhygiene angeht. Wenn ich ehrlich bin, ist das auch bei mir so. Ich liebe es, wenn ich am Abend das Licht in dem Raum an mache und nicht ein Staubkorn das Blitzen und Blinken stört, wenn das Licht auf die entsprechenden Stellen fällt. ...

Im Anschluss an die Putzaktion habe ich mich ne Stunde auf die Couch vegrümelt und etwas gelesen. Über das Buch folgt noch ein Beitrag. Ich hoffe, ich schaffe das heute, da auch heute mein Plan schon steht.

Am Nachmittag habe ich mein Versprechen an mein Hundchen eingelöst. Wir sind spazieren gewesen und es sind dann doch 8,22 km geworden. Einmal an einem Feldweg gehalten, bis in den nächsten Ort gelaufen, durch Zufall meine Omi noch getroffen und dann wieder nach Hause.
Im Anschluss wollte ich mir noch schnell ein Tütengericht holen. Das wird sicher das teuerste Nasi Goreng, was ich je gegessen habe, da auf dem Heimweg nämlich ein netter Lkw mir einen großen Stein auf die Windschutzscheibe geschmissen hat. Jetzt hab ich da einen Grater im Glas, der schon reist, wenn ich nur mit der Fingerkuppe auf die Scheibe klopfe. F. hat das Auto heute mitgenommen und will bei Carglas mal fragen, was die da machen können. Aber ich sehe das schon, dass ich die vierte Scheibe für meinen kleinen Opel kaufe. Es muss aber sein, da ich ja in diesem Jahr auch wieder zum TÜV muss damit. Und mit einer kaputten Frondscheibe brauch ich an die Plakette nicht mal denken.

Am Abend habe ich dann noch etwas gelesen und war auch noch einmal im Second Life. Dort habe ich begonnen, meinen Schmuckshop auf Vordermann zu bringen. Ich muss mal sagen, da steht mir noch ein ziemliches Stück Arbeit bevor. - Ich will nämlich alle Boxen so benennen, dass ich sie schneller wieder finde und allen Schmuck nun auch in Gold anbieten. Bisher habe ich immer nur Silber angeboten. Aber die Nachfrage nach Gold ist einfach zu groß als dass ich das ignorieren könnte.

Heute ist dann putztechnisch die Küche dran. Und der Gassigang wird auch etwas kleiner ausfallen, da ich ja nun autolos bin... Aber so bleibt mir wenigstens die Zeit euch über das ausgelesene Buch zu berichten.

Dienstag, 1. März 2011

Auszahlungen 8. Kalenderwoche 2011

Die 9. Kalenderwoche läuft und ich habe in der 8. Woche Auszahlungen beantragt, welche auch eingetroffen sind:


Eine sehr kurze Arbeitswoche

Aufgrund der Tatsache, dass ich ja nun länger nichts geschrieben habe, muss ich wohl heute ein Stückchen weiter ausholen. Aber das schaffe ich schon. Ich unterteile es einfach in die Tage und schon kommt auch ihr, meine Leser, ohne Probleme in meinem Durcheinander mit.

Freitag:
Der letzte Arbeitstag der Woche. Er zog sich hin wie Kaugummi. Ich hatte eine Bemusterung, die dann aber auch schon innerhalb von drei Stunden erledigt war. Und die restlichen fünf Stunden? - Ich habe dann krampfhaft das Labor gewiehnert und geputzt und gekehrt, um danach dann doch noch ein paar Schichtdicken zu messen und somit wieder Dreck zu machen...
Am Nachmittag hatte ich mir zwar so viel vorgenommen, aber geschafft habe ich davon nichts. Ich habe nur dumm abgehangen. Echt mal, diese Rumsteherei ist schlimmer, als wenn man nen ordentlichen Stress hat.

Samstag:
Ich habe F. beim Holz sägen geholfen. Er hat gesägt und ich habe es mit dem Dreiseitnkipper weg gefahren und eingelagert. War kein sehr großer Haufen, und so waren wir nach ca. zwei Stunden auch schon fertig.
Schwiegervater war dann auch irgendwann noch da. Er hat dann auch mit zugepackt. Am Ende hat das mehr aufgehalten als alles andere, aber er ist sichtlich aufgeblüht dabei. Irgendwie, als wenn er so sämtlichen Kalk aus den Gelenken rüttelt und dann richtig los gelegt hat.
Am Nachmittag haben wir mit Hundi ein Riesengassi gemacht. Der Hund war danach sowas von breit, dass er sicher liebend gern auf die Couch gegangen wäre. Das ging aber nicht, weil wir danach noch mit dem Auto unterwegs waren und geschaut haben, ob das Auto von meinem Bruder nun endlich mal verkauft ist.

Aber hier sind noch zwei Bilder vom Sonnabend. Ich habe mit dem Handy mal versucht den Frühling einzufangen:

Für Handyfotos finde ich sie ganz passabel.

Sonntag:
Es war an dem Tag nicht mehr ganz so sonnig. Also hatten wir einen ziemlichen zu Hause-Tag. 
Am Morgen habe ich meine Lieblingskekse gebacken. Diesmal aber die doppelte Menge, da der Plan stand, etwas mit auf Arbeit zu nehmen. Ich kann ja nicht immer von dem Zeug essen, was da steht und selber nichts beiteuern.
Am Nachmittag sind wir mit dem Auto ne Runde durch die Gegend gefahren und haben ein Eis beim großen M gegessen.
Am Abend hatten wir dann eine CD, die bei einer Zeitung dabei war. Mehr als 3 Stunden Doku über Hitler seine Leibwache. War sehr intessant.

Montag:
Erster und letzter Arbeitstag dieser 9. Woche im Jahr 2011. Ich hatte schon am Sonntag Abend so ein Unlustgefühl. Das rührte aber nicht unbedingt daher, dass die Arbeit keinen Spaß macht, sondern vielmehr daran, dass wirklich nicht viel zu tun ist und sich die Zeit dann immer zieht wie Kaugummi.

Nun habe ich also frei bis Ende der Woche und gehe in der 10. Woche erst wieder arbeiten. Auf diese Weise werden es auch nicht so viele Überstunden. Denn so langsam komme ich an die Grenze, wo sie zwangsausgezahlt werden....

So, und jetzt starte ich mal meinen Plan für heute. Ich habe viel vor: *grins*
Bericht folgt.