Machen wir es kurz und schmerzlos. Investrecord mal wieder. Gestern beantragt und gestern bekommen. So gefällt mir das.
Montag, 31. Januar 2011
Samstag, 29. Januar 2011
Arnaldur Indridason - "Gletschergrab"
Ein wirklich spannungsgeladener Islandthriller. - Ich hab doch gesagt, ich belohne mich jetzt mit einem Buch, wo ich weiß, dass es klasse ist.
Aber zum Inhalt:
Gegen Ende des zweiten Weltkrieges stürzt auf dem Vatnajökul ein Flugzeug ab. Aufgrund eines Schneesturmes kommen die Rettungsaktionen zu spät und das Flugzeug ist vom Gletscher verschluckt worden.
1999 scheint der Gletscher das Frack wieder freigeben zu wollen. Auf Satellitenbildern hat man so etwas gesehen. - Sofort sind die Amerikaner der Basis auf Island in hellem Aufruhr. Man muss das Frack so schnell wie möglich und unter größter Geheimhaltungsstufe außer Landes schaffen.
Zwei junge Männer einer Bergnotrettungsgesellschaft kommen den Truppen aber zu nahe und sehen auch das Frack, wie es halb aus dem Eis ragt. Einer der beiden Männer bezahlt das mit dem Leben.
Die Schwester des anderen weiß nur die paar Fetzen, die ihr ihr Bruder am Telefon schnell noch durchgegeben hat. Aber auch das ist schon zu viel. Sie schwebt in großer Gefahr und kurze Zeit später stehen Mormonen vor ihrer Tür, die versuchen sie zu töten.
Ein Wettlauf beginnt, der voller Brutalität, aber auch voller Herzblut steckt.
Neheeeee, das Ende verrate ich nicht. Wäre ja noch schöner.
Nur so viel: Das Ende hat mir einen Schreikrampf entlockt. Allerdings nur, als ich es das erste mal gelesen habe. Da ich es nun aber zum zweiten Mal zur Hand genommen hatte, wusste ich ja, was auf mich zukam. Trotzdem war es nicht weniger spannend.
Und wer hier eine traumhafte isländische Landschaft und idyllische Landgeschichten erwartet, ist sowas von schief gewickelt. Denn hier steht Thriller drauf und der ist auch drin.
Und nun:
Nun nehme ich mir das Buch zur Brust, was ich mir gestern gekauft habe: "Der geschmiedete Himmel". Hier geht es um die Himmelsscheibe von Nebra.
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Literaturwelten
Freitag, 28. Januar 2011
Landesmuseum für Vorgeschichte Halle
Und dieses Foto, bzw. dieses Objekt unter dem ich da stehe, war das einzigste was man in diesem Laden fotografieren durfte.
Aber mal der Reihe nach:
Heute Morgen wollten wir um halb sieben aufstehen, weil wir viertel neun den Zug nach Halle nehmen wollten. Da wir aber son "Günstigticket" benutzen wollten, um nicht schon an der Zugfahrt zu scheitern, fielen wir das erste Mal auf die Gusche, als man uns sagte, dass dieses Ticket erst ab neun gültig ist. - Naja, ich hab das erste mal abegstunken und F. hat das Ticket gekauft. Im Anschluss sind wir noch mal nach Hause - wer will schon eine Stunde auf nem zugigen Bahnsteig rumstehen.
Beim zweiten Anlauf sind wir dann auch in den Zug gestiegen und haben uns auf den Weg gemacht. Bis auf nervige Mitreisende, wie kleine Kinder, deren Mundwerk nicht stillstand, oder Möchtegernmenschen, die ihren MP3-Player so laut hatten, dass der ganze Wagon Heavy Metall hören konnte, war die Zugfahrt ganz ok. Bissi Fenster kucken und oder lesen. Passte schon.
In Halle war dann die S-Bahn nicht wirklich leicht zu finden, aber auch das Problem haben wir gemeistert.
Im Museum folgte dann die Enttäuschung des Tages: Ich hatte extra die große Kamera eingepackt, weil ich viele schöne Fotos machen wollte, da kamen die mit Fotoverbot. Man konnte nicht mal ne Fotoerlaubnis kaufen, wie das in anderen Häusern üblich ist. - Auf der anderen Seite... was wollte man auch fotografieren. Es gab den Elefanten, Elefantenknochen, Elefantenscheise, Käfer und dann das Highlight. Steine in rauen Mengen. Das waren alles Schab-, Schneide- oder Hauwerkzeuge. Räumeweise waren die Wände damit gepflastert. - Und dann.... ca 10 Räume mit Steinen weiter das Highlight. Ein völlig dunkler Raum, wo man erst mal wie blind drin rum tappte, weil man ja aus dem hellen kam, da war dann die original Himmelsscheibe von Nebra. Und als zweit Vitrine gab es da noch die Bronzespiralen und Sperspitzen, die bei der Scheibe dabei lagen.
Allein der Scheibe wegen hat sich der Besuch ja gelohnt, aber der ganze Rest...
Alles war total uninteressant und langweilig gestaltet. Elefantenrufe hoch und tief vom Tonband hallten durchs ganze Haus und gingen einem nach nicht langer Zeit gehörig auf den Keks.
In jedem Raum mindestens zwei Angestellte, die einen mit Argusaugen beobachteten. Ständig Ermahnungen tun Sie dies nicht. Den Elefanten nicht von da fotografieren. Das geht nur von hier. Machen Sie das Handy aus.
Dazu in der unteren Etage eine Tür, die keine Klinke hatte, so hatte sich das zumindest angehört und das Geschwätz von irgendwelchen alten Tanten, die so laut sprachen, dass man das bis ins Dachgeschoss hörte...
Mein Fazit:
Vergesst das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle. Das is vielleicht was für Archäologen oder Studenten, aber das gemeine Volk hat da nichts verloren. - Und das Bisschen Himmelsscheibe verfrachtet besser wieder nach Nebra. Dort ist die Sache wesentlich interessanter gestaltet, erzählt und gemacht. Zumal sie da ja auch gefunden wurde und der Zusammenhang viel besser da ist.
Also dieser Ausflug heute ist definitiv der FLOP der Woche. Da war der Klamottenkauf gestern nicht halb so dramatisch.
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Reiseberichte
Donnerstag, 27. Januar 2011
Ich bin so stinkig...
... dabei war heute Morgen noch alles in Ordnung.
Ich hatte heute und morgen noch mal zwei Tage alten Urlaub genommen. Weil F. heute Burzeltag hat. Und weil ich einmal zu Hause war, bin ich auch gleich in die Stadt, zum Frisör und habe mir die ausgefransten Haarspitzen mal wieder ein bisschen in Fasson bringen lassen.
Und dann kam das Ärgernis. Ich habe in diesem lila Modehaus mit "V" zwei wunderschöne und günstige Herrenhemden erstanden. Eins für den Sommer und eines für den Winter. Normalerweise trägt F. ja XL. Die sahen schon so klein aus und ich habe an seine Problemzone, den Bauch, gedacht und schon die 2XL genommen.
Zu Hause habe ich ihm dann ganz stolz die zwei Hemden schenken wollen und sag noch so, dass er sie anprobieren soll. Und dann passen sie beide nicht. Aber nicht etwa am Bauch... NEIN... sie waren an Schultern und Oberarmen viel zu eng. - Ich war so stinksauer. Echt... waren dann auch gleich in der Stadt und haben uns das Geld wider geholt. Aber hey, wenn ich nicht noch die Flasche Whisky gehabt hätte, hätte er von mir nen Nuller zum Geburtstag bekommen.
Was mich an der Sache so aufregt, ich meine, das war ne 2XL. Eine XXL! Verdammt noch mal... wenn man gesehen hat, wie er da drinnen gehangen hat, könnte man glauben, dass das gerade mal so ne 40 war. Wozu brauchen wir denn Größenangabe, wenn die dann doch von jedem Land anders ausgelegt werden.
Ich möchte wetten, die Klamotten sind made in Schlitzaugenland. Und was die als Männer bezeichen, das geht bei uns gerade mal eben als Kleinkind durch. So richtig stattliche Männer, die mit V-Kreuz und Muskeln wo sie hingehören, ausgestattet sind, kennen die da nicht. - Aber gaaaaanz großkotzig für Deutschland produzieren wollen.
Und was mich noch so aufregt.... wir haben dann direkt mal nach größeren Größen Ausschau gehalten... - Was soll ich sagen... Bis Größe 40 kann man evtl. mal noch was anziehbares bekommen, aber drüber sollte man besser erst gar keinen Geschmack entwickeln. Echt, da sehen Zeltplanen wesentlich besser aus. Für die Leute ist es dann wirklich besser, sie nähen sich kollektiv ihre Klamotten selber.
Ich hör dann mal besser auf, sonst kotz ich hier noch stundenlang rum...
Aber stinksauer bin ich, echt STINKESAUER!!! - Von wegen deutsche Wirtschaft. Alles nur Schlitzaugenimporte.
Dienstag, 25. Januar 2011
Projekt 52/11 Teil 4: Als ich klein war...
Is ja einfach nur der helle Wahnsinn. Schon wieder Woche 4 im Jahr 2011. Aber gut:
Machen wir es kurz: Mein Beitrag zum Thema: "Als ich klein war..."
Kein Ahnung, ob das noch einer Erkärung bedarf: Aber, als ich klein war, sah ich so aus, wie es euch Vrenlie hier zeigt.
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Projekt 52/11
Montag, 24. Januar 2011
Alltag
Sorry, aber ein anderer Titel ist mir weißgott nicht eingefallen.
Ich berichte ja schließlich und endlich "nur" vom Alltag. - Also, heute war Montag und da war wieder arbeiten angesagt. Aber nur eine kurze Woche. Am Donnerstag und Freitag werde ich noch zwei Tage alten Urlaub wegmachen. Kam ganz günstig, da F. am Donnerstag ja Burzeltag hat. - Leider muss F. aber Nachtschicht machen. Das heißt, dass wir am Mittwoch Abend nicht wie geplant reinfeiern können. Aber ich denke, ich werde wach bleiben und ihn um Mitternacht auf Arbeit anrufen. Hat doch auch was...
Und wenn er dann am Donnerstag aufgestanden ist, werden wir schön irgendwo gemeinsam ein Käffchen schlabbern gehen. Ich kann mir schon vorstellen, dass wir dazu sicher extra ein Stück mit dem Zug fahren werden. Er fährt ja so gerne Eisenbahne.... Dann leuchten seine Augen immer wie die von einem kleinen Kind. Sieht immer voll goldig aus.
Was mich angeht, ich wollte heute eigentlich mal ne halbe Stund früher von der Arbeit los, weil wir dann noch zum Zahndoc mussten. Aber die Rohmaterialfirma hat mir da einmal mehr einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Das hatte zur Folge, dass ich nach dem Meeting noch mal zurück ins Labor musste und das nötige Prüfzeugnis immernoch nicht da war. - Dann musste ich in der Firma kreuz und quer rumtelefonieren, bis ich endlich die Erlaubnis zum Abpumpen ins Silo hatte. - Immer dieser Ärger.
Dann ging es mit flinken Füßen nach Hause, wo ich mir noch schnell ne Tasse Kaffee rein gezwirbelt habe und dann zum Zahnarzt.
Also dafür war der Stress ja super. Ich konnte nicht an den so unangenehmen Termin denken und meine Panik stellte sich wirklich erst ein, als ich im Wartezimmer gesessen habe. - Und was soll ich sagen? ER HAT NICHT GEBOHRT!!! Nicht mal Zahnstein mussten sie mir weg machen.
Einzig meine frei liegenden Zahnhälse an den zwei rechten unteren Eckzähnen haben einer kleinen Behandlung bedurft. Da hat er ne Paste drauf gemacht, damit die Empfindlichkeit da was raus genommen wird. Und dann habe ich den Tipp bekommen, dass ich selber Zahnpasta mit dem Finger auftragen soll. - Habe ich eben auch schon ganz brav und artig gemacht... *smile*
So, das soll es dann auch erst einmal gewesen sein.
Ach ja, und morgen gibt es dann auch das Foto zum Projekt 52/11 von Sari. Im Kasten ist es schon, aber zwei Posts pro Abend sind nun wirklich ausreichend. Will euch ja nicht überfüttern.
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Auszahlungen 03. Kalenderwoche 2001
Es ist Montag und ich habe einmal mehr meine Auszahlungen gecheckt. Und wieder einmal hat mich Investrecord pünktlich und zuverlässig ausgezahlt. Am 23. beantragt und noch am selben Tag das Geld bekommen. Wenn das mal nichts ist...
Sonntag, 23. Januar 2011
Kate Mosse - "Die achte Karte"
ICH HABE ES GESCHAFFT!!! Ich glaub das nicht. Ich habe diesen 700nochmawas-Seitenwälzer endlich durch. Und ich muss sagen, dass mich die Autorin mit diesem Werk schon so ziemlich enttäuscht hat. Kein Vergleich mit "Das geheime Labyrinth" welches das erste Buch war, was ich von Kate Mosse gelesen habe.
In diesem Buch hier jedenfalls laufen zwei Handlungsstränge nebeneinander her. Der eine spielt weit in der Vergangenheit und der andere jetzt. Wirklich zusammen finden die Stränge nie, aber es lässt sich erkennen, dass der Handlungsstrang weit in der Vergangenheit, ein Stück Familiengeschichte der Protagonistin des Handlungsstranges von heute ist.
Mein Problem war hier, dass Frau Mosse sich zwei verschiedener Erzähl arten bedient. Das heißt, erst dieser ausschweifende und umständliche Stil der alten Sprache und im nächsten Kapitel dieser lockere und flockige Stil von heute. Von einer auf die andere Seite musst ich mich umstellen. Das war nicht wirklich einfach.
Nun aber mal noch kurz zum Inhalt:
Meredith will eine Autobiographie eines bekannten Komponisten schreiben. Sie unternimmt viele Reisen um die umständliche Recherche bewerkstelligen zu können.
In einem Hotel lernt sie nicht nur eine neue Liebe kennen, sondern wird auch fündig, was ihrer Familie genau an diesem Ort einmal passiert ist. Sie wandelt auf den Pfaden, auf denen eine Urahnin einstmals von ihren Häschern verfolgt um ihr Leben fliehen musste.
Ich habs geschafft. Endlich. Zur Belohnung gibt es jetzt ein Buch, welches ich schon einmal gelesen habe. Da weiß ich, dass es toll ist und ein absolut angsterregendes Ende hat.
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Literaturwelten
Donnerstag, 20. Januar 2011
Projekt 52/11 Teil 3: Lieblingsfarbe
Das ist nun mein Beitrag zum Thema: Lieblingsfarbe
Ich muss zugeben, auch nicht besonder originell, aber was besseres wusste ich nun wirklich nicht. Zumal ich auch etwas Schiss hatte, dass das selbe Desaster passiert wie im letzten Jahr bei der "Die Farbe Grün". Da hatte ich wunderschönen grünen Stoff und keiner hat es als grün erkannt. - Sieht man vielleicht, dass die Schrift Lila ist? ....
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Projekt 52/11
Montag, 17. Januar 2011
Auszahlungen 02. Kalenderwoche 2011
Wie ihr seht, hat mich Investrecord einmal mehr ausgezahlt. Ich habe am Sonnabend sogar ein erneutes Reinvest von 40 Dollar gemacht.
Allerdings hat der Webbi hier seine Pläne etwas abgeändert. Scheinbar läuft es finanziell derzeit nicht so gut bei ihm. Mich juckt das aber in insoweit kaum, weil ich immer zusehe, dass ich im Plus bleibe und so langsam aber sicher da einen monatlichen Gewinn raushole. Also sollte er dann doch irgendwann wegbrechen, soll mich das nicht maßlos aufregen. - Es ist nun einmal nur ein Spiel.
Sonntag, 16. Januar 2011
Sonntag Abend
Ich will ja nicht unken, aber zack-bumm... schon ist schon wieder so ein Wochenende um. Sicher, ich habe von allem etwas gemacht, was ich mir vorgenommen habe, aber trotzdem sitze ich Sonntagabend dann immer da und frage mich, wo die ganze freie Zeit denn schon wieder hin ist.
Kleines Manko ist allerdings, dass ich das Buch, welches ich gerade lese, noch immer nicht durch habe. Naja, vielleicht kann ich mich ja dazu hinreisen, heute Abend etwas eher in die Kiste zu steigen und da noch ein paar Seiten zu lesen.
Ansonsten habe ich einmal mehr eine neue Bilderserie auf meine Website hoch geladen. Ich habe sie "Land unter" genannt und enthalten sind Bilder von letztem und diesem Wochenende von den ganzen Überschwemmungen und reisenden Flüssen hier in der Gegend.
Ich wohne ja zum Glück ziemlich oben an einer Anhöhe, aber die unten im Dorf bei uns, die die direkt an der Nesse wohnen, die hatten letzte Woche das Wasser im Keller. Dann ging es zurück und dann kam die zweite Welle und der Mist stand schon wieder drin. Die Leute können einem schon mächtig leid tun. Man ist ja gegen Wasser so machtlos. Feuer kann man löschen, aber Wasser.... bald genaus so schlimm wie Wind, wenn der die Dächer abdeckt und die Leute von herumfliegenden Gegenständen erschlagen werden.
Was die Arbeit angeht, da ist ein Ende meines derzeitigen Einsatzes in Sicht. Der Kollege, den ich die ganze Zeit vertreten habe, kommt am 1. Februar wieder. Dann bin ich mal gespannt, was dann aus mir wird. - Aber erst einmal mache ich mir da nicht so den Kopf. Zum einen stellen die derzeit wieder fleißig Leute ein, und auf der anderen Seite habe ich mitlerweile etwas über 105 Überstunden auf meinem Konto. Das lässt sich doch sehen, oder?!
So, jetzt soll es das auch erst einmal wieder gewesen sein. F. und ich wollen essen gehen. Zum Italiener. Lecka Pizzaaaaaaa, oder Nudeln.... oder alles.... naja, schau mer mal.
Schönen Restsonntag wünsche ich euch noch.
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Mittwoch, 12. Januar 2011
Kurz vorm Schlafen...
Jap, ich habe euch nämlich einfach mal mit ins Bettchen genommen und tippsele noch mal kurz was, bevor ich dann schlafen gehe.
Keine Ahnung, wie ich meine momentane Situation beschreiben soll. Aber am besten ich fange mit der Story einfach mal mittdrin an. Also gestern.
Am Morgen bin ich noch ganz normal auf Arbeit. Aber die Schmerzen haben dann doch überhand genommen. Ich sollte für einen Kollegen was aus dem Sperrlager holen, was so schwer nun eigentlich auch nicht war, aber als ich es aus dem Regal geholt habe, habe ich geschrien vor Schmerzen. Wirklich, so schlimm waren meine Zyklusschmerzen noch nie. - Das Ende vom Lied war, dass ich dann quasie die Dienstanweisung bekommen habe, zum Arzt zu gehen.
Weil ich ja dumm bin, renne ich gleich zur Gynekologin. Von der habe ich erst einmal einen Rüffel bekommen, dass ich seit mehr als einem Jahr nicht mehr bei ihr war. Sie hat mir d
damals ja sogar geschrieben, dass der Abstrich schlecht ausgefallen ist und ich wieder zu ihr soll. Ich war damals aber so weit unten, also psychisch, dass mir das so egal war....
Die Bescherung habe ich nun. Ich musste auf den Stuhl und da wurde festgestellt, dass die Zyste, die schon da war, nun anderthalb mal größer ist und irgenwas in in meiner Gebährmutter. Sie konnte es so genau nicht sehen, aber sie vermutet Myome.
Gegen die Schmerzen habe ich was bekommen und nun geht es. Ich war auch heute wieder arbeiten. Aber im Februar soll ich wieder hin. Da untersucht sie mich genauer und wenn alles schief läuft, liege ich im Anschluss (mal wieder) auf dem OP-Tisch. - Im Moment ist mir das nicht so einerlei. Ich weiß nämlich, dass Myome auch von heute auf morgen bösartig werden können. Und leicht vergrößert muss meine Gebährmutter schon sein...
Naja... die Arbeit hält mich gut vom Grübeln ab. Und am Nachmittag muss ich halt versuchen mich abzulenken. Heute war ich zum Beispiel auf einer "Lesung" im Second Life. Ich bekomme sogar ein Buch geschenkt. Darauf freue ich mich schon tierisch. Vielleicht ist es ja bis Sonnabend da. Wäre schön.
Naja, und F. weiß von dem ganzen noch nichts. Ich denke, ich werde ihm auch erst einmal nichts davon sagen. Reicht völlig aus, wenn ich mir nen Kopf mache. Naja und meiner Mutter brauch ichs ja gleich gar nicht erzählen. Die tut sich am Ende nur selber leid. Sie ist ja so arm dran, dass ihre Tochter schon so einen Mist am Hals hat... blablabla
Ihr seht... ich bin nun also auch nach den Schmerzen gegangen. Und im Februar den Termin werde ich auch wahr nehmen. Denn die ganze Sache macht mir schon etwas Angst...
Die zwei Flaschen Bier wirken nun auch, sodass ich mich jetzt in die Kissen kuscheln werde, mein Hundchen noch etwas graulen und dann schau mer mal, ob wir etwas Schlaf finden.
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Dienstag, 11. Januar 2011
Auszahlung 02. Kalenderwoche 2011
Investrecord hat mich wieder einmal ausgezahlt. Mit einem Tag Verspätung zwar, aber das Geld ist da.
Montag, 10. Januar 2011
Meine Website is on!!!!
Hiermit verkünde ich höchst offiziell und feierlich, dass meine neue Website endlich online gegangen ist. Gestern habe ich die restlichen Hürden gemeistert und endlich ein paar Inhalte hoch geladen. Ihr könnt ja mal schauen, wenn ihr wollt. Würde mich jedenfalls sehr freuen.
Ansonsten ist alles soweit in Ordnung bei mir. Ich hatte am Wochenende und heute etwas mit Schmerzen zu tun. Das hängt wohl mit der Zyste zusammen, die vor einem Jahr bei mir fest gestellt worden ist. Seit dem bin ich danach ja nicht mehr gegangen. Erst war ich mir das nicht wert und jetzt sage ich mir, dass es sich eh nicht lohnt, weil ja die Dinger doch immer wieder kommen. Meine Absicht: Das Ding noch was wachsen lassen, in der Hoffnung, dass sie mir den Unterleib dann ganz ausräumen. Dann hat das komplett Ruh. (Was eine herrliche Vorstellung) Und bis dahin muss ich mich halt zwei drei Tage im Monat mit Schmerzmitteln über Wasser halten.
Auf Arbeit war es heute wieder etwas normaler. Naja... sone Power wie letzte Woche hätte ich auch nicht noch einmal bringen können. Hab mich ja gestern noch total erschlagen gefühlt. Und heute bin ich auch alles andere als erhohlt wieder auf Arbeit getrabt... Hoffen wir mal, dass das dann erst einmal wieder so bleibt.
Ach nee, ich muss mit meinen ganzen Utensilien mal wieder in ein anderes Büro ziehen. Das scheint so ein Hobby in der Firma zu sein. Büro wechsel dich - oder so. Aber wenn der Chef das so will, dann eben auch das. Schau mer mal, wann ich jemanden finde, der mir die Schränke rüber schleppt. Das können se nämlich knicken, dass ich die selber und vor allen Dingen allein wuchte.
So, und jetzt werde ich mal noch die Hochwasserfotos sortieren und die evtl. auf die Website einarbeiten. - Diese Woche ist das jedenfalls eines meiner festen Vorhaben.
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Projekt 52/11 Teil 2: Winterwunderland
Das habe ich nun davon. Da reiche ich wirklich mal ein oder auch mehrere Themen ein und dann wird auch noch eines von mir gezogen. Thema "Winterwunderland" ausgerechnet dann, wenn der ganze Schnee weg ist und sich in eine hässliche, unerwünscht in die Keller fliesende, braune Suppe verwandelt hat.
Ich war allen Ernstes am Überlegen, ob ich Vrenlie nicht ins Hochwasser werfe, davon ein Foto mache und sage, dass das mal das Winterwunderland gewesen ist. Aber das wollte ich der Kleinen nicht antun.
Statt dessen kam das dabei raus:
Dann eben ein selbst gebasteltes Winterwunderland. Der Schnee besteht aus Watte, der Vrenlie-Schneeengel ist aus Papier (wie soll es anders sein) und Vrenlie sitzt frech daneben. - Kann man auch erkennen, dass das ein Engel sein soll? - Egal, hat auf jeden Fall einen tierischen Spaß gemacht sich was auszudenken. Und, mein Weihnachtsbaum ist im selben Atemzug gleich mit verschwunden. Wieder auf den Boden, aber in nur 12 Monaten kommt er ja wieder runter...
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Projekt 52/11
Samstag, 8. Januar 2011
Zwölf 2011 - Der Januar
Als ich in der Mittagspause mal so durch verschiedene Blogs gesurft bin, bin ich auf das Projekt zwölf2011 gestoßen. Jana hat das auch im letzten Jahr bereits inszeniert und auch da hatte ich hier und da etwas davon gehört. In diesem Jahr möchte ich mich dann auch daran beteiligen und präsentiere euch hiermit mein Bild für den Monat Januar:
So sah der Blick aus meinem Dachfenster heute Morgen aus.
Dieses Bild werde ich jetzt also jeden Monat aufs Neue fotografieren. - Was ich allerdings als Herausforderung angesehen habe, ist die Tatsache, dass ausgerechnet durch den nun weg getauten Schnee alles wieder so grau und trist aussieht. Es ist wirklich schwer auf diese Weise ein Motiv zu finden, welches man ohne größeren Aufwand jeden Monat aufs Neue fotografieren kann, was sich im Laufe des Jahres vom Anblick her auch etwas verändert und dann auch noch ein bisschen nach was aussieht....
Ok, ich versuche es dann also mal mit dem Blick aus meinem Dachfenster. Nehme links den Dachgiebel als kleine Orientierungshilfe, um jeden Monat annähernd die gleiche Einstellung wieder zu finden und hoffe, dass ich auch das zweite Projekt nun schön durchalte übers Jahr.
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Projekt 12
Freitag, 7. Januar 2011
Donnerstag, 6. Januar 2011
Bürokuriositäten
Aus Mangel an irgendwelchen Neuigkeiten habe ich heute mal einen Bürokuriosität für euch:
Na, könnt ihrs lesen? Da steht: "Bin jung und suche Beschäftigung! Mache alles nach besten Wissen und Gewissen."
Das hat der junge Mitarbeiter jetzt davon: Er ist mit Arbeit zugeschüttet, dass er schön fleißig Ackern kann. *grins*
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Kuck maaaaaaa
Mittwoch, 5. Januar 2011
Projekt 52/10 Teil 50: Spiegelung
Ich kann es echt nicht verstehen, wie Frauen stundenlang vor sonem dämlichen Spiegel zubringen können. Man spiegelt sich ja doch nur selber.
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Projekt 52/10
Dienstag, 4. Januar 2011
...
Was soll ich auch sagen.... Erst gestern hab ich einen Beschluss gefasst und schon heute haben mich alle so gestresst, dass für dieses Vorhaben keine Zeit blieb. Nicht eine Zeile habe ich für eine neue Geschichte geschrieben. - Wobei mir kurze Situationen genug im Kopf rumspuken... wenn ich doch nur mal endlich anfangen könnte damit.
Sogar an meiner Website habe ich heute nicht weiter gearbeitet. Das lag aber ganz einfach daran, dass ich a) auf Arbeit mal wieder länger geblieben bin. Und dann wollte F. unbedingt noch nach nem neuen Telefon für uns schauen. Das viel im aber genau dann ein, als ich meinen Staubwedel aus dem Fach geholt hatte. Aber ich wollte mich da jetzt nicht wieder zur Schlamperei hinreisen lassen. Ich bot ihm an, dass er mir ja mit dem Staubsauger gleich nachkommen kann... das wollte er nicht. Also im Schnelldurchgang alles allein gemacht und um halb sechs dann wirklich noch mal los und von Pontius zu Pilatus gereist. Ich muss mal sagen, was die zur Zeit an Telefonen anbieten, sieht ja wohl mehr als hässlich aus. So groß und unförmig oder aber nur einzelne Telefone oder aber schweineteuer. - Ich fühle mich nur wieder darin bestätigt, dass die Geräte, die wir jetzt gerade haben eh nicht zu toppen sind. - Aber er will ja neue haben, also haben wir dann im dritten Laden auch wirklich was mitgenommen. HALLELUJAH!!!!
Jetzt ist er auf Schicht. Ich werde hier noch zu Ende tippseln und dann verschwinde ich auch ins Bett. - Ich bin nämlich schon wieder total müde.
Zum einen haben die mich auf Arbeit heute zum Spielball gemacht und dann war mein Hund der Meinung, heute morgen um drei mal auf die Wiese zu müssen.... nun ja... Gute Nacht dann erst einmal.
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Projekt 52/10 Teil 45: Historisch
Wenn etwas historisch ist, dann ist es die Wartburg bei Eisenach. Jeder mal hier in der Gegend ist, sollte sich das mal antun.
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Projekt 52/10
Montag, 3. Januar 2011
Ich glaube, ich habe doch ein Ziel für dieses Jahr
Da sitze ich nun, höre mir die neue CD von den Gregorians an und in meinem Inneren rumort es so komisch. Es ist definitiv kein Unwohlsein. Vielmehr fühlt es sich an, als wieder irgend was von innen nach außen will. So, als würde wieder eine Idee, ein Vorhaben in mir wachsen.
Ok, meine neue Website steht seit eben im Grundgerüst. Testweise habe ich auch die erste Fotoserie eingebaut. Aber hoch geladen hab ich es noch nicht, da ich noch hier und da was korrigieren möchte. Aber das eine Projekt scheint dann wohl auch langsam ein Selbstläufer zu werden und schon taucht da ein neues in der Versenkung auf und drängt nach oben.
Was für ein Projekt?
Ich bin mal wieder an dem Punkt, wo ich gern von mir etwas veröffentlichen würde. Im Moment ist mein Traum, noch mehr Erotikgeschichten zu schreiben und diese dann in Buchform (Antologie) auf den Markt zu bringen. Was die Veröffentlichung anginge, habe ich mir auch schon einen Plan zurecht gelegt. Ob der nun so funzt oder nicht, ist ja erstmal egal. - Fakt ist aber, dass ich mir schon wieder ausmale, dass man dann mit dem verdienten Geld ja anfangen kann, das Haus zu bauen, was wir gern bauen würden. Bzw. die Schmiede zu einem Wohnhaus umzufunktionieren...
Woran es gerade jetzt im Moment hängt, dass ich lieber blogge, als Erotik zu produzieren? - Ganz einfach: Heute war mein erster Arbeitstag nach dem Urlaub, ich habe das Gefühl vergangene Nacht nicht geschlafen zu haben, sondern mehr gedöst, und nun fallen mir wärend dem Tippen schon die Augen zu.
Na gut. Nehme ich mir für 2011 zumindestens vor, an diesem Traum zu arbeiten. Vielleicht die Geschichten soweit fertig schreiben und in Buchform bringen. Das Jahr ist noch jung und das Vorhaben ist eine schaffbare Sachen. - Die Veröffentlichung hängt ja dann von vielen anderen Faktoren ab. Und Außerdem hab ich mal gelesen, dass man als Autor das Werk immer erst beenden soll, bevor man sich daran macht, einen Verlag zu suchen. Hat was damit zu tun, den Kopf frei zu behalten oder zu bekommen.
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Grübel
Auszahlung 01. Kalenderwoche 2011
Gestern habe ich an meiner neuen Homepage gebastelt, sodass ich doch glatt vergessen hatte, meinen Surver zu bedienen. Das habe ich dann aber erst am Abend nachgeholt, sodass ich erst am Abend die Auszahlung beantragt habe. So kam das Geld auch (erst) heute. Aber es ist da. Und nur das allein zählt.
Es sind zwei Auszahlungsposten, da ich den Investitionsplan gewechselt habe und im Moment noch beide parallel laufen. ...
Projekt 52/11 Teil 1: Schnappschuss
Ein neues Jahr, ein neues Projekt 52 und viele viele neue Themen, wo auch ich das eine oder andere eingereicht habe. Bin nur mal gespannt ob auch eines davon gezogen wurde. Aber dazu muss ich wohl von Woche zu Woche hoffen.
Woche 1: "Schnappschuss"
Jetzt schaut doch mal... kaum is die Vrenlie aus dem Schlafzimmer raus, eignet sie sich glatt die Funktion von Feuerzeug und Kaffeemaschine an und macht es sich hübsch.... tststs
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Projekt 52/11
Silvestertiefschneegestapfe
Wie ich bereits gesagt habe, habe ich am 31. Dezember mit meinem Hundchen gassi gehen wollen. Dazu hatte ich mir die "Landgrafenschlucht" bei Eisenach ausgesucht. Die "Drachenschlucht" ist aufgrund von Eis und Schnee gesperrt und durch die "Landgrafenschlucht" bin ich noch nie gelaufen.
Also mit dem Auto bis nach Eisenach, Fotoapparat umhängen, Hund anleinen und los.
Am Eingang der Schlucht habe ich mich ursprünglich für die 1 km Rundwanderung entschieden. Der Schnee war schön fest getreten, sodass man da schön laufen konnte. Also los. Und unterwegs sah man dann sowas:
Das waren wirklich wundervolle Augenblicke, die ich da erlebt habe. Das war so ein innerliches Aha-Erlebnis. Und immer wenn ich den Weg weiter geschaut habe, schien es hinter der nächsten Kurve noch schöner zu sein.
Das Ende vom Lied war, dass ich irgendwann auf der "Hohen Sonne" stand und wieder zum Parkplatz runter musste. Aus dem 1 km sind wohl was zwischen 8 und 10 km geworden.
Ich war rechtschaffen müde, mein Mitläufer (mein Bruder) pfiff auch auf dem letzten Loche, aber es war ja sooooooo schön gewesen.
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alles natürlich,
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Sonntag, 2. Januar 2011
Da wären wir also in 2011
Es ist einfach nur der blanke Wahnsinn, wie schnell die zwei Wochen Urlaub vorbei sind. Morgen pfeift es wieder auf einem anderen Ton. Dann heißt es wieder halb sechs aufstehen und acht Stunden den Wareneingang kontrollieren. - Zumindest mach ich das morgen erst einmal so. Ich habe nämlich bei meiner Firma nachgefragt, ob der Einsatz für mich weiter geht oder nicht. Die konnten mir das in dem Moment nicht sagen und wollten sich melden. Der Rückruf kam nie und ich hänge nun quasie in der Luft was das angeht... - Also fahre ich da morgen auf Verdacht erst einmal hin. Selbst wenn mein Kollege wieder kommt, sollen wir ja eh mindestens eine Woche lang noch gemeinsam laufen, damit er sich in die neuen Teile reinfuchsen kann, die im Dezember neu dazu gekommen sind.
Und was habe ich nun geschafft in den zwei Wochen?
Nun ja, auf jeden Fall habe ich mich gut erholt. Ich habe Kraft getankt und verspüre im Moment nicht mal die RIESEN Unlust, wie ich es sonst Sonntag Abends so habe. Ist doch schon mal ein gutes Zeichen. Oder?
Dann habe ich im Haushalt immer mal ein bisschen was gemacht, habe ein Buch fertig gelesen, eines komplett durch und eines angefangen. - An dem hab ich aber noch was länger zu tun. Ich komm da nicht so gut in die Handlung rein. Das fliest irgendwie nicht so schön bei mir. Aber auf der anderen Seite ist die Story aber auch interessant, sodass ich es nicht unbedingt einfach zur Seite legen möchte. Ist schon irgendwie eine Zwickmühle.
Mit dem Websitegestaltungsprogramm habe ich mich auch schon etwas befasst. Ich habe die Funktionsweise so ziemlich begriffen und bin im Moment auch dran, meine Seite so Stück für Stück aufzubauen. Die Startseite zumindest habe ich schon. Und dann brauch ich zwei Vorlagen. Eine für die Fotos und eine für meine Geschichten. - Aber das schaff ich auch noch.
Am letzten Tag des alten Jahres habe ich noch einen Spaziergang gemacht. Natürlich mit Hund un Kamera. Das Problem war nur, dass aus dem Spaziergang eine Wanderung geworden ist. Aber dafür hat es viele tolle Eiszapfenbilder und Winterwaldfaszinationen gegeben. Darüber gibt es aber einen gesonderten Eintrag mit ein oder zwei Bildern. Den Rest der Bilder gibt es dann auf der neuen Website.
Achso, ich habe für Second Life einen Artikel vorbereitet und ein Interview gemacht. Die kommen dann in die Inworldzeitung, für die ich schreibe.
So, das soll es dann auch erst einmal gewesen sein. Man liest sich jetzt sicher wieder das ein oder andere Mal.
Ach ja, das neue Fotoprojekt 52/11 startet ja nun auch. Schon morgen gibt es das erste Thema und ich kann mich wieder kreativ mit dem Fotoapperat betun. - Das wird ne Schau.
Um mich ganz auf das neue Projekt konzentrieren zu können, habe ich das 52/10 soweit fertig gemacht, dass die letzten Themen nun automatisch am Tag eines erscheinen. Am 07. Januar ist dann auch das letzte dran.
Aber auch die Bilder aus dem Fotoprojekt möchte ich für die Website noch weiter verarbeiten.
Ihr seht, ein neues Jahr, viele neue Vorhaben, aber ich bestehe darauf, keine Vorsätze zu haben!!!
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Projekt 52/10 Teil 47: Wie im Märchen
Wenn ich Märchen lese, dann fühle ich mich immer, als wäre ich selber in einem. "Wie im Märchen" eben.
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Projekt 52/10
Samstag, 1. Januar 2011
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