Montag, 3. Januar 2011

Ich glaube, ich habe doch ein Ziel für dieses Jahr

Da sitze ich nun, höre mir die neue CD von den Gregorians an und in meinem Inneren rumort es so komisch. Es ist definitiv kein Unwohlsein. Vielmehr fühlt es sich an, als wieder irgend was von innen nach außen will. So, als würde wieder eine Idee, ein Vorhaben in mir wachsen.

Ok, meine neue Website steht seit eben im Grundgerüst. Testweise habe ich auch die erste Fotoserie eingebaut. Aber hoch geladen hab ich es noch nicht, da ich noch hier und da was korrigieren möchte. Aber das eine Projekt scheint dann wohl auch langsam ein Selbstläufer zu werden und schon taucht da ein neues in der Versenkung auf und drängt nach oben.
Was für ein Projekt?
Ich bin mal wieder an dem Punkt, wo ich gern von mir etwas veröffentlichen würde. Im Moment ist mein Traum, noch mehr Erotikgeschichten zu schreiben und diese dann in Buchform  (Antologie) auf den Markt zu bringen. Was die Veröffentlichung anginge, habe ich mir auch schon einen Plan zurecht gelegt. Ob der nun so funzt oder nicht, ist ja erstmal egal. - Fakt ist aber, dass ich mir schon wieder ausmale, dass man dann mit dem verdienten Geld ja anfangen kann, das Haus zu bauen, was wir gern bauen würden. Bzw. die Schmiede zu einem Wohnhaus umzufunktionieren...
Woran es gerade jetzt im Moment hängt, dass ich lieber blogge, als Erotik zu produzieren? - Ganz einfach: Heute war mein erster Arbeitstag nach dem Urlaub, ich habe das Gefühl vergangene Nacht nicht geschlafen zu haben, sondern mehr gedöst, und nun fallen mir wärend dem Tippen schon die Augen zu.

Na gut. Nehme ich mir für 2011 zumindestens vor, an diesem Traum zu arbeiten. Vielleicht die Geschichten soweit fertig schreiben und in Buchform bringen. Das Jahr ist noch jung und das Vorhaben ist eine schaffbare Sachen. - Die Veröffentlichung hängt ja dann von vielen anderen Faktoren ab. Und Außerdem hab ich mal gelesen, dass man als Autor das Werk immer erst beenden soll, bevor man sich daran macht, einen Verlag zu suchen. Hat was damit zu tun, den Kopf frei zu behalten oder zu bekommen.