Helft ihr mir nen Wunsch zu erfüllen?


I LOVE DHINI!!!!

Freitag, 31. Dezember 2010

Projekt 52/10 Teil 45: Werbestar

Zugegeben, mal wieder eine Fotomontage, aber ein Bild zum Thema "Werbestar".

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Projekt 52/10 Teil 44: Superhelden

Hier bin ich im Kreise der Superhelden von Ghost.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Projekt 52/10 Teil 43: Gruselig

Dieser kleine Typ da, war doch echt der Meinung, dass er gruselig wäre. Dabei war er bloß frech. Hat mich da mit seinem Federball beschmissen und dabei gelacht.... war mehr lustig, aber mit Sicherheit nicht gruselig.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Projekt 52/10 Teil 42: Groß und klein

Darf ich euch meinen allergrößten Freund vorstellen?
Groß und Klein eben.

Start des Fotoprojektes 52/11

Hier erscheinen dann ab Januar die neuen Bilder vom Bloggerfotoprojekt 25/11. Dank Sari ist diese wunderschöne Art entstanden, sich kreativ mit Themen und Fotographie auseinander zu setzen.


Das ist Vrenlie.
Vrenlie wird mich in 2011 durch das Fotoprojekt begleiten.
Diese Puppe ist älter als ich. Ich besitze sie, solang ich denken kann, ich denke, ich habe sie schon als Baby mit im Bett oder im Wagen liegen gehabt. Bis heute hatte sie dann ihren Ehrenplatz über meinem Bettchen. So, dass sie meine Träume immer schön bewacht hat. Von nun an wird sie immer in Reichweite sitzen, damit sie immer gleich fertig ist, wenn das wöchentliche Shooting ansteht. 

Auszahlungen 50 und 51. KW

Durch das Fest ist einiges durcheinander geraten, sodass auch die Auszahlungen mal pausieren mussten. Es hat sie aber gegeben. Zumindest von diesem einen, zuverlässigen, Anbieter namens Investrecord.




Donnerstag, 23. Dezember 2010

Senait G. Mehari - "Feuerherz"

Wie ich ausgerechnet zu so einer Lektüre in der Weihnachtszeit komme, ist mir selber noch einigermaßen schleierhaft. Fakt ist aber mal, dass ich das Buch innerhalb von zwei Nachmittagen verschlugen habe.

Inhalt:
Senait ist ein Mischlingskind und ihre Mutter bringt es trotz der Schande nicht fertig, sie umzubringen. Statt dessen packt sie den Säugling in einen Koffer, damit er da ersticken soll. - Doch das Baby im Koffer wird gefunden, kommt in ein Heim und die Mutter ins Gefängnis. Der Vater ist schon vor der Geburt abgehauen.
Senait ist in zwei verschiedenen Heimen, mit zwei verschiedenen Glaubensrichtungen. Sie wird von einer Frau aus dem Heim geholt, die sich als ihre Mutter ausgibt, dies aber eigentlich gar nicht ist. Später wird sie zu ihrem Vater geschafft, der sie und ihre zwei Schwestern schließlich zur ELF gibt. Senait wird Kindersoldatin, erlebt und sieht dort schreckliche Dinge, die eigentlich kein Kind der Welt sehen sollte und kommt auch aus dieser Hölle wieder raus.
Ein Onkel holt sie und ihre Schwestern da raus, unterrichtet sie und bietet ihnen ein schönes Leben. So lang, bis sie wieder zum Vater sollen, der in der Zwischenzeit in Deutschland lebt.
Senait geht mit ihren Schwestern nach Deutschland, lässt sich vom Vater aber lang nicht mehr alles gefallen und sucht sich schließlich ihren eigenen Weg.


Also mich hat dieses Buch auf eine Weise fasziniert. Ich frage mich, wie dieses Mädchen, oder besser diese Frau in der Lage ist, über ihre Kindheit zu berichten, ohne Hassgefühle auf den Vater zu entwickeln. Was sie alles erlebt hat ist einfach zu viel für ein komplettes Leben. Und dann noch als Kind...
Die Tatsache, dass ich das Buch innerhalb von zwei Nachmittagen durchgelesen habe, spricht sicherlich für sich. Und einen bleibenden Eindruck haben diese Zeilen auch hinterlassen. Was sie durch gemacht hat und wie sie trotz allem drauf ist, kann ich Senait nur bewundern und mir von ihrem Lebensmut, Willen und von ihrer Einstellung sicher die eine oder andere Schreibe abschneiden.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Schock in der Vorweihnachtszeit

Jawoll, mich hat man, gestern schon, doch tatsächlich wieder etwas aus meiner inneren Mitte gerissen.

Keine Ahnung ob ich darüber schon einmal geschrieben habe, aber meine Schulzeit war alles andere als angenehm. Zumindest dann nach dem Umzug in das neue Dorf und nach dem damit verbundenen Schulwechsel. Und als dann  zwei Schulen zusammen gelegt wurden, die Klassen wieder durcheinander geschmissen wurden, wurde aus der Schule für mich die Hölle. Da war es nicht mal zu sehr der Schulstoff, der mir das Leben schwer gemacht hat, es waren meine Mitschüler. - Lange Rede, kurzer Sinn: Die haben doch tatsächlich ein Klassentreffen anberaumt. Das ging mir per Mail über Stayfriends zu. Ich habe schon immer gewusst, dass ich mich da besser wieder abmelden sollte.

Jedenfalls hat mich das irgendwie wieder etwas unruhig werden lassen. Aber mitlerweile bin ich mir darüber so ziemlich im Klaren. Bisher kann ich so tun, als hätte ich davon noch gar nichts mitbekommen. Die Adresse von mir hat mit Sicherheit keiner von denen mehr, sodass man mich persönlich nicht einladen kann. Meine Nummer steht auch nicht im Telefonbuch. - Wie also sollen mich finden?
Und sollte wieder erwarten doch eine persönliche Einladung kommen und die ne Antwort wollen, bekommen sie ein ganz dickes und fettes und total entschlossenes NEIN!!!!

Ansonsten gehe ich die Tage ruhig an. Heute Morgen habe ich etwas im Haushalt gemacht und am Mittag habe ich schön in der Stube gesessen und dem Schnee beim Schneien zugeschaut. Hier und da kam die Kamera noch einmal zum Einsatz und ein neues Buch habe ich auch angefangen. - Wie ihr seht, genieße ich mein Leben derzeit aus vollen Zügen.

Montag, 20. Dezember 2010

Simone van der Vlugt - "Finsternis"

Das war ein Buch... 
Wenn ich nicht zwischendurch immer mal etwas anderes zu tun gehabt hätte, hätte ich es wohl in einem Rutsch durchgelesen.
Begonnen habe ich es in der letzten Woche. Sonntag Abend ging es los und  bis Mittwoch immer nur ein Stückchen, weil ich ja noch arbeiten musste und ganz nebenbei noch sone Art Erschöpfungssyndrom hatte.... Aber heute habe ich dann endlich den Rest gelesen.
Aber denkt mal bloß nicht, dass mich das Buch in den Lesepausen in Ruhe gelassen hätte. Neeheeee... ständig habe ich gegrübelt, wie es denn nun ausgeht. - Nun weiß ich es und bin doch nicht zufrieden, weil ich das Ende gern anders gehabt hätte.

Inhalt:
Birgit lernt Jef kennen und merkt, dass sie sich in ihn verliebt hat. Sie belügt sogar ihren Chef, um einen Tag frei zu bekommen. Sie zeigt ihm Amsterdam und beide schmieden Pläne für die Zukunft.
Doch das Glück währt nicht lang, da Jef eines Morgens spurlos verschwunden ist. Nicht mal einen Nachricht hat er ihr hinterlassen.
Birgit hat nun Angst, dass er über sie nur an leer stehende Häuser ran kommen wollte, um sie dann auszuräumen. Als sie einige dieser Objekte dann besucht, um nach dem Rechten zu schauen findet sie ihn wieder.
Jef klärt sie auf. Er sucht seinen Vater, der eine Entdeckung gemacht hat. Jef weiß nichts näheres, wird aber trotzdem von einem Mann gejagt. Nun muss er einerseits vor dem Mann fliehen, will aber auch seinen Vater wiederfinden, der nach seiner Entdeckung spurlos verschwunden ist. - Der Mann hat jetzt nicht nur Jef gefunden, sondern auch Birgit. Ob sie nun will oder nicht, sie hängt drin in der Sache und geht mit Jef mit. So verschlägt es sie erst nach Ägypten und dann nach Italien.

Spannende Verfolgungsjagden wechseln sich mit kleinen Liebesszenen und archäologischen Erklärungen ab.
Die Handlung selber ist kurzweilig geschrieben. Ich war sofort im Buch gefangen. Und wie gesagt, es hat mich auch nicht los gelassen, als ich mal Lesepausen einlegen musste. - Kann mir wirklich zum Kauf nur gratulieren. Dieses Buch lese ich mit Sicherheit mehr als einmal.

Bernhard von Muecklich - "Die Kinder der Sonne"

Ein Buch, auf das ich durch einen glücklichen Zufall gestoßen bin. Es war ein preisreduziertes Mängelexemplar, aber an dem Buch war gar nichts. Gut, die Ecken waren schon leicht lädiert, aber das war nicht der Rede wert.

Inhalt:
In den kleinen Dörfern an der Ostseeküste haben ein Großereignis vor sich. Die jungen Leute haben endlich den letzten Teil ihrer Initiation. Mit diesem Ritual werden sie in die Welt der Erwachsenen aufgenommen und haben von da an ihren Teil zum Wohlergehen des gesamten Dorfes beizutragen.
Tarkon hat besonders viel Grund endlich erwachsen sein zu wollen. Er und seine große Liebe wollen gleich am nächsten Tag heiraten.
Doch alles kommt ganz anders. Während Tarkon in seiner Zukunft ein fremdartiges Gesicht sieht, sieht seine große Liebe nichts.
Im Dorf angekommen, muss Tarkon die größte Prüfung seines Lebens durchstehen. Er muss gleich zwei Menschen begraben, die ihm etwas bedeuten. Einen davon sogar lebend.
Doch auf einer Schiffsreise erfüllt sich dann auch Tarkon sein Schicksal.

Was soll ich sagen: Das Buch hat sowas von gefesselt, dass ich es innerhalb von nur zwei Tagen durchgelesen habe. Schon vor etwas längerer Zeit, aber das ist egal. 
Empfehlen kann ich das Buch auf jeden Fall. Eine wirklich super Story. Wobei der Autor im Anhang sogar aufgeklärt hat, was nun Wahrheit und was Fiktion ist. Mir persönlich hat das noch einmal einen zusätzlichen Einblick in die Arbeitsweise eines Autors gegeben.

So, und nun hoch vom Frühstückstisch und endlich was gemacht heute... habe mir doch vorgenommen, jeden Tag was zu machen, wenn ich schon zu Hause bin.

Nur noch vier Tage bis Weihnachten...

... ich habe Urlaub und nach Weihnachten is mir so gar nicht. Nicht dass ich es hassen würde, aber bisher fehlt der typische Deprie bei mir. Der Hass auf alle Leute mit Kindern, die damit auch noch glücklich sind, hat sich auch noch nicht eingestellt. 
Weihnachtsdeko ist noch nicht ein Stück in der ganzen Wohnung. Ich hatte in diesem Jahr so gar keinen Antrieb irgendetwas in der Form hinzustellen. Bis auf die Kerze... aber die steht ja ständig da. Ich brauch kein Weihnachten, um mal ne Kerze anzuzünden.
Ich hoffe nur, ich kann mich wenigstens dazu aufraffen, den Baum aufzustellen. Wenn nicht müssen F. und ich das eben am Freitag gemeinsam machen. Er ist schließlich derjenige, der das Teil stehen haben möchte. Nicht ich!

Am Wochenende war alles irgendwie komisch. Am Sonnabend musste ich nämlich noch mal kurz auf Arbeit. Wegen der Inventur. Ich musste das Sperrlager zählen und nach nicht ganz zwei Stunden hatte ich schon wieder Feierabend. Allerdings gibt es für die Woche zwischen den Feiertagen Probleme. Da kommen nämlich 3 Rohmaterialanlieferung und kein Mensch von der QS ist da. Das Zeug muss aber geprüft werden. Wenn ich jetzt ganz großes Pech habe und sich intern in der Firma keiner findet, dann ist natürlich der doofe Leiharbeiter dran. Also ich. Das wird dann sowas wie Bereitschaft. - Ich bin ja mal gespannt, ob da ein Anruf kommt, dass ich auf Abruf zu Hause bin.

In dieser Woche sollte aber nichts weiter dazwischen kommen, was den Urlaub angeht. Ich habe mir fest vorgenommen, morgens etwas zu machen. Im Haushalt und so. Bisschen putzen und wischen und abstauben und am Nachmittag dann einen Mischmasch aus PC (SecondLife) und Buch lesen. 
Mit dem Second Life habe ich schon angefangen. Ich muss auf dem neuen Marctplace da unbedingt mal meinen Schmuckladen etwas aufräumen. Teilweise will ich auch gleich Sets vervollständigen und/oder Einzelteile einstellen und neue Sachen schweben mir auch schon im Kopf rum.
Ach ja.... irgendwie schwebt mir seit meinem letzten Besuch im Einkaufszentrum meine Version der Weihnachtsstory im Kopf rum... vielleicht kommt es ja noch zum Erguss.

In diesem Sinne verabschiede ich mich erst einmal in den Tag
Allen, die noch arbeiten müssen, wünsche ich noch entspannte Tage, und allen nicht so stressige letzte Weihnachtsvorbereitungen. Man liest sich.

Samstag, 18. Dezember 2010

Urlaub oder nicht Urlaub...

... das ist hier die Frage.

Wie ich darauf komme? Ganz einfach.. ich bin NUR Leiharbeiter. Leiharbeiter scheinen keinen Anspruch auf Urlaub zu haben.
Das war so: Heute morgen musste ich noch einmal für zwei Stunden auf Arbeit. Die Inventur sollte ja eigentlich gestern schon beginne, und dann wäre das Ding für mich auch gegessen gewesen. Aber statt dessen ging sie heute erst los. Also bin ich für zwei Stunden noch mal in den Betrieb getrabt, hab das Bisschen Sperrlager gezählt und dachte eigentlich, dass ich nun Urlaub habe. Es stellte sich aber heraus, dass zwischen den Feiertagen Rohmaterial für die Produktion angeliefert wird. Von der QS ist aber zwischen den Feiertagen keiner da. Das bedeutet, dass keiner das Zeug prüfen kann. - Mein Chef meinte zwar, dass er versuchen will, das intern zu klären, aber ich sehe mich schon zwischen den Feiertagen auf Abruf zu Hause sitzen. - Fazit: Ich hätte mich nicht so auf den Urlaub freuen sollen. Das nächste Mal bin ich schlauer und lass ihn gleich verfallen.

Bei uns herrscht das Schneechaos. Die Straßen werden zwar geschoben, aber gestreut wird auf kleinen Landstraßen schon lang nicht mehr. - Das Salz ist knapp und MUSS für die A4 aufgespart werden, die wir quasi direkt vor der Haustür haben.
Egal, die Bevölkerung sieht zu, dass sie mit dem Arsch zu Hause bleibt. In den Läden sind die Regale eh relativ leer, weil die Lkw ja nicht mehr durchkommen. - Was für ein Irrsinn!!!! Die Lkw sollen nicht mehr auf die Autobahn dürfen, weil sie da den Verkehr blockieren würden, wenn sie sich quer stellten. - Ja meinen denn die Herren da oben an der Macht, dass Landstraßen besser wären für die Lkw? - Achsoooooo.... die kommen ja per Hubschrauber und Jet. Wie sollen sie da wissen, was auf den Straßen abgeht.

Na egal, ich dann erst mal auf den Weihnachtsmarkt hier. Vielleicht bring ich ja ein paar Bilder mit... schau  mer mal.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Hier ist was los....

.... mein Bruder hat mir heute nämlich den Schreck meines Lebens eingejagt. Ich dachte doch echt, dass er sich mit irgendwem gewammst hätte... aber mal der Reihe nach:

Als ich heute nach Hause gekommen bin, war der Parkplatz meines Bruders noch leer. Ich dachte mir, dass er evtl. noch was einkaufen gefahren ist. Kann ja alles sein... - Gegen 18 Uhr kam er dann mit meiner Mutter nach Hause. Mit meiner Mutter? Wie das denn? Die fährt doch nicht von ungefähr los...
Jedenfalls kam mein Bruder mit verbundener Nase heim....
Als er mich dann aufklärte, war die Geschichte mehr zum Lachen. Er hat nämlich zum Feierabend hin mal wieder Nasenbluten bekommen. Dumm nur, dass es nicht mal mehr der Ersthelfer zum Aufhören bringen konnte. Das Ende vom Lied war dann eine Fahrt im Krankenwagen mit Lalülala....
In der Notaufnahme haben sie ihn dann bei einem HNO-Arzt unter gebracht und der musste die ein Gefäß veröden, damit die Blutung dann endlich doch mal zum Stehen kam. - Letztenendes sieht die Nase schlimmer aus, als es ist, aber wenn man das so sieht, dann wird einem doch mal etwas anders....

Ansonsten freue ich mich auf meinen Urlaub. Morgen ist mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr. - Ich glaube, ich habe mir den Urlaub irgendwie verdient und ich freu mich, wenigstens für zwei Wochen mal tun zu können, was ich möchte. Mir meine Zeit mal wieder nach meiner Fasson einzuteilen und nicht nach der Stempeluhr im Betrieb. - Da juckt es mich nicht mal, dass der eine Kollege Hüh von mir will und ein andere Hott.... Es ist wie es ist und da ändere ich auch an meinem letzten Tag nichts dran. BASTA

So, jetzt trink ich meinen Wein aus und werde mich dann ins Bett begeben. Hab nämlich durch den Wein schon einen kleinen Schwipps. Den muss man ja nicht bis zum völligen Drehwurm ausweiten.... jedenfalls heute noch nicht. Morgen sieht das wieder anders aus....

Montag, 13. Dezember 2010

Auszahlung 49. Kalenderwoche

Wie üblich, hat Investrecord zuverlässig ausgezahlt.

Freitag, 10. Dezember 2010

Projekt 52/10 Teil 41: Aus dem Fenster blicken

Aus dem Fenster blicken

Zugegeben, es ist ein montiertest Foto, aus drei Einzelbildern zusammen gestückelt. Aber für ne Montage bin ich recht zufrieden.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Projekt 52/10 Teil 40: Verhext

Eine HEXE!!!!!!
Das is bestimmt auch ein Delfin. Nur verhext...

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Vieles auf einmal

Da ich sooooo lang nichts privates mehr geschrieben habe, muss ich mich doch auch damit mal wieder bei euch melden. Bei Sari hab ich mir da so was nettes abgekuckt. Bei ihr erscheint wöchentlich immer so ein Sammelartikel mit festen Themen.  - Das sollte ich vielleicht auch übernehmen... naja, jedenfalls das mit der Gliederung werde ich mir für heute mal abkucken: 

Aktuelle Wetterlage:
Könnt ihr die Eisfläche auf dem Schnee erkennen? - Das beschreibt die aktuelle Wetterlage ganz gut. Neee, nich ganz. Das war die Wetterlage nachdem ich glücklich mit dem Auto nach Hause gerutscht bin. 
Bevor ich allerdings von der Arbeit weg kam, musste ich von meinen Scheiben eine gut 5 mm dicke Eisschicht entfernen. (Was war ich froh, dass ich wenigstens die Frontscheibe mit soner Folie abgedeckt hatte).
Jetzt ist der Regen, der so schön gefroren ist, wieder in Schneekraupel übergegangen und legt über die Eisschicht auf Straßen, Treppen und Autos eine trügerische weiße Schicht. Das wird morgen sicher ne tolle Wurst werden, wenn ich wieder auf Arbeit muss.

Arbeit:
Wobei wir auch hier schon wieder beim Thema wären. - Die Inventur rückt mit großen Schritten näher und ich mache das Lager leer, welches ich zählen muss. Morgen noch einen Schriebs und den Rückversand organisieren und die Inventur nächste Woche kann kommen. - Danach, also ab 20. hab ich dann hoffentlich Urlaub.

Freizeit:
Hm... ich fotografiere. War am letzten Wochenende sogar auf großer Tour mit etwas über einhundert Fotos und habe versucht, den Winter zu fotografieren. So ein oder zwei gute Sachen sind da auch dabei. Die kommen dann auf die neue Homepage, die in meinem Kopf schon ansatzweise entstanden ist. Im Urlaub komme ich dann hoffentlich auch mal dazu mit der Gestaltung wenigstens anzufangen.
Beim Projekt 52 hole ich mit großen Schritten auf. Demnächst erscheint dann sogar meine erste Fotomontage, was das Projekt angeht. Geplant sind noch zwei oder drei weitere. Aber das werdet ihr dann schon sehen.
Auch mit meiner Geschichtenschreiberei habe ich ne kleine Chance aufgetan. Und zwar war in der Zeitschrift, die ich lese, eine Werbung drin, von einer Agentur die Kurzgeschichten an Zeitungen vermittelt. Die sind wohl immer auf der Suche nach Storys. Dem Autor entstehen da erst einmal keine Kosten, aber wenn sie vermittelt wird, ziehen die sich ne kleine Provision ab und der Autor verdient auch was. - Die Chance werde ich wohl mal ergreifen und wenigstens eine Geschichte testhalber einschicken. Und wenn ich von denen nur Tipps bekomme.

Grübelei:
Und für alle die jetzt denken, dass ich derzeit total der Überflieger bin und mich nichts umhauen kann, den werde ich jetzt eines Besseren belehren müssen.
Ich habe einer Kollegin im Betrieb meine Erotikgeschichte "Saisoneröffnung" zum Lesen gegeben. Sie hat sie mir mit den Worten wiedergegeben: "Die liest sich toll. Du könntest mehr aus deinem Leben machen." - War sicherlich als Lob gemeint. Lässt ja der erste Satz vermuten. Aber der zweite Satz hat mich schon irgendwie verwirrt. Ist es denn verwerflich, wenn man sich als Leiharbeiter mit überstandener Probezeit erst einmal relativ fest im Sattel fühlt und dieses Gefühl einfach beibehalten will? Sicher ist Leiharbeiter jetzt nicht der Traumjob schlechthin, vom Verdienst mal abgesehen. Aber ich habe für mich festgestellt, dass es einfach toll ist, wenn man ein Ziel hat am Tag. Und seih es nur, dass es möglichst schnell Feierabend werden soll (was an manchen Tagen wirklich ein sehnlicher Wunsch ist). Zugegeben, ich lache auch mit manchen Leuten auf Arbeit echt viel. Zum Beispiel wenn wir es mal wieder mit der "Betriebsmacke" haben, die ja jeder Mitarbeiter irgendwann bekommen soll.
Und was mich noch so verwirrt: Es war vor etwa 12 Jahren, als ich auch die letzte Absage der damals angeschriebenen Verlage bekommen habe, als ich mir geschworen habe, dass ich vollkommen talentfrei bin, nur noch für mich ab und zu mal schreiben wollte und ansonsten wie üblich still und leise in der Masse verschwinden werde. - Schon allein die Tatsache mit der Agentur ist ja ein Buch dieses Schwures. Ich habe ihn allerdings nur vor mir selber geleistet....
Ok, das ist jedenfalls eine Geschichte die unterschwellig immer in meinem Hirn zu sein scheint....

Naja, ich grübel erst einmal weiter. Vielleicht könnt ihr mir ja irgend etwas zu der Grübelei raten oder sagen...

Projekt 52/10 Teil 39: pure Freude

Also so ein Feuerwerk ist für Ghost irgendwie das Sinnbild für die "pure Freude"

Dienstag, 7. Dezember 2010

Projekt 52/10 Teil 38: Helferlein

Ghost hat Waschtag und ich helfe ihr dabei!!!

Montag, 6. Dezember 2010

Auszahlungen 48. KW

Von meinen einstmals so vielen, ja soooo guten Anbietern ist im Moment nur einer über. Investrecord zahlt und zahlt und zahlt und zahlt.... find ich toll.

Hier die letzte Auszahlung:

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Projekt 52/10 Teil 37: Gekrönt


Mein Beitrag zum Thema "Gekrönt", wo ich ja erst nicht so richtig wusste, was ich damit anfangen soll.
Ach ja, ist natürlich ein Bild mit der neuen Cam. Die Digicam hätte die Stimmung nie im Leben so gut aufgefangen. - Irgendwie bin ich stolz auf dieses Bild. 
Vor allen Dingen, ohne die dunkle Jahreszeit wären mir solcherlei Kerzenmotive nie im Leben in den Sinn gekommen.
Los, sagt mal was dazu!!!