Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Erst habe ich gedacht, dass ich ja sooooo viel zum Schreiben habe, und jetzt sitzte ich hier vorm Rechner und weiß nicht mehr wirklich was ich nun noch schreiben soll.
Fangen wir doch mal mit der Arbeit an: Alles so weit ok. Ich habe mich eingearbeitet und auch die Rohmaterialprüfungen klappen super. Erst heute habe ich wieder eine ganz souverän gemeistert.
Allerdings geht mir der eine Staplerfahrer tierischh auf die Eierstöcke. Das Arschloch ist ja soooo faul, ich brauchte das eine Gestell, weil ich die Teile vor Feierabend noch kontrollieren wollte. Und dann macht der mich so dumm von der Seite an. Muss ich mir doch nicht wirklich noch geben. - Ich habe die Kontrolle also Kontrolle sein lassen und habe Feierabend gemacht. Wenn er der Meinung ist, er muss so mit mir umspringen, dann muss er nur so weiter machen. Irgendwann kommt mein Tag. Der Tag an dem ich ihm eine Retourkutsche geben kann. - Und glaubt mir, auf den Tag freue ich mich.
Am Wochenende habe ich meinen Schatz überredet, zur Geburtstagsfeier seines Kumpels zu fahren. Er hatte ja so überhaupt keine Lust mehr. Aber in mir hats gepfupfert. Ich konnte den Abend einfach nicht zu Hause sitzen. Es ging einfach nicht.
Ein alter Kumpel von ihm, hat mir ein Angebot gemacht, was ich nicht so ohne Weiteres abschlagen konnte. Um ehrlich zu sein, grübele ich noch immer, ob ich es annehmen soll oder nicht. Und zwar will er seine Lebensgeschichte an die Öffentlichkeit bringen. Er ist ein Heimkind und hat wohl auch Gewalt erlebt, in seiner Kindheit. Jedenfalls muss dieses Heim wohl nun auch in die Schlagzeilen geraten sein. - Jedenfalls will er mir seine Geschichte zur Verfügung stellen, und ich soll sie schreiben. Er sieht sich dazu nicht in der Lage, weil er ausfallend wird, wenn er über bestimmte Dinge redet. Und das gehört ja in so ein Buch nun mal gar nicht rein.
Wie gesagt, ich grübele noch, ob ich das Angebot annehme. Was ist, wenn ich seinen Ansprüchen nicht genüge. Was ist, wenn es trotz allem kein Verlag veröffentlichen möchte... was ist, wenn ich der Geschichte als solcher nicht gewachsen bin...
Naja, ich hab ja noch etwas Bedenkzeit.
Soll ich euch noch was Schönes sagen?
F. und ich haben Ringe geschaut. Wir haben so ziemlich den selben Geschmack, was das Design angeht. Die Hochzeit nimmt echt Gestalt an und ich freue mich schon jetzt auf den schönsten in meinem ganzen Leben. Und das, obwohl noch nicht mal ein genauer Termin steht.
Fangen wir doch mal mit der Arbeit an: Alles so weit ok. Ich habe mich eingearbeitet und auch die Rohmaterialprüfungen klappen super. Erst heute habe ich wieder eine ganz souverän gemeistert.
Allerdings geht mir der eine Staplerfahrer tierischh auf die Eierstöcke. Das Arschloch ist ja soooo faul, ich brauchte das eine Gestell, weil ich die Teile vor Feierabend noch kontrollieren wollte. Und dann macht der mich so dumm von der Seite an. Muss ich mir doch nicht wirklich noch geben. - Ich habe die Kontrolle also Kontrolle sein lassen und habe Feierabend gemacht. Wenn er der Meinung ist, er muss so mit mir umspringen, dann muss er nur so weiter machen. Irgendwann kommt mein Tag. Der Tag an dem ich ihm eine Retourkutsche geben kann. - Und glaubt mir, auf den Tag freue ich mich.
Am Wochenende habe ich meinen Schatz überredet, zur Geburtstagsfeier seines Kumpels zu fahren. Er hatte ja so überhaupt keine Lust mehr. Aber in mir hats gepfupfert. Ich konnte den Abend einfach nicht zu Hause sitzen. Es ging einfach nicht.
Ein alter Kumpel von ihm, hat mir ein Angebot gemacht, was ich nicht so ohne Weiteres abschlagen konnte. Um ehrlich zu sein, grübele ich noch immer, ob ich es annehmen soll oder nicht. Und zwar will er seine Lebensgeschichte an die Öffentlichkeit bringen. Er ist ein Heimkind und hat wohl auch Gewalt erlebt, in seiner Kindheit. Jedenfalls muss dieses Heim wohl nun auch in die Schlagzeilen geraten sein. - Jedenfalls will er mir seine Geschichte zur Verfügung stellen, und ich soll sie schreiben. Er sieht sich dazu nicht in der Lage, weil er ausfallend wird, wenn er über bestimmte Dinge redet. Und das gehört ja in so ein Buch nun mal gar nicht rein.
Wie gesagt, ich grübele noch, ob ich das Angebot annehme. Was ist, wenn ich seinen Ansprüchen nicht genüge. Was ist, wenn es trotz allem kein Verlag veröffentlichen möchte... was ist, wenn ich der Geschichte als solcher nicht gewachsen bin...
Naja, ich hab ja noch etwas Bedenkzeit.
Soll ich euch noch was Schönes sagen?
F. und ich haben Ringe geschaut. Wir haben so ziemlich den selben Geschmack, was das Design angeht. Die Hochzeit nimmt echt Gestalt an und ich freue mich schon jetzt auf den schönsten in meinem ganzen Leben. Und das, obwohl noch nicht mal ein genauer Termin steht.






































