
Gleich vorweg: Ich habe es als Ebook gelesen, da es noch relativ frisch auf dem Markt ist und somit noch ziemlich teuer ist. Aber wenn man es kostenlos haben kan... dumdidum
Nun zur Story:
Fiona lebt mit ihrer Mutter in London. Seit ihr Vater gestorben ist, ist es sogar ein ziemlich angenehmes Leben, wenn da der Krieg und die nächtlichen Bomben der Deutschen nicht wären.
Fiona soll per Kinderlandverschickung aus der Stadt gebracht werden. Aber unterwegs nimmt die Mutter einen kleinen Waisenjungen noch mit zu sich, der dann irrtümlich mit in den Zug gerät und Fioana nicht loslassen will..
Doch Fiona wird von einer sehr netten Frau aufgenommen, die auch den kleinen Jungen mit aufnimmt.
Der Junge, Brian, ist geistig behindert und wird vom Vater der Familie immer nur als das andere Kind bezeichnet.
Fiona lebt sich auf der Farm ein, fühlt sich wohl da und will erst gar nicht nach London zurück, als sie wieder zu ihrer Mutter soll. Ja, sie unternimmt sogar einen Fluchtversuch, weil sie auf die Farm zurück will.
Doch die Seele der Farm, die Mutter, verstirbt früh und der Mann kümmert sich nicht um Brian. Der Sohn der Familie hat sich freiwillig an die Front gemeldet.
Und dann wird eine junge Studentin ermordet. Der Morfall kann nie aufgeklärt werden. Dann wird Fiona selber, als alte Frau, ermordet aufgefunden. Irrtümlicherweise wird dieser Mordfall mit dem der Studentin in Verbindung gebracht. Was ein sehr fataler Irrtum ist.
Also ich war mehr als baff, als sich mir offenbarte, wer nun wirklich der Mörder war. Zugetraut hätte ich das dieser Person nie im Leben. - Aber so ist das ja immer in solchen Büchern. Es wäre zu einfach, wenn es immer nur der Gärtner wäre.
Ich kann das Buch wirklich nur emfpehlen. Einziges Manko ist in dem Fall eben wirklich der Preis. Aber Charlotte Link ist ja auch nicht irgendeine Autorin. Die Frau ist auch dick im Geschäft und kann eigentlich super schreiben.
Nun zur Story:
Fiona lebt mit ihrer Mutter in London. Seit ihr Vater gestorben ist, ist es sogar ein ziemlich angenehmes Leben, wenn da der Krieg und die nächtlichen Bomben der Deutschen nicht wären.
Fiona soll per Kinderlandverschickung aus der Stadt gebracht werden. Aber unterwegs nimmt die Mutter einen kleinen Waisenjungen noch mit zu sich, der dann irrtümlich mit in den Zug gerät und Fioana nicht loslassen will..
Doch Fiona wird von einer sehr netten Frau aufgenommen, die auch den kleinen Jungen mit aufnimmt.
Der Junge, Brian, ist geistig behindert und wird vom Vater der Familie immer nur als das andere Kind bezeichnet.
Fiona lebt sich auf der Farm ein, fühlt sich wohl da und will erst gar nicht nach London zurück, als sie wieder zu ihrer Mutter soll. Ja, sie unternimmt sogar einen Fluchtversuch, weil sie auf die Farm zurück will.
Doch die Seele der Farm, die Mutter, verstirbt früh und der Mann kümmert sich nicht um Brian. Der Sohn der Familie hat sich freiwillig an die Front gemeldet.
Und dann wird eine junge Studentin ermordet. Der Morfall kann nie aufgeklärt werden. Dann wird Fiona selber, als alte Frau, ermordet aufgefunden. Irrtümlicherweise wird dieser Mordfall mit dem der Studentin in Verbindung gebracht. Was ein sehr fataler Irrtum ist.
Also ich war mehr als baff, als sich mir offenbarte, wer nun wirklich der Mörder war. Zugetraut hätte ich das dieser Person nie im Leben. - Aber so ist das ja immer in solchen Büchern. Es wäre zu einfach, wenn es immer nur der Gärtner wäre.
Ich kann das Buch wirklich nur emfpehlen. Einziges Manko ist in dem Fall eben wirklich der Preis. Aber Charlotte Link ist ja auch nicht irgendeine Autorin. Die Frau ist auch dick im Geschäft und kann eigentlich super schreiben.






























Ach man. Ich glaube, ich stecke gerade mitten drin in der Therapie. Das ist im Moment ein Hoch und runter der Gefühle, dass es einer Achterbahn gleich kommen könnte.















