Helft ihr mir nen Wunsch zu erfüllen?


I LOVE DHINI!!!!

Donnerstag, 30. Juli 2009

Schon mal mit nem Sarg gespielt?

Ich möchte euch mal wieder ne kuriose Seite vorstellen. Das Game ist zwar schon nen Tacken älter, aber immer wieder GEIL!!!! Ich spiele es mindestens täglich:


Zugegeben, echt makaber das Ganze, aber wenn man die Serie betrachtet, wegen der diese Seite überhaupt entstanden ist, dann leuchtet das schon alles ein.

smile

Mittwoch, 29. Juli 2009

Geburtstag meiner Mami


Heute vor zwei Jahren hat meine SL-Mami das Licht der SL-Welt erblickt und das wurde natürlich ordentlich gefeiert.

Vorher haben mein Papi und ich schnell was organisiert. So habe ich das mit dem Boss der Sportgruppe klar gemacht, dass die doch als ABBA bei uns auftreten könnten.
Der Text für die Einladungen kam auch von mir.
Und dann trat mein Papi in Aktion. Einladungen verteilen, alles nötige für die Party aufbauen, Musik raus suchen und natürlich alles geheim halten , damit Mami nichts mitbekommt.

Ein herrlicher Abend. Der Auftritt der Sportgruppe ist vorbei (in der ich übrigens kein Mitglied mehr bin, da es da ein Zerwürfnis gegeben hat) und nun wird gefeiert was das Zeug hält.

Erst habe ich mit meinem Papi getanzt, Salsa und Tango und sowas. Is lang her, dass wir mal zusammen getanzt haben. Habe nämlich immer Angst, dass Mammi damit nicht so ganz einverstanden ist... nun ja.

Jetzt tanzen Mami und Papi gemeinsam.

Und was es für Geschenke für Mami hagelt. Echt Hammer.

Is schon ne schöne Fete, die ich gar nicht groß zerreden will. Nur noch ma zwei Bilder und dann gut damit. hehe




Misslungene Bilder - aber doch irgendwie schön


Sowas kommt wohl raus wenn ein Leie mit einer kleien Popelkamera versucht, den Mond zu fotografieren.

Das sah wieder so toll aus gestern Abend, dass ich das im Bild festhalten wollte. Es hat nur leider nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Dienstag, 28. Juli 2009

Jules Verne - "Zwei Jahre Ferien" Band 2


So, nun weiß ich auch, wie die Jungen wieder nach Hause gekommen sind....

Aber bis es soweit war, mussten sie noch so einiges Ausstehen. Und da war der Winter meiner Meinung nach noch das harmloseste von allem.

Das Leben in der kleinen Kolonie verlief eigentlich relativ normal. Man hatte sich organisiert und wollte sogar wieder heraus finden, ob man sich nicht retten kann. Zu diesem Zweck wollte man einen Signaldrachen bauen. Nachts mit Laterne und so eben auf sich aufmerksam machen.

In der Zwischenzeit war aber ein zweites Schiff an der Küste der Insel gestrandet. Und die Leute, die da gestrandet sind, warem keinem außer sich selber wirklich wohl gesonnen.

Die Jungen fanden bei einem ihrer Streifzüge eine Frau, die ohnmächtig an einem Baum lehnte. Sie holten sie in ihre Unterkunft und sie erzählte von der Meuterei auf dem Schiff und den skrupelosen Verbrechern, die noch am Leben sind.

Den Drachen jetzt noch steigen zu lassen, wäre zu gefährlich gewesen. Die Jungen konnten sich von Anfang an denken, dass sie überfallen werden sollten.

Es kam zu einem solchen Überfall aber zuvor konnte sich die Geisel der Bösewichte noch befreien und kämpfte nun auch auf der Seite der Jungen mit, was eine nicht unerhebliche Kraft war.

Die Verbrecher wollten mit einer List versuchen, an die Jungen heran zu kommen. Dazu waren diese aber zu schlau und haben sie von Anfang an durchschaut.
Trotzdem kommt es zum Kampf, wobei einer der Jungen schwer verletzt wird. Aber am ende sind alle Verbrecher tot und die Jungen können nun endlich an die Abreise von ihrer Insel denken. Denn die befreite Geisel, war der Steuermann des verunglückten Schiffes und der wusste ganz genau, wo sie waren und wo sie hin segeln mussten, um gerettet werden zu könnne.

Man arbeitet nun also nicht mehr, um den nächsten Winter zu überleben, sondern um die Heimreise vorzubereiten.
Und als das kleine Schiffchen repariert und gepackt ist, machen sich die nunmehr 17 Menschenseelen auf die Heimreise. Unterwegs werden sie von einem Dampfer aufgelesen und als dieser Kapitän erfährt, wer diese Jungen sind, fährt er sogar einen Umweg, um sie direkt zu ihrem Heimathafen zu schaffen.

Was war das nicht für eine Freude bei allen.

Die Jungen waren nun zwar zwei Jahre der Schule fern geblieben, aber ob man das wirklich Ferien nennen kann, ist noch fraglich.

Ach so... und wie das Schiff aus dem Hafen kam, bzw. wer es wie verursacht hat, konnte im zweiten Band nun auch geklärt werden. Mal ehrlich. Da wäre ich nie drauf gekommen.


Und was ich noch ganz toll finde, ich habe mitlerweile mit der Sprache von diesem Jules Verne, also dem komplizierterm Deutsch keine Probleme mehr und habe mich da total gut rein gefunden.
Aus diesem Grund werde ich auch alle Jules Verne-Bücher die ich noch zu stehen haben (es sind nur noch 6 oder 7) erst lesen, bevor ich wieder andere Sachen lese.

Montag, 27. Juli 2009

Hundegassi

Heute war ich mit meinem Hundchenmal wieder im Park spazieren. Das heißt... es sieht mehr aus wie ein kleines Stück Wald. Von einem Park ist diese grüne Oase meilenweit entfernt, aber schön ist es da trotz allem irgendwie.

Das hier ist der Eingang in das grüne Dickicht. Da sind Hund und ich durchgewieselt.


Dieses kleine Blümchen begegnete mir unterwegs. Es wuchs da ganz dicht an einer Wegegabelung.

Der Weg halt....

Sonntag, 26. Juli 2009

Brokkolieauflauf mit Gehacktem

Den gab es heute bei uns zum Abendessen.

Meinereiner wollte mal wieder Brokkoli essen und dieses herkömmliche Gemüse mit weißer Soße hatten wir die Woche schon mit Blumenkohl. Mein Schatz suchte dann dieses Rezept aus dem Internet heraus.

Man nehme:
1300 g Brokkoli (frisch oder TK)
500 g Nudeln (Penne oder Makkaroni)
100ß g Gehacktes
1 Zwiebel
1 kl. Dose Tomatenmark
3 Becher Schmand
600 g Käse und Gewürze

Das Böse Erwachen kam als ich die Nudeln in der Form hatte. Da war die Form nämlich schon voll und ich musste alles auf zwei Formen machen. Die Menge war nämlich für 5 Personen und wir waren blos zu zweit. Nun ja.... wir haben also nicht gegessen, wir haben gefressen.

Die Nudeln werden gekocht. Ganz normal, wie man Nudeln eben kocht.

Den Brokkoli auch in etwas Salzwasser kochen. Aber nicht zu patschig bitte.

Die Zwiebel würflen, und in der Pfanne andünsten. Dazu dann das Gehackte. Schön zerkrümeln bitte und etwas bräunen das Ganze. Dann mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen, das Tomatenmark dazu und die Hälfte vom Schmand. Den Schmand hab ich aber durch Magerjoghurt ersetzt. Is kein Unterschied, nur nicht ganz so fettig.
Das weiter braten.


Dann das Ganze in die gefettete Form schichten. Zuunterst die Nudeln, dann das Fleisch und oben auf den Brokkoli. Dann den Rest Schmand (also die andere Hälfte) drüber und dann schön dick den Käse.

Bei 200 Grad dann ab in den Ofen damit, bis der Käse die gewünschte Bräune hat.

Und nun.... na einfach nur "Guten Hunger".

Ich jedenfalls bin wie genudelt. Sowas von satt. Und da es so viel war gibt es morgen davon noch ma was und der Rest wird dann eingefrostet für wenn es mal schnell gehen muss.

hehe, das Bild vom leeren Teller erspare ich euch. lol


Ich ändere meine Arbeitsweise... denke ich

Da ich ja von Zeit zu Zeit mal darüber schreibe, wie man im Internet Geld verdienen kann, was ich ja in kleinstform auch mache, möchte ich hier nun auch mal meine Erkenntnis preis geben:

Den alten Hasen ist das sicher nicht unbekannt, aber die deutschen Paidmailer kannst du absolut vergessen. Und da ich von diesen im Schnitt ca 300 Mails pro Tag empfange, werde ich mich von diesen trennen. Bei den meisten ist es nämlich so, dass man massenweise Mails bekommt und wenn man dann so 100 Mails bestätigt hat, hat man vielleich 3 Cent verdient oder so. (und das ist noch verdammt hoch gegriffen)
Dann bin ich dazu über gegangen, die Punkte, die ich hier erklickt habe, zu eigener Werbung zu nutzen. Unter anderem für Webhost. Das ist da, wo ich meine Webseiten gehostet habe. Aber auch dieses System ist alt und nicht wirklich wirkungsvoll. Die Leute wollen die Werbung nicht sehen oder lesen. Die sind im Endeffekt auch nur scharf auf die Punkte oder die paar Cent, die sie damit verdienen.

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht einen anderen Plan im Kopf hätte, den ich umsetzen möchte.

Und zwar werde ich statt Paidmailpunkte eben Klammlose sammeln. Hier gibt es einige Anbieter, wo sich das richtit lohnen kann. Die werde ich dann auch vorstellen. Aber das wird noch dauern, da ich mich der Übersich halber erst mal so nach und nach von den Paidmailern und dann auch von den Mailtauschern trennen möchte.

Und wenn man jetzt noch überlegt, dass man pro eine Million Klammlosen um die 11 Eurocent bekommen kann, ist das auf jeden Fall lohnenswerter als Paidmailer, bei denen man die Auszahlungsgrenze nie erreicht.

Oder?!

Soweit der Plan.... wie er läuft kommt in weiteren Einträgen oder dann eben in den Auszahlungsnachweisen zur Ansicht...

Jules Verne - "Zwei Jahre Ferien" Teil 1


Ghost hat mal wieder einen Jules Verne zu Ende gelesen. Und zwar handelt es sich diesmal um den Roman "Zwei Jahre Ferien" von Jules Verne.

Dieses Buch besteht aus zwei Teilen und gelesen habe ich hier Band 1.

Es handelt sich um 15 Jungen aus einem Internat, welche mit einer Yacht in ihren Ferien eine Seereise machen wollen. Natürlich nicht allein, sondern in Begleitung von erfahrenen Seeleuten. Aber ein unvorhergesehner Zwischenfall, der bis zum Ende von Band 1 auch noch nicht wirklich geklärt ist, lässt das Schiff ohne einen Erwachsenen auslaufen und die Jungen erwachen unverhofft allein und auf weiter See.
Außer dem Schiffsjungen hat keines der Kinder irgenwelche Erfahrungen mit der Seefahrt oder der Steuerung eines Schiffes. So bleiben etwaige Steuerversuche auch fruchtlos oder verschlimmern die Lage nur noch.

In einem Sturm, in dem die Jungen schon um ihr Leben fürchten, wird das Schiff dann in allerletzter Sekunde von einer freundlichen Welle auf den Strand einer Insel gehoben. Die Jungen sind nun zwar am Leben, aber auf einer einsamen Insel gestrandet.
Dass es sich um eine Insel handelt, finden die Kinder allerdings auch erst im Laufe der Erkundungen heraus.

Die Kinder müssen nun ihr weiteres Überleben sichern. Wobei sie zunächst auf bzw. in dem Schiff bleiben. Doch das hält den aufkommenden Wettern nicht gut stand und geht mehr und mehr kaputt.

Eine Gruppe der größeren Jungen hat im Landesinneren eine Höhle gefunden. Die wollen die Jungen nun für sich nutzen, da der Winter naht und das Schiff diese Wetter mit Sicherheit nicht aushalten wird.

Die Jungen gründen eine richtige Kolonie, organisieren ihr Zusammenleben und bauen die Höhle aus. Man kann fast sagen, sie gründen eine Kolonie und wollen gar nicht mehr wirklich von dieser Insel weg.

Und mitten in der spannensden Handlung ist der erste Band auch schon zu Ende. Ich, also der Leser, ist quasie gezwungen, auch den zweiten Band zu lesen, weil man ja wissen möchte, wie sie gerettet werden. Denn der Titel redet ja von zwei Jahren Ferien und nicht von lebenslang. Ich schließe daraus, dass die Kinder zum Schluss wohl noch gerettet werden und ihr normales Internatsleben wieder aufnehmen.

Man ist das Buch spannend. Wenn man es genau betrachtet, lese ich ja förmlich durch. Wenn da nicht der lästige Alltag und ähnliche doofe Dinge wären, würde ich von den Büchern wirklich nicht mehr los kommen.
Ok, ich lese dann jetzt mal wirklich weiter. Zumal es auch gerade hier so schön ruhig ist. Das Wetter ist herrlich, ich tippsel zum ersten Mal einen Beitrag für diese Blog auf der Hollywoodschaukel. Cool oder? - Also ich finds genial.

Kommt ein Binchen geflogen....

... setzt sich nieder auf mein Blog. Hat nen Award im Schnabel... darauf hab ich jetzt Bock (man denke sich hierzu die Melodie des allseits bekannten Kinderliedes "Kommt ein Vogel geflogen", schon ist der Lacher meiner lol)



Danke liebes Binchen. Der ist wirklich wunderschön.

Dieser Award wird vergeben für:
- Ansporn für den eigenen Blog
- bringt ein Lächeln auf dein Gesicht, weil er so viel Freude verbreitet
- gefüllt mit vielen Informationen
- hat einen Blog der dir sehr gut gefällt
- dieser Blog hat dich einfach so, aus irgendwelchen Gründen positiv überrascht.

Setz diesen Preis auf deinen Blog.
Ernenne selbst wieder 5 Blogs denen du diesen Preis übergeben möchtest. Teile es den Auserwählten mit und erfreue dich dann an den Reaktionen!
Natürlich benenne auch die Person, welche dich beschenkt hat, sie wird sich sehr freuen!

Ich gebe den Award weiter an:

Brennenden Buchstaben: wegen der interessanten Artikel und der Parallelen zu meinem zweiten Leben

June Brenner: Weil ich bei ihr gern lese und sie richtig abwechslungsreich schreibt. So wie ein Blog sein sollte eben.

Mrs. Teapot: Ne Tasse Tee is doch nie zu verachten. Oder?

An Laila: Weil sie mir mit ihren Berichten so richtig ans Herz gewachsen ist. Wenn sie nicht mehr schreiben würde, würde mir was fehlen.

Hank: Damit er vielleicht doch hier und da noch mal einen Artikel veröffentlicht.

und als sechste Person bekommt ihn Kessy noch von mir. Ich sollte sie echt langsam mal in meine Leseliste einfügen. Sie liest ja schließlich auch bei mir.

Samstag, 25. Juli 2009

Abenstimmung am 25.07.2009

Ich fand das Bild so toll, als wir nach Hause gekommen sind, dass ich doch glatt für euch mal wieder mit dem Fotoaperat gespielt habe. Und nach dem 10. Versuch hatte ich dann das Bild im Kasten.

Romantisch gelle?!

Der Brief von der anderen

... das war ein Schreck, als ich mich so gegen Mittag aus dem Bett gewälzt hatte und die Post in Empfang nahm. Sie lag auf dem Trittstein und ich habe mir meine Briefe weg genommen. Der Eine war vom Arbeitsamt. Nach dem soll ich nächsten Freitag schon wieder bei meiner Beraterin sein. Da werde ich am Montag aber ers mal nachhaken, ob das ihr Ernst ist oder vielleicht ein Irrtum. Was will sie denn noch von mir. Ich war doch gestern erst dort.
Der zweite Brief war von der Rentenversicherung. Man hat mir mal wieder erzählt, wie viel Rente ich angeblich irgendwann mal bekommen soll. Wers glaubt....

Der eigentliche Schock war aber der Brief, den mein Schatz bekommen hat. Ein weißer Umschlag, mit der Hand beschriftet und der Absender von einer Frau. Wohl wieder einer seiner Kurschatten. Ich dachte echt, mich trifft der Schlag. Anderthalb Jahre meldet sie sich nicht und dann geht sie plötzlich wieder auf Kontakt. Was zum Henker bitte soll ich denn jetzt davon halten? Ist sowas normal?
Ich durfte den Brief lesen. Es steht nichts Verfängliches drin, aber sie schreibt von Geldknappheit und Arbeit und solchen Sachen. Und davon, dass sie ihr altes Leben ordnen muss. Ich hab da so einen ganz bösen Verdacht.
Zu meinem Schatz habe ich mich erst mal vollkommen locker gegeben. Ich hoffe nur, dass er nicht merkt, dass mich das schon wieder total aufwühlt.

Aber zu meiner Beruhigung:
- die Frau hat drei Kinder
- die Frau ist verheiratet
- die Frau wohnt ziemlich weit weg von uns und hat hoffentlich nicht das Geld für einen Spontanbesuch bei uns.

So Runde ist gerundet

... will heisen, die Zeitungen waren kurz vor eins da und ich habe wirklich gleich noch mit der Legearbeit losgelegt.

Die ersten paar hat mein Bruder noch mit gemacht, aber viel Ausdauer hat er bei dieser Angelegenheit nicht. Wollte ja nur mal testen, ob er es überhaupt bringt, da er ja mal getönt hat, dass er für mich die Urlaubsvertretung machen will. - Das lassen wir aber besser. So lahmarschig wie er allein beim zusammenlegen ist, haben die Leute die Zeitungen am Montag noch nicht im Kasten.

Heute war es aber auch ein Haufen Zeug. Ganze zehn Beilagen waren dabei. Sonst liegt der Schnitt so bei 5 bis 7. Man will gar nicht meinen, was für eine Menge an Papier da zusammen kommt. Es ist einfach nur der helle Wahnsinn. Mit dem Fahrrad hätte ich diese Mengen beim besten Willen nie im Leben weg bekommen. Da hätte ich schon mindestens vier mal fahren müssen. - Aber so gegen drei bin ich dann in die Spur und hab die Teile gleich noch verteilt.

Man glaubt gar nicht wie ruhig und friedfertig so ein Dorf am Rande des Hörselberges des nächtens ist. Keine Auto auf der Straße, dem man mit dem eigenen Wagen im Weg stehen könnte oder schreiende Kinder die einem ein Gespräch ans Bein binden willen. Einfach alles nur friedlich und ruhig. Also ich habe die Runde wirklich genossen.
Und als es dann am Ende noch anfing hell zu werden, habe ich mich irgendwie wohl gefühlt. Habe sogar überlegt, ob ich noch hoch an den Waldrand fahren soll und der Umgebung beim Aufwachen zuschauen soll. Das habe ich dann aber doch nicht mehr gemacht. Macht sich bei besserem Wetter dann doch besser.

Nun kippe ich mir jedenfalls noch ein kleines Fläschchen Bier hinter die Binde (weil mir halt eben einfach mal so ist) und werde mich dann ins Bettchen begeben.
Heute Abend ist ja dann Kino angesagt. Bin ich gespannt. Ice Age 3 soll ja auch voll der Brüller sein. Alle die schon drin waren, sind jedenfalls nur noch so am Schwärmen. Kann ja dann davon berichten. Jo, wäre doch mal ne Idee...

Junge junge... nun werden die Augenlieder aber auch schwer. Ist ja der Hammer. Aber ich werde auf jeden Fall die Nachtschichten machen, so lang es mir möglich ist.

Ich höre meine Mutter jetzt schon meckern, weil sie von den Autogeräuschen (ich musste es ja aus der Garage holen) und vom Tor rauf und runter wach geworden ist. Aber mal ehrlich. Die nehmen doch auch keine Rücksicht auf uns. Warum sollen wir dann wie die Indianer stets und ständig hier herumschleichen. Seh ich doch mal gar nicht ein. Und wenn sie sich von den Geräuschen des Lebens gestört fühlt, soll sie eben das Fenster zu machen. Und fertig ist der Lack.

.. nu aber... Gute Nacht.. oder guten Morgen? Was sagt man denn nun an dieser Stelle? Egal. Schlaft schön... passt immer. *grins*

Freitag, 24. Juli 2009

ich warte auf die Arbeit

Da sitze ich nun, mir wird langsam kalt und von Stunde zu Stunde werde ich müder und ungeduldiger. Heute Nacht bleibe ich definitiev mal wach, bis die Zeitungen auch wirklich vor der Tür liegen. Ich möchte mal wissen, wer mir die Teile bringt und den Menschen mal fragen, ob es wirklich immer so spät bzw. früh sein muss, bis die Teile bei mir eintrudeln.
Naja und wenn ich sie dann schon mal habe, werde ich sie wohl auch gleich legen und ausfahren. Was ich weg habe, habe ich weg, sage ich mir.

Außerdem wollen wir ins Kino morgen Abend. Ice Age 3 schauen. Da möchte ich schon nicht unbedingt totmüde sein.

Denn nach der Zeitungrunde kann ich gut bis weit nach Mittag schlafen. Mein Schatz schlägt sich schließlich auch auf Arbeit die Nacht um die Ohren. Also schläft er morgen früh auch und wirklich was machen kann ich ja nicht, wenn ich leise sein muss.

Moin moin


So "munter" wie mein Hundchen hier aussieht, so war ich nach dem Aufstehen. Musste heute schon beizeiten aus dem Bett, da ich um acht Uhr schon wieder auf dem Arbeitsamt antraben musste. (Also so langsam aber sicher geht mir das gewaltig auf den Keks)

Ich habe aber auch schlecht geschlafen diese Nacht. Alle Nase lang war ich wach und hab um mich geschaut, ob nicht doch ein Tornado gewütet hat oder so. Dem war aber nicht. Nicht mal ein Unwetter war es. Sah alles schlimmer aus, als es wirklich war.

Auf dem Amt hat man mir nur gesagt, dass ich mich um einen Psychologen kümmern soll und zur Zeit keine Vermittlungsversuche unternommen werden, weil das Gutachten das wohl so anrät.
Keine Vermittlungsversuche, dass ich nicht lache. Ich habe bei dem Gespräch mit dem psychologischen Dienst angegeben, dass ich doch recht kreativ bin und mir das auch Spaß macht. Jetzt wollen die mich in eine Maßnahme stecken, wo ich den ganzen Tag irgendwas basteln, bauen oder stricken soll, was dann für Kinder in irgendwelchen Kindergärten sein soll. Mal ehrlich... was bitte gehen mich denn die Kinder anderer Leute an? Ich komme mit meinem eigenen Leben nicht klar und soll mich dann auch noch um sowas kümmern.
Die Tante jedenfalls hat mit allen Mitteln der Kunst versucht, mir das schmackhaft zu machen. Da war sie bei mir dummerweise nur an der falschen Adresse. Denn ich möchte erst einmal mit mir selber klar kommen. Erst ich und dann vielleicht diese Kinder.... oder was auch immer.

Freitag... ich sitze hier und habe nicht wirklich nen Plan, was ich noch mit mir anfangen soll heute. Eigentlich müsste ich das Schlafzimmer sauber machen, aber mein Schatz hatte Nachtschicht und schläft nun darin.
Werde wohl etwas bügeln, die nächste Maschine Wäsche soweit durchleiern und dann etwas lesen. Das Schlafzimmer muss ich dann wohl heute Nachmittag machen, wenn der Herr sich bequemt hat aufzustehen. *smile*

Euch auf jeden Fall einen guten Start ins Wochenende und evtl. schon mal ein schönes WE.

Donnerstag, 23. Juli 2009

Sie sind wieder da...

... aber sowas von.

Irgendwann in der Nacht sind sie eingetrudelt und wie mein Herr Papa nun mal ist, war er schöööön laut. Ich habe jedenfalls schon geschlafen und war nach dem Eintreffen wieder wach. Ich meine, wenn unter meinem Schlafzimmerfenster x mal die Autotüren knallen.... wie soll ein Mensch da schlafen.

Und was die seelischen Grausamkeiten angeht, da habe ich gleich heute Morgen wieder die volle Breitseite bekommen.
Als ich aufgestanden war, bin ich rüber um wenigstens Hallo zu sagen. Ich stand da also in der Küchentür, wünschte einen guten Morgen und meine Mum hatte nur Augen für den Hund. Sofort ging sie in die Hocke, meinte sie hätte ihn vermisst und ich war Luft. LUFT!!!! IHRE EIGENE TOCHTER WAR LUUUUUUUFT!!!!!
Normal ist das doch nicht oder?

Naja, ich habs hingenommen und bin wieder zu uns rüber und habe dann meinen Tag gelebt. Mit Computer, ein bisschen putzen und Lesen.
Irgendwie gedrückt war ich schon deswegen. Aber ändern konnte ich es nicht. Habe halt weitestgehend versucht den Kontakt zu vermeiden. Aber es tat schon weh, wie die beiden die Urlaubsfotos nur mit ihrem lieben Sohn angeschaut haben. Auch das haben wir sonst immer gemeinsam gemacht.

Morgen darf ich dann schon wieder auf dem Arbeitsamt antanzen. Ich frag mich, was ich da schon wieder soll. Wahrscheinlich wegen diesem psychologischen Ding, was da gewesen ist. Aber was soll ich sagen... mehr wie Geld streichen können sie mir nicht. Und wenn dem so ist, dann ist es eben so. Unter ner Brücke kann es doch auch ganz nett sein.


Und so sieht es gerade bei uns am Himmel aus. Es wird von Sekunde zu Sekunde dunkler und unheimlicher. Ins Geheim habe ich nen mächtigen Schiss, dass sich ein Tornado entwickelt. Selbst bei den Wetteransagen wird das Thema schon als vollkommen normal betrachtet. So frei nach dem Motto: Es gibt jetzt Tornados hier in Deutschland. Ist doch vollkommen normal.

Ich sags euch. Irgendwann fegt uns die Erde von ihrer Oberfläche und die Menschheit ist Geschichte.

Jules Verne - "Die Schule der Robinsons"


Gerade verschwinden die letzten Sonnstrahlen hinter einer großen scharzen Wolke und genau in dem Moment ist das Buch zu Ende, welches ich gerade am Lesen bin.

"Die Schule der Robinsons"

Der Titel allein hat mich so neugierig gemacht, dass ich dieses Buch förmlich gefressen haben. Wenn man es genau betrachtet, habe ich nicht länger als ca anderthalb Tage dafür gebraucht. (Die Unterbrechungen durch Besuch und Erledigung von Wegen und Haushalt mal nicht mitgerechnet).

Goldfrey ist der Neffe eines reichen Geschäftsmannes und soll die angenommene Tochter dieses Geschäftsmannes heiraten. Doch wie es mit jungen Menschen so ist, die in Verhältnissen aufgewachsen sind in denen sie nie und in keiner Form um ihre Existenz bangen müssen, möchte er vor der Hochzeit noch ein Abenteuer erleben und auf große Reise gehen. Seine Braut versteht das und sein Onkel miemt zumindest das Verständnis.

Die Reise wird ausgerichtet. Allerdings nicht so, wie sich Goldfrey das gedacht hat. Denn sein Onkel merkt, dass es seinem Neffen nur auf Abenteuer ankommt und da er als Kind schon viel und gern "Robinson Crusoe" gelesen hat, merkt er wohl, dass auch sein Neffe wohl mal so leben möchte.

Eine weite Schifffahrt wird dem jungen Mann und seinem Lehrer vorgegaukelt und zum Schluss noch ein Schiffbruch vorgespielt. Der junge Mann findet sich auf der neu gekauften Insel des Onkels wieder, ohne dies jedoch zu wissen.
Man beginnt sich, ähnlich wie in dem Roman von Daniel Defoe, einzurichten und auf einen längeren Aufenthalt einzustellen. Einige, wie dem Leser zunächst scheint, glückliche Zufälle helfen den beiden gestrandeten doch sehr.

Zum Schluss scheint dann doch noch alles schief zu gehen. Die Behausung brennt ab und die Gestrandeten befinden sich in Lebensgefahr. Doch genau in dem Moment wird das ganze Schauspiel aufgelöst und auch der Leser begreift so manchen "Zufall" und Begebenheit wesentlich besser.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Irgendwann...

...in den nächsten Stunden tut es einen "GONG" und die Ruhe ist vorbei. Meine Eltern kommen aus ihrem Urlaub zurück. -kotz würg-

vorbei mit der Ruhe
vorbei mit dem so leben können, wie ich das möchte
vorbei mit dem so sein, wie ich das möchte

HALLO seelische Krausamkeiten am laufenden Band.

Dazu kommt dann noch das ständige gemecker und geschnärpel meiner Mutter, das Klagen meines Vaters über Geld und das Gestöhne von meinem Bruder, der nach seinen 8 Stunden anstrengender Arbeit noch nicht mal richtig zur Tür drin ist und schon wieder geknechtet wird.

Ich will das nicht. Ich will weiter meine Ruhe haben und nicht ständig das schlechte Gewissen im Nacken haben. Menno


Ansonsten hatte ich heute mal wieder eine kleine Zusatzrunde mit Prospekten. Am Samstag hatte ich ja mal Urlaub genommen wegen dem Besuch. Und die Runde heute hatte ich irgendwie voraus geahnt. Keine Ahnung warum. Es war einfach so.
Allerdings war ich heute nach der Runde sowas von kochledergar. Ich habe nämlich meine Taktik geändert. Mit dem Fahrrad ist das mit den Zeitungen ein zu schlimmes Gerammel. Das mach ich in Zukunft immer mit dem Auto. Auto abstellen, Zeitungen auf den Arm und Straße ablaufen. So brauch ich nur einmal fahren, statt zwei mal und bin alles in allem schneller und habe mein Geld doch irgendwie einfacher verdient.
Wenn es nur so ein paar einfache Prospekte sind, fahre ich mit dem Rad. Da reicht ein Rucksack oder Beutel zum Vertauen und alles ist nicht so sperrig und schwer. Ich denke mal, dass ich mir mit den Zeitungen auf Dauer mein Fahrrad kaputt gemacht hätte. So von wegen dem Gewicht und so.
Aber was mache ich jetzt mit den Taschen? Ich hab ja mitlerweile zwei Paar. Wobei bei dem einen Paar der Boden etwas gebrochen ist. Das macht aber eigentlich nichts, denn benutzen kann man sie trotz allem noch. - naja mal sehen
Kommt Zeit, kommt Rat.

Jetzt werde ich es mir jedenfalls vorm TV noch etwas gemütlich machen und dann beizeiten ins Bett verschwinden. Mit etwas Glück bekomme ich ja den Einflug des Horrors nicht mehr mit.

Montag, 20. Juli 2009

Ich habe neues Spielzeug


Aber erwartet jetzt bitte nicht irgendwelchen super Games oder sowas.

NEIN

Zunächst haben wir dann mal einen Bleistift. Natürlich mit Delfinmotiven. Den habe ich am Sonnabend schon geschenkt bekommen von meiner SL-Mami. Sie war mich doch gemeinsam mit Papi besuchen und wir waren in der Stadt. Da habe ich diese Stifte gesehen, konnte mich für einen Kauf aber nicht entscheiden. Irgendwann überreichte sie mir dann lieb lächelnd eine Tüte mit diesem Bleistift drin. Aber ob ich den jemals anspitzen werde.... Ich glaube nicht. Viel zu schade zum kaputt machen.

Den Rollerpen habe ich mir dann heute gekauft, nachdem ich ne ganze Weile darüber gegrübelt habe, ob ich es nun brauch oder nicht. Aber das "haben wollen" hat gesiegt und so habe ich mir heute diesen Stift noch selber gekauft. Es gab ihn als normalen Füller oder als Rollerpen. Und so einen Pen wollte ich schon immer mal haben. Also... haben wollen eben.

Ich kann nun also frohen Mutes mal wieder ans Bekämpfen meiner Schreibblockade gehen. Wäre zumindest nicht schlecht, wenn ich sie mal weg bekäme.

Sonntag, 19. Juli 2009

Lesung im Second Life


Die Brennenden Buchstaben haben mal wieder eine Bloglesung veranstaltet. Zwei Avatare lasen einzelne Artikel ihres ureigensten Blogs den werten Gästen vor.

Ich bin da ja ohne wirkliche Erwartungen hin. Denn ich hatte nicht wirklich ne Vorstellung, was mich da nun erwarten sollte.
Was mich dann aber erwartet hat, war einfach nur klasse. Die beiden blogge nicht wirklich, die schreiben regelrechte Geschichten über bestimmte Themen.

Das möchte ich auch mal kennen und musste einmal mehr feststellen, dass ich meinen Blog wesentlich lebendiger gestalten könnte, wenn ich doch nur wüsste, wie!!!!!

Nun ja, es war jedenfalls herrlich und zur nächsten Lesung werde ich mit Sicherheit auch wieder anwesend sein. Einfach nur klasse.

Samstag, 18. Juli 2009

Mein Samstag

War das ein irgendwie herrlicher Tag heute. Dazu muss ich sagen, dass ich Besuch bekommen habe, bzw. wir Besuch bekommen haben. Nämlich meine SL-Eltern. Sie haben mich zum widerholten male im RL besucht. Diesmal war eine Grillfete und am heutigen Tag eine Tour durch Eisenach geplant. Und genau so ist es auch gelaufen.

Zunächst mal hatten wir unwettertechnisch so viel Glück, dass vier verschont geblieben sind. Und auch zum Grillen hat sich das Wetter wunderbar regenfrei und temperaturtechnisch angenehm gehalten. Erst als wir lang mit Grillen fertig waren und nur noch mit Bierchen bei ner netten Unterhaltung unterm Dach gesessen haben, fing es dann an, langsam und gesittet zu regnen.

Heute Morgen sind wir dann schön in Ruhe aufgestanden, haben gemütlich gefrühstückt und so nach und nach ist jeder im Bad gewesen und hat sich salonfähig gestaltet. Dann sind wir los.
Erst in Eisenach durch die Einkauffsstraße, den Markt mit der Georgenkirche angeschaut, dem St. Georg, dem Schutzpatron von Eisenach. Dann das Bachhaus so im vorbei gehen und das Nikolaitor und die Nikolaikirche. Die war nämlich heute mal auf und meine Mami hat eine Kerze für mich angezündet, glaub ich. Jedenfalls hat sich mich so ganz bedeutungsvoll angeschaut, als sie die entzündet hat. Nun ja.... kann ja nicht schaden denk ich mal.
Dann sind wir noch auf die Wartburg hoch. Es war ja wirklich irgendwie ideales Wetter dazu. Nicht zu kalt und nicht zu warm, eben angenehm um diesen Berg hinauf zu krakseln.
Oben angekommen haben wir uns die Burg ganz in Ruhe angeschaut, eine Führung mit gemacht, die übrigens viel besser war, als die zu der Elisabethausstellung damals. Da hat man ja nichts weiter als Bücher gesehen. Dicke Bücher, dünne Bücher, große Bücher und kleine Bücher.... Bücher eben.
Heute war das irgendwie viel interessanter gewesen. Sogar in den großen Konzertsaal durften wir rein und der sieht ja mal wirklich richtig herrlich aus. Richtig zum vorzeigen eben.

Im Anschluss waren wir an unserem Lieblingsimbiss noch was essen. Natürlich Rostbrätel, wie sich das gehört. Wenn die das da schon auf nem Holzkohlegrill braten, dann kann man da auch mal was essen. - es hat uns allen wirklich super gemundet.
Dann sind wir wieder Richtung Heimat und nun gibt es noch mal nen lecker Abend mit Bierchen und Knabberkram und so. Obwohl ich mal denke, dass wir nicht wirklich alt werden allesamt, da der Tag dann doch ziemlich anstrengend war. - so irgendwie halt.

So, nun habe ich den Auftrag unsere beiden Gäste aus dem verspäteten Mittagsschlaf zu wecken. Und dann machen wir noch mal ne nette Runde.... mal sehen. Bericht erfolgt dann wohl morgen ... oder so.

Schönen Abend wünsche ich euch noch. Bye
und lasst euch den Regen nicht aufs Gemüt schlagen.

Freitag, 17. Juli 2009

Jules Verne - Der Kurier des Zaren


Mich hat die Leselust mal wieder gepackt und so habe ich es endlich geschafft den aktuellen Jules Verne zu Ende zu lesen. Also aktuell nicht in dem Sinne, dass es neu raus gekommen wäre. Sondern ehr so, dass ich es eben gerade in der Zerre hatte und es sowieso gerade am Lesen war.

In dem Buch geht es darum, dass Russland gerade Stück für Stück von den Tataren eingenommen wird. Der Zar kann sich aber mit seinem Bruder in Sibirien nicht mehr verständigen, da die Fernmeldeleitung unterbrochen ist. Also muss er einen Kurier losschicken um seinen Bruder gewarnt zu wissen.
Dieser Kurier macht sich auch auf den Weg und versucht dabei immer unentdeckt zu bleiben. Seine Privilegien versucht er so wenig wie möglich auszunutzen, eben um seine Tarnung aufrecht zu erhalten.
Ein junges Mädchen nimmt er auf seiner Reise noch mit und tarnt sie als seine Schwester.
Eine Zeit lang geht auch alles gut. Die Unbill der Reisen können überwunden werden und irgendwie kommen sie immer weiter. Bis sich die beiden bei einem Überfall verlieren. Der Kurier ist der Meinung, dass seine reizende Begleitung verstorben ist und auch das Mädchen denkt, dass ihr Retter in den Fluten ertrunken ist.
Doch er überlebt und hat es eilig, seine Reise fortzusetzen. Dabei gerät er dann doch in die Gefangenschaft der Tataren, die bis dato aber noch keine Ahnung haben, wen sie da gefangen genommen haben.
Während der Gefangenschaft versucht er unerkannt zu bleiben, und kann nach einiger Zeit auch fliehen, nachdem er in der relativen Sicherheit seinem Reiseziel ein gutes Stück näher gekommen ist.
Doch in einer Steppe wird er erneut gefangen genommen. Er findet in dem Lager auch seine Mutter und seine Reisebegleiterin wieder. Und zu allem Überfluss wird er enttarnt und soll geblendet werden.
Zunächst glaubt der Leser auch, dass der Kurier wirklich erblindet ist, weil das tatsächliche Geschehen erst zum Schluss aufgelöst ist, aber die Reise wird danach nicht minder spannden. Denn auch seine Reisebegleitung kann sich in dem Moment befreien und leit ihm sozusagen seine Augen. Bis an die Grenzen ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit hilft sie ihm, wo sie nur kann und beide erreichen ihr Ziel und können das Schlimmste gerade so noch abwenden.

Für meinen Geschmack ein untypischer Jules Verne, da es hier nicht um für damalige Zeit utopische Maschinen geht, sonder mehr um Abenteuer, die der Protagonist durchleben muss.
Zwischenzeitlich fand ich das Buch auch langweilig, weil die Begebenheiten der Reise zu deailiert beschrieben wurden, aber ich habe mich durchgebissen und wurde am Ende dafür belohnt. Eben mit diesem doch recht netten Ausgang der Geschichte. Obwohl man den dann auch irgendwie schon erahnen konnte.
Ich will aber nicht zuviel verraten. Vielleicht habe ich dem einen oder anderen ja Lust auf diese Lektüre machen können. Eine Fehlinvestition ist es auf jeden Fall nicht.

Auszahlungen noch der Blogerpause

Ich melde mich mal ganz zaghaft aus meiner doch etwas länger geratenen Bloggerpause zurück. Mit Auszahlungen, die ich in diesem Zeitraum bekommen habe:

Zum einen wäre das Donkeymails. Ein amerikanischer Paidmailer, durch den man zwar nicht reich wird, aber doch den einen oder anderen Dollar bekommen kann. Verdienstmöglichkeiten sind hier Paidmails, durchs Klicken auf Banner oder Links, oder durch das Bewerben eines Paid4Promot-Links. Also wer mag... nur zu.

Dann gab es in den letzten Tage noch eine Auszahlung von C-Surf.


Auch hier hat sich etwas getan. Der Admin hat die Maximalinvestsumme wieder um 50 Dollar rauf gesetzt. Sodass man jetzt 25 Upgrades a` 10 Dollar kaufen kann. Also 250 Dollar investiert. Ich werde das natürlich so nach und nach aufstocken. Aus dem Geld, dass ich auf LibertyReserve so angespart habe....

Melde mich demnächst dann hoffentlich wieder öfter.