Das war ein Morgen heute. Bin schon wieder voll am abkotzen. Da sieht man mal, was man als Zeitungszustellerin so einem Zeitungsverlag wert ist. Nämlich rein gar nichts. Und das nur, weil zu viele Leute vor der Tür stehen, die diesen Job auch mit Kusshand nehmen würden.
Also, erst mal hatte ich mein Wecker auf sechs Uhr stehen. Wie jeden Samstag eben. Was ich allerdings nicht bedacht hatte, war, dass die Uhr ja umgestellt worden ist. Also war es eigentlich fünf Uhr morgens. Ich war aber nun mal wach und bin es auch geblieben.
Einer dummen Vorahnung folgend habe ich mich nicht erst angezogen, bevor ich vor die Tür geschaut habe. Ein Blick aus dem Fenster zeigte, dass nichts da lag. Im Nachtgewand also raus, und wieder nichts. - Wo waren die Zeitungen? und vor allen Dingen: Was jetzt machen?
Mein direkter Vorgesetzter musste dran glauben. Hab den deswegen sogar aus dem Bett geschmissen. Der war jedenfalls auch total von den Socken.
Nach einer halbstündigen Rumtelefoniererei wurde mir dann gesagt, dass das Auto einen Unfall hatte, auf dem Dach liege und total kaputt wäre. Die Zeitungen würden trotz allem im Laufe des Tages noch kommen. - Ja ganz toll. Ich hab an einem Samstag ja auch nichts weiter zu tun, als auf son Käseblatte zu warten.
Jetzt, so halb zehn rum sind sie dann doch gekommen. Nun liegen sie drüben, warten aufs Zusammenbasteln und Austragen und ich kotze ab.
Ich hätte statt dessen Laub rechen wollen, Auto aussaugen, Dachrinne sauber machen. Herbstarbeiten eben. Und wenn ich überlege, dass ich um diese Zeit jetzt, normalerweise fertig wäre, Wochenende einläuten könnte und meine Aufgaben erledigen.... und statt dessen. Man ey, ich könnt schon wieder platzen. Sollte mir vielleicht doch langsam mal Baltriantropfen oder sowas besorgen.
Also, erst mal hatte ich mein Wecker auf sechs Uhr stehen. Wie jeden Samstag eben. Was ich allerdings nicht bedacht hatte, war, dass die Uhr ja umgestellt worden ist. Also war es eigentlich fünf Uhr morgens. Ich war aber nun mal wach und bin es auch geblieben.
Einer dummen Vorahnung folgend habe ich mich nicht erst angezogen, bevor ich vor die Tür geschaut habe. Ein Blick aus dem Fenster zeigte, dass nichts da lag. Im Nachtgewand also raus, und wieder nichts. - Wo waren die Zeitungen? und vor allen Dingen: Was jetzt machen?
Mein direkter Vorgesetzter musste dran glauben. Hab den deswegen sogar aus dem Bett geschmissen. Der war jedenfalls auch total von den Socken.
Nach einer halbstündigen Rumtelefoniererei wurde mir dann gesagt, dass das Auto einen Unfall hatte, auf dem Dach liege und total kaputt wäre. Die Zeitungen würden trotz allem im Laufe des Tages noch kommen. - Ja ganz toll. Ich hab an einem Samstag ja auch nichts weiter zu tun, als auf son Käseblatte zu warten.
Jetzt, so halb zehn rum sind sie dann doch gekommen. Nun liegen sie drüben, warten aufs Zusammenbasteln und Austragen und ich kotze ab.
Ich hätte statt dessen Laub rechen wollen, Auto aussaugen, Dachrinne sauber machen. Herbstarbeiten eben. Und wenn ich überlege, dass ich um diese Zeit jetzt, normalerweise fertig wäre, Wochenende einläuten könnte und meine Aufgaben erledigen.... und statt dessen. Man ey, ich könnt schon wieder platzen. Sollte mir vielleicht doch langsam mal Baltriantropfen oder sowas besorgen.
Ist dem Fahrer hoffentlich nichts Schlimmes passiert? Ich hoffe, dein Ärger hat sich inzwischen gelegt.
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Margot
Keine Ahnung ob dem was passiert ist. kenn ihn ja nicht mal, da er immer erst zu nachtschlafender zeit bei mir war und mir den Kram einfach so vor die Tür geflackt hat.
AntwortenLöschen