
Heute habe ich mal wieder ein Buch von Jules Verne zu Ende lesen können. Und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:
Als zu Anfang "Transsilvanien" erwähnt wurde und die Karpaten mit einem dunklen Schloss, musste ich gleich an Vampire denken. Auf der anderen Seite war es aber auch unlogisch, dass Jules Verne über Vampire schreibt. Davon war mir nichts bekannt...
Der Schäfer Frik sieht aus dem Wohnturm des verlassen geglaubten Schlosses Rauch aufsteigen. Er hat natürlich nichts Besseres zu tun, als das im Dorf gleich zu erzählen. Dort wird auch gleich ein Kriesenstab einberufen. Man berät, was das jetzt wieder zu bedeuten hat. Alles hat sofort die Sagen und alten Mythen von bösen Geistern und Co. im Hinterkopf.
Der Doktor vom Dorf und der Jäger machen sich auf den Weg, das Schloss zu erkunden. Doch die Unternehmung nimmt um ein Haar noch ein böses Ende. Es gibt auf jeden Fall einen Verletzten.
Erst zwei Touristen können die Angst etwas zu zerstreuen. Als die dann allerdings erfahren, wem dieses Scloss gehört, sind diese gepackt. Sie wollen eine alte Geschichte vergelten.
Doch eine seltsame Erscheinung auf den Burgzinnen geben der Geschichte eine Wendung. Es wird von Zeile zu Zeile misteriöser und ich war mehr und mehr an die Lektüre gefesselt. (Ich wollte es heute gar nicht bis ganz zum Ende lesen)
Zum Schluss wird der Leser aber über alles aufgeklärt und mir ging es zumindest so, dass ich mich an den Kopf gefasst habe und meinte... "da hätte ich auch von selber drauf kommen können.
Jetzt bleiben mir noch zwei Bücher von Jules Verne. Dann werde ich auf die Website mit den copyrightfreien Büchern ausweichen müssen, wenn ich nochmal einen mir unbekannten Jules Verne lesen möchte.
Als zu Anfang "Transsilvanien" erwähnt wurde und die Karpaten mit einem dunklen Schloss, musste ich gleich an Vampire denken. Auf der anderen Seite war es aber auch unlogisch, dass Jules Verne über Vampire schreibt. Davon war mir nichts bekannt...
Der Schäfer Frik sieht aus dem Wohnturm des verlassen geglaubten Schlosses Rauch aufsteigen. Er hat natürlich nichts Besseres zu tun, als das im Dorf gleich zu erzählen. Dort wird auch gleich ein Kriesenstab einberufen. Man berät, was das jetzt wieder zu bedeuten hat. Alles hat sofort die Sagen und alten Mythen von bösen Geistern und Co. im Hinterkopf.
Der Doktor vom Dorf und der Jäger machen sich auf den Weg, das Schloss zu erkunden. Doch die Unternehmung nimmt um ein Haar noch ein böses Ende. Es gibt auf jeden Fall einen Verletzten.
Erst zwei Touristen können die Angst etwas zu zerstreuen. Als die dann allerdings erfahren, wem dieses Scloss gehört, sind diese gepackt. Sie wollen eine alte Geschichte vergelten.
Doch eine seltsame Erscheinung auf den Burgzinnen geben der Geschichte eine Wendung. Es wird von Zeile zu Zeile misteriöser und ich war mehr und mehr an die Lektüre gefesselt. (Ich wollte es heute gar nicht bis ganz zum Ende lesen)
Zum Schluss wird der Leser aber über alles aufgeklärt und mir ging es zumindest so, dass ich mich an den Kopf gefasst habe und meinte... "da hätte ich auch von selber drauf kommen können.
Jetzt bleiben mir noch zwei Bücher von Jules Verne. Dann werde ich auf die Website mit den copyrightfreien Büchern ausweichen müssen, wenn ich nochmal einen mir unbekannten Jules Verne lesen möchte.
Klingt spannend. Wahrscheinlich sitzt du schon wieder in der Sonne und liest. Wünsche dir einen schönen Sonntag!
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Margot
Hört sich gut an. Errinert mich an den "Karparten Hund" der Drei ???. Tja, das war noch leichte Lektüre damals ;-)
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