
So, nun weiß ich auch, wie die Jungen wieder nach Hause gekommen sind....
Aber bis es soweit war, mussten sie noch so einiges Ausstehen. Und da war der Winter meiner Meinung nach noch das harmloseste von allem.
Das Leben in der kleinen Kolonie verlief eigentlich relativ normal. Man hatte sich organisiert und wollte sogar wieder heraus finden, ob man sich nicht retten kann. Zu diesem Zweck wollte man einen Signaldrachen bauen. Nachts mit Laterne und so eben auf sich aufmerksam machen.
In der Zwischenzeit war aber ein zweites Schiff an der Küste der Insel gestrandet. Und die Leute, die da gestrandet sind, warem keinem außer sich selber wirklich wohl gesonnen.
Die Jungen fanden bei einem ihrer Streifzüge eine Frau, die ohnmächtig an einem Baum lehnte. Sie holten sie in ihre Unterkunft und sie erzählte von der Meuterei auf dem Schiff und den skrupelosen Verbrechern, die noch am Leben sind.
Den Drachen jetzt noch steigen zu lassen, wäre zu gefährlich gewesen. Die Jungen konnten sich von Anfang an denken, dass sie überfallen werden sollten.
Es kam zu einem solchen Überfall aber zuvor konnte sich die Geisel der Bösewichte noch befreien und kämpfte nun auch auf der Seite der Jungen mit, was eine nicht unerhebliche Kraft war.
Die Verbrecher wollten mit einer List versuchen, an die Jungen heran zu kommen. Dazu waren diese aber zu schlau und haben sie von Anfang an durchschaut.
Trotzdem kommt es zum Kampf, wobei einer der Jungen schwer verletzt wird. Aber am ende sind alle Verbrecher tot und die Jungen können nun endlich an die Abreise von ihrer Insel denken. Denn die befreite Geisel, war der Steuermann des verunglückten Schiffes und der wusste ganz genau, wo sie waren und wo sie hin segeln mussten, um gerettet werden zu könnne.
Man arbeitet nun also nicht mehr, um den nächsten Winter zu überleben, sondern um die Heimreise vorzubereiten.
Und als das kleine Schiffchen repariert und gepackt ist, machen sich die nunmehr 17 Menschenseelen auf die Heimreise. Unterwegs werden sie von einem Dampfer aufgelesen und als dieser Kapitän erfährt, wer diese Jungen sind, fährt er sogar einen Umweg, um sie direkt zu ihrem Heimathafen zu schaffen.
Was war das nicht für eine Freude bei allen.
Die Jungen waren nun zwar zwei Jahre der Schule fern geblieben, aber ob man das wirklich Ferien nennen kann, ist noch fraglich.
Ach so... und wie das Schiff aus dem Hafen kam, bzw. wer es wie verursacht hat, konnte im zweiten Band nun auch geklärt werden. Mal ehrlich. Da wäre ich nie drauf gekommen.
Und was ich noch ganz toll finde, ich habe mitlerweile mit der Sprache von diesem Jules Verne, also dem komplizierterm Deutsch keine Probleme mehr und habe mich da total gut rein gefunden.
Aus diesem Grund werde ich auch alle Jules Verne-Bücher die ich noch zu stehen haben (es sind nur noch 6 oder 7) erst lesen, bevor ich wieder andere Sachen lese.
Aber bis es soweit war, mussten sie noch so einiges Ausstehen. Und da war der Winter meiner Meinung nach noch das harmloseste von allem.
Das Leben in der kleinen Kolonie verlief eigentlich relativ normal. Man hatte sich organisiert und wollte sogar wieder heraus finden, ob man sich nicht retten kann. Zu diesem Zweck wollte man einen Signaldrachen bauen. Nachts mit Laterne und so eben auf sich aufmerksam machen.
In der Zwischenzeit war aber ein zweites Schiff an der Küste der Insel gestrandet. Und die Leute, die da gestrandet sind, warem keinem außer sich selber wirklich wohl gesonnen.
Die Jungen fanden bei einem ihrer Streifzüge eine Frau, die ohnmächtig an einem Baum lehnte. Sie holten sie in ihre Unterkunft und sie erzählte von der Meuterei auf dem Schiff und den skrupelosen Verbrechern, die noch am Leben sind.
Den Drachen jetzt noch steigen zu lassen, wäre zu gefährlich gewesen. Die Jungen konnten sich von Anfang an denken, dass sie überfallen werden sollten.
Es kam zu einem solchen Überfall aber zuvor konnte sich die Geisel der Bösewichte noch befreien und kämpfte nun auch auf der Seite der Jungen mit, was eine nicht unerhebliche Kraft war.
Die Verbrecher wollten mit einer List versuchen, an die Jungen heran zu kommen. Dazu waren diese aber zu schlau und haben sie von Anfang an durchschaut.
Trotzdem kommt es zum Kampf, wobei einer der Jungen schwer verletzt wird. Aber am ende sind alle Verbrecher tot und die Jungen können nun endlich an die Abreise von ihrer Insel denken. Denn die befreite Geisel, war der Steuermann des verunglückten Schiffes und der wusste ganz genau, wo sie waren und wo sie hin segeln mussten, um gerettet werden zu könnne.
Man arbeitet nun also nicht mehr, um den nächsten Winter zu überleben, sondern um die Heimreise vorzubereiten.
Und als das kleine Schiffchen repariert und gepackt ist, machen sich die nunmehr 17 Menschenseelen auf die Heimreise. Unterwegs werden sie von einem Dampfer aufgelesen und als dieser Kapitän erfährt, wer diese Jungen sind, fährt er sogar einen Umweg, um sie direkt zu ihrem Heimathafen zu schaffen.
Was war das nicht für eine Freude bei allen.
Die Jungen waren nun zwar zwei Jahre der Schule fern geblieben, aber ob man das wirklich Ferien nennen kann, ist noch fraglich.
Ach so... und wie das Schiff aus dem Hafen kam, bzw. wer es wie verursacht hat, konnte im zweiten Band nun auch geklärt werden. Mal ehrlich. Da wäre ich nie drauf gekommen.
Und was ich noch ganz toll finde, ich habe mitlerweile mit der Sprache von diesem Jules Verne, also dem komplizierterm Deutsch keine Probleme mehr und habe mich da total gut rein gefunden.
Aus diesem Grund werde ich auch alle Jules Verne-Bücher die ich noch zu stehen haben (es sind nur noch 6 oder 7) erst lesen, bevor ich wieder andere Sachen lese.
Zwei Jahre Ferien klingt ja echt gut. Wäre schon mal über zwei Wochen Urlaub froh :-).
AntwortenLöschenDu kannst dir bei mir etwas abholen, wenn du möchtest. Ansonsten wünsch ich dir noch einen schönen Abend. LG Volker
Volker hat Recht, 2 Wochen Urlaub täten gut! Wenn ich aber drüber nachdenke, wären 2 Wochen Ferien im Sinne Jules Verne das reinste Abenteuer für mich- und ich hätte Lust so eine "verrückte" Reise, trotz meines Alters zu erleben, natürlich mit HAPPY END!!! Dolores K.
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