Samstag, 18. November 2017

Der Natur überlassen...





Der Hainich ist ein Naturschutzgebiet, welches auch heute noch sich selber überlassen wird. Einzig einige Wanderwege, welche aber auch durch die "Rancher" kontrolliert werden, bieten Einblick in quasi unberührten Wald.
Und da haben wir den Unterschied zu einem bewirtschafteten Wald. Bruchholz wird einfach liegen gelassen und bietet zahlreichen Wildtieren noch eine Dach über dem Kopf oder eine Behausung. - Würde man in einem bewirtschafteten Wald im Leben nicht finden.

Die Bilder entstanden am 19.05.2013

Freitag, 17. November 2017

Freitagsfüller #448

vom 17.11.2017



  1. Der Geruch von einem leckeren Essen, macht mich wahnsinnig vor Freude auf den Gaumenschmaus. Heute Abend gehe ich jedenfalls noch lecker essen, mit den Kolleginnen, die immer schön zusammen halten Das wird ein Fest.
  2. Die Aussage "aber bitte erst im nächsten Jahr" bringt mal gar nichts. Feste soll man feiern, wie sie kommen und Katastrophen nehmen sowieso keine Rücksicht darauf, ob sie gerade rein passen, oder nicht.
  3. Nein, wir werden nicht Silvester feiern! Das ist ein Abend, wie jeder andere auch. Um Mitternacht wechselt das Datum, und Ende.
  4. Ich habe diese vermaledeite Arbeitswoche geschafft, dafür bin ich dankbar. 
  5. Gestern habe ich am Abend mal wieder schön einen Lesemaraton gemacht. Das hat echt Gaudi gemacht und mit meinem Buch bin ich auch mal wieder ein Stück weiter. Ich sollte mich jetzt öfter aus dem Hier und Jetzt ausklinken
  6. Unsere stellvertretende Chefin, macht sich immer mehr lächerlich. 
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen leckeren chinesischen Schmaus mit den verrückten Weibern, morgen habe ich geplant, auszuschlafen und dann das Wochenende so ganz langsam auf mich zu kommen zu lassen und Sonntag möchte ich mal sehen, ob ich  meinen Hintern nicht mal an die frische Luft gewuchtet bekomme!

Zum Originalartikel geht es HIER lang!

Ausruhen



Der Hainich ist ein Naturschutzgebiet, welches auch heute noch sich selber überlassen wird. Einzig einige Wanderwege, welche aber auch durch die "Rancher" kontrolliert werden, bieten Einblick in quasi unberührten Wald.
Ausruhen kann der erschöpfte Wanderer dann auf zahlreichen Bänken am Wegesrand. - Die sind seltsamerweise auch richtig gut erhalten und (noch) nicht durch Wandalen zerstört.

Das Bild entstand am 19.05.2013

Donnerstag, 16. November 2017

Heribert Schwan, Tilman Jens - „Vermächtnis – die Kohl Protokolle“

Herr Kohl ist schon immer eine Persönlichkeit gewesen, die mich fasziniert hat. Mit großer Begeisterung habe ich schon seine dreibändige Biografie verschlungen. Und als ich dann von den Kohl- Protokollen erfahren habe, war es schon logisch, dass ich die auch lesen muss.
Sie haben sich anders lesen lassen, als ich es ursprünglich dachte, waren deswegen aber nicht weniger interessant.

Von Anfang an habe ich ich auf dieses Buch gefreut. Und es war so quälend weit unten auf meinem SuB. Ich glaube, deswegen habe ich in diesem Jahr auch so viele Bücher schon gelesen. es hat gezogen.
Gleich zu Anfang hatte es zwei Bilder von Heribert Schwan und Helmut Kohl. Man sah die zwei, wie sie im lockeren Gespräch saßen. - auf jeden Fall habe ich mich von Anfang an fest gelesen. Schon am ersten Abend konnte ich nicht mehr davon lassen.
Ich frage mich, was Herrn Kohl dazu bewogen hat, sich mit seiner zweiten Frau einzulassen. Diese Frau kommt in diesem Buch absolut gar nicht gut weg. Einmal mehr bin ich der Meinung, dass diese Person nur hinter dem Erbe des Herrn Kohl her war. - Also vom Inhalt her, war das Buch schon einmal mehr als interessant. Das Lesen hat Spaß gemacht.
Ich muss allerdings dazu sagen, dass es jetzt als Feierabendlektüre nicht unbedingt komplett entspannend ist. Helmut Kohl war ja nicht aus Dummland. Und deswegen sind auch die einen oder anderen Fachbegriffe gefallen. Auch in Schachtelsätzen wurde viel geschrieben. - Trotzdem habe ich es gelesen. Ich habe nicht jede Fußnote nachgelesen und auch den einen oder anderen Fachbegriff nicht verstanden. Aber im Gesamten habe ich begriffen worum es geht.
Seltsamer Weise hatte ich aber Bilder im Kopf, als ich gelesen habe. Bei einem Sachbuch recht ungewöhnlich. Aber ich habe Herrn Kohl gesehen, wie er damals leibhaftig vor mit stand, in dem Hotel, und einen Espresso bei mir bestellt hat. Deswegen hatte ich auch arge Probleme, mir vorzustellen, wie so ein sanft erscheinender Reise aufbrausend werden sollte.
Die geschwärzten Stellen im Text, haben wir unter anderem der zweiten Frau Kohl zu verdanken. Sie wirken leicht störend beim Lesen, da die Passagen mitunter ziemlich lang sind. Aber bei aufmerksamen Lesen ist es durchaus möglich, sich seinen eigenen Text da hin zu denken. - So ist weder Herrn Kohl, noch der gerade besprochenen Person, ein Gefallen getan.

Ich bewerte das Buch auf jeden Fall mit den vollen 5 von 5 möglichen Sternen. Das liegt zum einen an der schonungslosen Ehrlichkeit und zum anderen auch daran, dass mich dieser Mann einfach fasziniert.
Auch eine Leseempfehlung kann ich mit ruhigem Gewissen aussprechen. Der Mann hat nun einmal große deutsche Geschichte geschrieben. Und das gehört einfach nur gewürdigt.
Für alle Interessenten, und die, die es noch werden wollen, habe ich auf meiner Website wieder eine Leseprobe.
Wir lesen uns!

(Auszüge des des Textes sind auf meiner Website und auch auf Lovelybooks von"TanteGhost" zu finden.)

Mittwoch, 15. November 2017

Bäume



Der Hainich ist ein Naturschutzgebiet, welches auch heute noch sich selber überlassen wird. Einzig einige Wanderwege, welche aber auch durch die "Rancher" kontrolliert werden, bieten Einblick in quasi unberührten Wald.
Hier, finde ich, sieht man, dass die Bäume einfach nur wachsen dürfen, wie sie es eben wollen. Da steht nichts in Reih und Glied. Die Bäume wachsen da, wo der Samen eben liegen geblieben ist.

Das Bild entstand am 19.05.2013