Dienstag, 25. September 2018

Die Arche




Sehr interessant waren auchd ie exponate, welche aus anderen Klimazonen stammten. Dies ein einer Art Arche zu präsentieren war clever. Veilleicht rüttelt es den einen oder anderen besucher was und man versucht mehr für den Artenschutz zu tun.

Die Bilder entstanden am 11.09.2014

Montag, 24. September 2018

Unsere Tierwelt


In der Dauerausstellung des Naturkundemuseums wind unter anderem heimische Tiere zu sehen. Es wurde versucht, sie ausgestopft in ihrem nachgebauten natürlichen Lebensraum zeigen.


Die Bildern entstanden am 11.09.2014

Sonntag, 23. September 2018

Endlich mal wieder eine Wochenzusammenfassung

Allgemein:

Ei ei ei - Das Sommerloch hatte mich dann aber mal sowas von im Griff, dass ich nicht mal Wochenzusammenfassungen schreiben konnte. Aber Das Problem habe ich jetzt im Prinzip auch noch. Ich mache mir immer keine Notizen über Sachen, die vielleicht erwähnenswert sind. Und dann stehe ich eben da, mit mit wirrem Haar. - Ok, ich versuche erst mal so ganz allgemein zu erzählen, was so los war, bzw. ist.

Ich bin inzwischen wieder einmal ein Jahr älter geworden. Wie das bei uns inzwischen üblich ist, waren wir in diesem Zeitraum im Urlaub. In diesem Fall an der Polnischen Ostsee. Gebucht als Busreise. Somit Urlaub von Anfang an. Einfach rein in den Bus und warten was passiert.
Das Hotel war jetzt nicht das Beste. Aber wir hatten gutes Wetter und haben das Zimmer im Endeffekt nur zum schlafen genutzt. Ansonsten waren wir viel in der Sonne. Haben den Strand genutzt, haben uns die Füße vom Wasser umspülen lassen. Und nicht zuletzt haben wir jede Menge neue Leute kennen gelernt.
An meinem Geburtstag selber hatte es im Hotel einen netten Abend mit Lagerfeuer. Dazu ein DJ, der Musik und Stimmung gemacht hat. Das Ganze gipfelte darin, dass mich ein polnischer Gast mal eben zum Tanzen aufgefordert hat. - Hat Spaß gemacht.
An den folgenden Tagen habe ich dann noch mit ihm Tischtennis gespielt und noch ein weiteres Mal getanzt. Verstanden, also rein verbal, haben wir uns nicht. Aber Spaß hatten wir trotzdem. :)
Und nun... nun hatte mich schon wieder eine Woche lang die Arbeitswelt in festem Griff. - Allerdings in der selben Firma wie vor meinem Urlaub. Das ist schon mächtig positiv.

Ansonsten hat alles so vor sich hin geplätschert. Das ganz normale Leben, wenn man so will. Wobei es auf jeden Fall um einen ganzen Teil ruhiger geworden ist. Es hat sich vieles wieder normalisiert bei uns. - Das ist schön. So kann das jetzt gern eine ganze Weile bleiben.

Gelesen:

Da hat sich eine ganze Menge angesammelt, in den Wochen:
Clive Cassler - "Hebt die Titanic" hat sich als sehr spannendes und absolut lesenswertes Buch entpuppt. Ich habe es förmlich verschlungen.
Danach kam "Der Junge muss an die frische Luft" von Hape Kerkeling. - Oh man, der hat ja mal wirklich schon in seiner Kindheit mächtig Schläge einstecken müssen. Geht gar nicht.
Mit "Das Kind, das nachts die Sonne fand" von Luca Vulvis habe ich etwas ganz anderes bekommen, als ich es ursprünglich gedacht habe. Ich hatte mit einer KZ-Story gerechnet, aber bekommen habe ich einen historischen Roman. Der allerdings war nicht von schlechten Eltern und hat sich super gut lesen lassen.
Sebastian Fitzek - "AchtNacht" hat mich etwas enttäuscht. Das Buch hat sich so gar nicht so lesen lassen, wie die anderen Fitzeks, die ich bisher hatte. Ich glaube, der Mann bekommt langsam aber sicher eine Fliesbandproblem.
Emiko Jean - "Feuerschwester" war so interessant wie gehofft, vom Stoff her aber dann doch ganz anders als erwartet. Auf jeden Fall eine super Idee und klasse geschrieben. Das Ende hat mich komplett aus den Latschen kippen lassen.
Auf Anne Katemore - "Herzklopfen in Nimmerland" habe ich mich total gefreut. Das Cover hat mich im Vorfeld sowas von angemacht, dass es schon nicht mehr normal war. Auf jeden Fall ist es eine ausgezeichnete Fanfiction gewesen und ich habe gleich nach der Beendigung auch Teil 2 auf meine SuB gepackt.
Richard Paul Evans - "Die Liga der 17" war dann wieder so ein Fall, wo ich nicht wirklich mit klar gekommen bin. Das Thema war unheimlich spannend und hätte eine super Story werden können. Aber irgendwie war alles zerschrieben. Erklärungen ohne Ende und dann doch nichts weiter als Klisches.
Im Moment bin ich an Ursula Poznanski - "Saeculum" dran. Ein Jugendbuch, aber ein gutes Jugendbuch. Ich bin sehr begeistert davon.


Ich weiß, dass sonst immer noch ein paar mehr Punkte kamen. Aber um wieder rein zu kommen, soll es das dann für heute gewesen sein. 
Viel war ja nicht zu erzählen, aber der Anfang ist mal wieder gemacht. - Ich hoffe, dass ich es nun schaffe, wieder besser am Ball zu bleiben.

Samstag, 22. September 2018

David Hasselhoff - "Wellengang meines Lebens"

David Hasselhoff
"Wellengang meines Lebens"
Verlag: Edition Koch
ISBN: 9-783-708-10511-6
Seiten: 410

Das Buch musste ich einfach mal haben und habe es mir zwischendrin einfach mal eins "Gönn dir was" gekauft. Dann lag es erstaunlich lang auf meinem Schreibtisch und hat doch wirklich kaum bis gar gar keine Beachtung gefunden. Im Nachhinein hat es mich selber erstaunt, dass ich es wirklich so lang habe liegen sehen können. Aber ich wollte richtig Zeit haben, für die Lektüre. Ich habe schon geahnt, dass Leseunterbrechungen hier mehr als unangenehm werden würden und deshalb auf einen Zeitpunkt gewartet, wo ich wirklich richtig Zeit hatte. - Der kam dann während einer Krankschreibung, auf dem Weg zur Besserung. - Ein Tag und das Ding war gegessen – ähm... gelesen.

Ja, ich habe mal wieder ein Buch aus Papier und Pappe gelesen. Und ja, ich habe hier auch das teure Geld für ein Hardcover bezahlt. Aber das hat zwei ganz einfach und simple Gründe: Zum Einen habe ich schon immer alles verschlungen, was irgendwie mit David Hasselhoff zu tun hatte. Ich gebe es zu, ich war schon immer Fan von diesem Mann. Und dann wurde diese Manie noch angestachelt, dass ich in Berlin auf seinem Eröffnungskonzert von seiner Deutschlandtourne 2018 gewesen bin. Und somit konnte ich es eben nicht abwarten, bis das Buch vielleicht mal als Taschenbuch erscheinen sollte. - Dann eben als Hardcover.
Aber was soll man über eine Biografie schon groß rezensieren. Entweder man liest sie, weil einem der Mensch fasziniert, oder weil man es für Schule und Co. muss. Ich für meinen Teil, habe sie gelesen, weil es mich interessiert hat. Ich habe sie nicht nur gelesen, ich habe sie sozusagen verschlungen. Etwa ein kompletter Tag und ich hatte die Seiten gelesen.
Dabei ist mir aufgefallen, dass ich viel Neues erfahren habe. So war ich zum Beispiel der Meinung, dass der Mann weg war, nachdem das Video mit dem Burger online gekommen war. Dass er in einer geschlossenen Anstalt einen Alkoholentzug gemacht hat. - Ja, den Entzug hat er gemacht, aber nicht so lang, wie ich es dachte. Er war vielmehr am Brodway aktiv. Und das war auch die Zeit, als er in der Jury von "American got talent" saß.
Alles war in einem lockeren Erzählstil geschrieben. Klar, an Stellen, wo er Leute und Orte aufgezählt hat, hat es mich immer mal etwas raus gehauen. Aber das lag an diesen ganzen Namen, die ich nicht kannte und die mich auch nicht interessiert haben. Und dann auch die ganzen amerikanischen Bezeichnungen für irgendwelche Studios oder Firmen etc. Das wir nicht so ganz meins. - Ansonsten aber habe ich alles leicht verstanden, was ich da gelesen habe. Ich hatte stellenweise auch Szenen aus den beschriebenen Serien und Filmen vor meinem geistigen Auge. Und nicht ist mir an Ah oder Oh raus gerutscht. Nur gut, dass ich allein war, als ich das gelesen habe.
Auf jeden Fall habe ich mich bei der Lektüre sehr gut amüsiert. Ich habe vieles gelernt und einiges begriffen, warum manches so war, wie es war.
Die Schriftgröße war sehr angenehm für die Augen. Dauerlesen war somit kein Problem und ich hatte keinerlei Schwierigkeiten mit meinen Augen.
Der Bildteil war interessant. Es zeigt noch mal etliche Personen, die man so aus Film und Fernsehen kennt. Aber bei den Bildern seiner Töchter war ich geschockt. Auf dem einen Bild haben die wie zwei hochgradig eingebildete Bitches gewirkt. Die haben, was das Aussehen angeht, einfach viel zu viel von ihrer Mutter mit bekommen. - Aber laut dem Text sind sie wohl gar nicht so eingebildet, wie sie da wirken. - Ich war verwirrt.
Alles in allem hatte ich einen riesigen Spaß an diesem Buch. Und ich bin froh, dass ich es mir gekauft habe. Denn nun bekommt es einen Ehrenplatz in meinem Regal. Es kann auch gut sein, dass ich da immer mal wieder drin rum lesen werde.

Ich bewerte das Buch mit den vollen 5 von 5 möglichen Sternen. Wo ich aber auch gut zugeben kann, dass es auch viel mit daran liegt, dass ich David Hasselhoff schon immer gut fand. Deswegen tue ich mich auch etwas schwer, dieses Buch jetzt ohne jegliche Einschränkungen weiter zu empfehlen. Denn sind wir mal ehrlich, jemand, der ihn schon immer nicht mochte, hören oder sehen konnte, der wird sich wohl kaum seine Biografie zu Gemüte führen.
Ich fand das Geschriebene auf jeden Fall ehrlich und hochgradig interessant. Viele Fakten, die ich für gegeben erachtet hatte, hat er hier dementiert. Das Ding mit der Alkoholsucht war nicht so, wie es die Medien verkauft haben und er war nie wirklich weg vom Fenster. Ganz im Gegenteil. Er war am Broadway.... das hätte ich wissen müssen.
Für alle, die es trotz allem interessiert, gibt es wieder eine Leseprobe auf meiner Website. Die ist in dem Fall sogar mit der Hand abgetippt.

Wir lesen uns!

(Auszüge des des Textes sind auf meiner Website und auch auf Lovelybooks von"TanteGhost" zu finden.)

Freitag, 21. September 2018

Unsere Natur




Das Naturkundemuseum Erfurt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Domplatz. Es ist im Gebäude eines ehemaligen Waidspeichers untergebracht.

Die Bilder entstanden am 11.09.2014